Rheinmetall AG
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neuester Beitrag: 17.04.26 08:27
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| eröffnet am: | 17.08.06 11:21 von: | BackhandSmash | Anzahl Beiträge: | 3923 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 08:27 von: | et aleo | Leser gesamt: | 2136011 |
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16.12.25 12:00
#3751 Rüstungs- und Tech-Aktien ziehen DAX runte.
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Rheinmetall AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Dem DAX droht ein Rutsch unter 24.000 Punkte, während Rüstungs- und Tech-Aktien als Hauptverlierer von Friedenshoffnungen und Konjunktursorgen getroffen werden.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Rüstungs- und Tech-Aktien ziehen DAX runter
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16.12.25 14:29
#3752 Ich seh die Martktreaktion als völlig verfehlt
Die gegenwärtige diplomatische Aktivität, von der die Börse sich so beeindruckt zeigt, zielt doch nur darauf, die Richtung zu korrigieren, die die Trump-Regierung zuletzt eingeschlagen hat. Es muss Sicherheitsgarantien für eine starke Ukraine geben, es muss Entschädigung geben und Bestrafung von Kriegsverbrechen ... damit sind vor allem die Punkte abgeräumt worden, die im unsäglichen Wittkoff-Plan standen. Es geht um das Signal an Russland, dass der Plan, Trump als Hebel zu benutzen um den Westen zu spalten, nicht funktioniert.
Sonst hat sich wenig verändert. Man wartet auf den Punkt, dass Russland von selbst nicht mehr fähig ist, den Angriff weiterzuführen. Niemand weiß wann der erreicht ist. Aber die Idee, dass Russland jetzt in einen Frieden einwilligt, sobald wieder robuste Sicherheitsgarantien für die Ukraine geplant sind, diese Idee ist doch seltsam?
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16.12.25 15:30
#3753 Rheinmetall
https://www.finanznachrichten.de/...nsabkommen-fuer-die-aktie-486.htm
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16.12.25 16:43
#3754 Keine eigene Meinung
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16.12.25 19:46
#3755 #3754
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16.12.25 22:50
#3756 bot ! Hm
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17.12.25 01:02
#3757 22:50#
Vermutlich von Ariva eingestellt sonst wäre er wohl bereits gesperrt.
Xetra Handel nun von 8:00-22:00; hatte ich gestern erst realisiert -heute wurde der 18:00 Schlusskurs > 1.500€ im Späthandel auf 1499,50€ gedrückt....
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17.12.25 09:33
#3758 Wieso sollten sie ihn sperren?
Ich frage mich aber auch, wieso Ariva das zulässt, dass jemand laufend die Leute zu sharedeals ziehen möchte. Schließlich leben sie ja auch von Klicks zu News auf Ariva.
Ich hab das mit XETRA jetzt auch erst durch dich realisiert. Danke für den Hinweis.
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17.12.25 09:52
#3759 Umsatzwachstum
2025 soll der Umsatz auf rund 12 Mrd. € steigen.
KGV: rund 60!
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17.12.25 09:57
#3760 Produktionskapazitäten
Das haben die letzten Jahre gezeigt.
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17.12.25 10:06
#3761 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 17.12.25 12:53
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
Zeitpunkt: 17.12.25 12:53
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
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17.12.25 17:35
#3762 Rheinmetall
https://www.finanznachrichten.de/...-was-passiert-hier-gerade-486.htm
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17.12.25 19:13
#3763 Wittec#9:52 KGV
Das nachlaufende KGV beträgt zZT gem :Yahoo ca 85 das Forward KGV 41-wobei dann der Mittelwert von ca 60 für das 4 Quartal passt.
Für meinen Teil orientiere ich mich -nicht nur bei Rheinmetall-mehr am Forward KGV -kann jeder handhaben wie er möchte....
https://finance.yahoo.com/quote/RHM.DE/key-statistics/
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17.12.25 20:25
#3764 eqs-news!
Division Power Systems werden bis Q1/26 veräußert (Vertragsunterzeichnungen vorbehalten, man kann ja nie wissen).
Und jetzt wohl neue (bessere) Zahlen:
"Die steuerungsrelevanten Kennzahlen für den Rheinmetall-Konzern werden in Folge ab dem vierten Quartal 2025 ausschließlich für die fortgeführten Geschäftsaktivitäten angegeben. Unter Berücksichtigung dieser neuen Berichtsstruktur ergibt sich für das Geschäftsjahr 2025 die folgende Jahresprognose: Rheinmetall erwartet für das Geschäftsjahr 2025 ein Umsatzwachstum zwischen 30% und 35% (Pro-forma Umsatz 2024: 7.712 MioEUR) und eine operative Ergebnismarge zwischen 18,5% und 19,0% (Pro-forma operative Ergebnismarge 2024: 18,0%). Der operative freie Cash Flow des fortgeführten Bereichs wird für das Berichtsjahr deutlich oberhalb der bisher angenommenen 40% Cash Conversion Rate erwartet."
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17.12.25 20:35
#3765 Löschung
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Zeitpunkt: 18.12.25 12:35
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
Zeitpunkt: 18.12.25 12:35
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
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17.12.25 21:02
#3766 Wittec #3765
Quelle dazu? Kann gerade nichts finden.
Und Kurs bei TG hat wohl nur einen kleinen Ruckler gemacht (um die Zeit der News 20:13).
Bei Umsatz- und Gewinnwarnung würden die Wale mit ihren sog. Finanzinstrumenten, in dem Fall Shorts, sich bedanken.
Keine Handlungsempfehlung, nur Information.
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17.12.25 21:04
#3767 Die Geschäftsleitung wurde kreativ.
Mir zwingt sich der Eindruck auf, dass die zivilen Geschäftsaktivitäten nur zum einen Zweck aufgegeben wurden. Nur damit die versprochenen Zahlen hinsichtlich operativer Ergebnismarge und Umsatzwachstum stimmen.
Der Verlust von Diversifikation ist die andere Seite der Medaile.
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17.12.25 21:17
#3768 Umsatzerwartungen waren viel höher
Quellen:
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/...eschaeftsjahr-2024
9,75 Mrd. € × 1,25 = 12,19 Mrd. €
9,75 Mrd. € × 1,30 = 12,68 Mrd. €
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17.12.25 22:30
#3769 Anpassung der Prognose richtig deuten
"Infolge der Entscheidung des Vorstands werden die zu veräußernden Aktivitäten ab sofort unter Berücksichtigung der Vorschriften des IFRS 5 als nicht fortgeführter Geschäftsbereich klassifiziert. In diesem Zusammenhang ist für den nicht fortgeführten Geschäftsbereich eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung in der Größenordnung von 350 MioEUR zu erfassen. Aufgrund der Zuordnung der Wertminderung zum nicht fortgeführten Geschäftsbereich sind mit dieser Wertberichtigung keine Liquiditäts- oder Ergebnisauswirkungen für die fortgeführten Aktivitäten des Konzerns verbunden."
Heißt: Obwohl die Umsätze der herausgerechneten Geschäftsbereiche angefallen sind, werden diese nun vom Unternehmen anders verbucht. Dies hat in erster Linie steuerliche Vorteile, die man nun offiziell geltend machen kann. Und das sogar ganz ohne Liquiditäts- oder Ergebnisauswirkungen.
Rheinmetall hat also seine ursprüngliche Prognose voll erreicht (7,7 Mrd. mal 1,3 plus die ausgegliederte Einheit mit ca. 2,5 Mrd.). Mehr noch: man hätte sie sogar übertroffen, führt sie aber nicht mehr an, weil es zukünftig Vorteile bringt diese Wertberechtigung jetzt zu verrechnen.
"Die steuerungsrelevanten Kennzahlen für den Rheinmetall-Konzern werden in Folge ab dem vierten Quartal 2025 ausschließlich für die fortgeführten Geschäftsaktivitäten angegeben. Unter Berücksichtigung dieser neuen Berichtsstruktur ergibt sich für das Geschäftsjahr 2025 die folgende Jahresprognose: Rheinmetall erwartet für das Geschäftsjahr 2025 ein Umsatzwachstum zwischen 30% und 35% (Pro-forma Umsatz 2024: 7.712 MioEUR) und eine operative Ergebnismarge zwischen 18,5% und 19,0% (Pro-forma operative Ergebnismarge 2024: 18,0%). Der operative freie Cash Flow des fortgeführten Bereichs wird für das Berichtsjahr deutlich oberhalb der bisher angenommenen 40% Cash Conversion Rate erwartet."
Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf die fortgeführten Einheiten. Im Hintergrund gibt es natürlich effektiv trotzdem die Umsätze der ausgegliederten Einheit. Im nächsten Jahr wird außerdem noch ein nettes Sümmchen aus dem Verkauf zustande kommen. Formell hat man die Bilanz nämlich jetzt schon gerade gerückt, um im nächsten Jahr nichts mehr vorsteuerlich herausnehmen zu müssen.
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18.12.25 13:28
#3770 Rheinmetall
Es gehe um Zugang zu weltraumgestützten Aufklärungsdaten, die SAR-Satelliten liefern. Das Kürzel steht für "Synthetic Aperture Radar". Pro Tag soll die Bundeswehr eine hohe Anzahl von Bildern bekommen, sie sollen kurzfristig zur Verfügung gestellt werden. Sie kommen von bislang 62 Satelliten des finnischen Unternehmens Iceye, mit dem Rheinmetall zusammenarbeitet. Künftig sollen es mehr Satelliten werden.
Aufnahmen dieser Fluggeräte gelten als besonders präzise, selbst wenn das Wetter schlecht und es Nacht ist. Die Datenauswertung soll unter anderem dabei helfen, die Bundeswehr-Brigade in Litauen und generell die Nato-Ostflanke zu schützen. In seinem Satellitengeschäft zusammenarbeiten wird Rheinmetall mit dem polnischen Tech-Unternehmen Satim, das die Datenanalyse übernimmt und auf Künstliche Intelligenz zurückgreift. Große Mengen an komplexen Radarbildern werden dadurch in verwertbare Informationen umgewandelt.
Panzerbauer blickt gen Himmel
Rheinmetall stellt vor allem Panzer, Munition und Artillerie her. Der Ukraine-Krieg hat den Bedarf an solchen Militärgütern deutlich steigen lassen, die Auftragsbücher der Rüstungsfirma mit ihrer Zentrale in Düsseldorf und ihrem größten Werk im niedersächsischen Unterlüß sind so voll wie noch nie.
Der Ukraine-Krieg hat aber auch gezeigt, wie wichtig der Luftraum und das Weltall sind: Drohnen bestimmen das Kriegsgeschehen, sei es als Kamikaze-Fluggeräte mit Sprengstoff oder als Aufklärungsdrohnen. Außerdem sind Aufklärungsaufnahmen von oben enorm wichtig, um die Aktivitäten des Feindes hinter der Front frühzeitig zu erkennen.
Drohnen stellt Rheinmetall bereits her, dies bislang aber eher in einem Nebenstrang. Aus Sicht der Rüstungsschmiede sind Drohnen eine wichtige Ergänzung der landgestützten Waffen, ersetzen würden sie sie aber nicht.
Breiteres Angebot
Inzwischen arbeitet Rheinmetall daran, sein Portfolio zu erweitern: Die Rüstungsfirma hat ein Gemeinschaftsunternehmen mit Iceye gegründet, um im zweiten oder dritten Quartal 2026 mit der Produktion von Satelliten in Neuss zu beginnen. In dem dortigen Rheinmetall-Werk wurden bislang Autoteile gebaut, dieser Geschäftsbereich wird aber abgegeben und die Produktion auf Militärgüter und Satelliten umgestellt.
"Moderne Streitkräfte sind auf den Zugang zu und die Kontrolle über weltraumgestützte Aufklärung, Kommunikation und Einsatzführung angewiesen", sagte Rheinmetall-Chef Armin Papperger nach der Auftragserteilung durch das Bundeswehr-Beschaffungsamt. "Als digitales Systemhaus leisten wir hier gemeinsam mit unseren europäischen Partnern unseren Beitrag." Iceye-Chef Rafal Modrzewski sagte: "Weltraumgestützte Aufklärung ist die Grundlage moderner Verteidigung, aber sie ist nicht mehr nur strategisch relevant, sondern auch ein taktisches Instrument."
Wettbewerber Helsing hat ebenfalls Weltall-Ambitionen
In seinem geschäftlichen Streben ins Weltall ist Rheinmetall nicht allein in Deutschlands Rüstungsbranche. Der Münchner Drohnenhersteller Helsing schloss unlängst einen Kooperationsvertrag mit dem norwegischen Rüstungsunternehmen Kongsberg. Die beiden Firmen wollen bis 2029 ein Netzwerk aus bis zu 100 Satelliten ins All zu bringen. Es soll den Armeen in Europa eine Aufklärung, Überwachung und Erfassung militärischer Ziele ermöglichen und dabei unabhängig von den USA sein.
Im November hatte die Bundesregierung ihre erste Weltraumsicherheitsstrategie vorgestellt - mit dem Ziel, Deutschland "glaubwürdig abschreckungs- und verteidigungsfähig aufzustellen". Im Zentrum steht dabei der Schutz von Satelliten und Kommunikationstechnik. Bis 2030 will allein das Bundesministerium der Verteidigung 35 Milliarden Euro für Raumfahrt und Weltraumsicherheit aus seinem Etat zur Verfügung stellen.
Quelle: dpa-AFX
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18.12.25 14:17
#3771 Rheinmetall
https://www.finanznachrichten.de/...ecksetzer-eine-kaufchance-486.htm
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19.12.25 11:15
#3772 90 Milliarden
Auf der anderen Seite ist Schwäche erkennbar. Wenn man in Vulgärsprache von Schweinchen spricht, dann ist das so ein Zeichen. Das sieht man bei beiden Großmächten. Die Übel sollte man an der Wurzel packen.
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19.12.25 12:30
#3773 Großaufträge für Rheinmetall & KNDS – doch.
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Rheinmetall AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Rheinmetall und KNDS sichern sich milliardenschwere Rüstungsaufträge der Bundeswehr Doch Rheinmetall plant den Verkauf seiner Autosparte und stellt damit die Weichen für einen radikalen Umbau.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Großaufträge für Rheinmetall & KNDS – doch der Autobereich steht vor dem Ausverkauf
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22.12.25 10:27
#3774 Rheinmetall
https://www.sharedeals.de/...metall-aktie-kommt-hier-ein-aktiensplit/
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23.12.25 10:03
#3775 Die Bewertung steht bei
Wird die Aktienkurs unter die 1000 € abschmieren, auch wenn es kein Friedensabkommen gibt und der Krieg weitergehen wird?
Die Anwort ist klar und eindeutig. Die Staatsausgaben für Rüstungsgüter können nicht einfach so verzehnfacht werden.
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