Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag:  24.04.26 08:45
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 31732
neuester Beitrag: 24.04.26 08:45 von: Juliette Leser gesamt: 12114774
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15.09.25 13:11 #31026 Immer noch besser
als in der Nase zu bohren und mit Popeln auf 'ne Dartscheibe zu schießen, obwohl das wohl so manch erfolgreicher Anleger tut.  

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15.09.25 13:55 #31027 Bitcoins sind bislang sehr
konzentriert bei Einzelpersonen.. Dank dem Genius beginnt die Umwälzung würde ich vermuten.

https://.../de/kommentare/detail/bitcoin-massenmarkt-oder-elitezirkel  
15.09.25 14:09 #31028 D.h.
ihr glaubt an einen BTC Crash, der die Märkte mit nach unten zieht..?  
15.09.25 14:13 #31029 Nee. Ich glaube an Diversifikation
und habe als Depotbeimischung auch BTC und ETH  
15.09.25 14:25 #31030 Es ist auf alle Fälle ein
4 Billion großer Markt der von einigen sinnvollen und praktischen Technologien (ETH, Tokenisierung von Vermögenswerten) Stablecoins (Konvertierung über Länder und in Vermögensklassen) aber auch dermaßen undurchsichtig ist und missbraucht wird. Und vor allem sind es Technologien und keine Währungen. Aber klar jeder fragt danach und kauft jetzt brav 10-20% in sein Portfolio so ganz nach diesem Motto :)

https://www.youtube.com/shorts/ISr3HYfMOS4

 
15.09.25 18:29 #31031 Hypoport 2.0
Hallo zusammen,das die Aktie mal überkauft ist ?
(Von dem spricht hier niemand).

Es kann jetzt schon mal wieder in den Norden wechseln!  
17.09.25 08:10 #31032 Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung Aug.
Anfänglicher Tilgungssatz bei Baufinanzierungen auf Rekordtief:
https://www.drklein.de/...z-bei-baufinanzierungen-auf-rekordtief.html  
17.09.25 12:45 #31033 .
Das bestätigt eigentlich genau meine Einschätzung. Die hohen Zinsen führen dazu, dass diejenigen, die einen Kredit in so einer Höhe bekommen können, eine längere Laufzeit und damit insgesamt höhere Zinskosten wählen, um sich den Kredit leisten bzw. ihn finanzieren zu können. Gleichzeitig nimmt das vorhandene Eigenkapital je Kreditvertrag anscheinend ab was nach meinem Verständnis bedeutet, dass auch die Qualität der Abschlüsse rückläufig ist.

Ich frage mich was passiert, falls das noch ein paar Jahre so läuft und irgendwann vielleicht mal mehr Häuser auf den Markt kommen (Stichwort demografischer Wandel). Eigentlich müsste das dann die Hauspreise belasten. In nächster Zeit stark steigende Hauspreise lässt daraus für mich jedenfalls nicht ableiten. Falls das jemand anders sieht (und da gibt es bestimmt welche ;-) ) würde mich interessieren warum :-)  

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17.09.25 12:52 #31034 .
Wobei noch sagen muss wenn eine Darlehenssumme über 277.000 84% vom Beleihungsauslauf entspricht, reden wir hier nicht von irgendwelchen Immobilien in Toplage oder im Speckgürtel einer Großstadt. Für 330.000 bekommt man da höchstens eine kleine Eigentumswohnung oder missverstehe ich da was?!  

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17.09.25 13:53 #31035 Es kommt wie immer darauf
an.. Alles was relativ Neu oder Neubau ist wäre in Toplagen teurer, aber das ist ja nun mal ein Durchschnitt. Und das man vermehrt ausweicht auf B, C Lagen ist nun mal der Markt. Häuser Preise sind ja viel stärker gefallen und haben sich auch noch lange nicht so erholt wie Eigentumswohnungen. Alles was nicht energetisch modernisiert ist, ist eher günstig. Super teure Immobilien in A Lagen werden aktuell wenn dann vermehrt aus EK gekauft.

Weniger Transaktionen bei einem teuren Markt oder viele Transaktionen bei einem billiger werdenden Markt kann einer Vermittlungsplattform ja egal sein..  
17.09.25 13:59 #31036 .
Aber siehst du denn viele Transaktionen und einen billiger werdenden Markt in nächster Zeit? Klar ist das nur ein Durchschnittswert, aber wenn du ein „durchschnittliches“ Haus im äußeren Speckgürtel einer deutsche Großstadt nimmst, liegst du doch auch schnell bei 500.000 oder mehr. Wenn 330.000 der Durchschnitt sein soll, wie kommt das dann zu Stande?! Dann müssten ja auch viele Objektwerte deutlich unter den 330.000 liegen. Wäre ganz interessant zu wissen wie hoch dieser Durchschnittswert in den Boomjahren war, um Rückschlüsse ziehen zu können wie sich das verändert hat und woran das liegen könnte.  

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17.09.25 15:42 #31037 Transaktionen ja klar
weil der Mietmarkt zunehmend ausfällt und es Notwendigkeiten gibt.

Preise werden natürlich steigen, wie auch Aktienmärkte und Ablösesummen im Fußball. Diese witzige Denkweise es müsse doch einen Deckel geben ist schon echt geschichtsvergessen  
17.09.25 16:04 #31038 Das nennt man
Inflation und in Anbetracht der öffentlichen Finanzlagen werden die Preise noch deutlich mehr steigen. Wie sollen sonst die Staatschulden angegangen werden?
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
17.09.25 16:11 #31039 Schräge Diskussion
1. Bei hohen Zinsen ist die Tilgung niedriger, um die Gesamtbelastung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit anzupassen. In den 90er Jahren rechneten die Banken ganz einfach: 6% Zins plus 1% Tilgung bedeuteten, dass jährlich 7% der Darlehenssumme als Annuität aufgebracht werden musste. Niemand sah auf die Laufzeit des Darlehens. Dass bei niedrigen Zinsen mehr in die Tilgungsrate fließen kann, liegt auf der Hand.

Von der Höhe der Zinsen auf den künftigen durchschnittlichen Immobilienpreis zu schließen, funktioniert nicht.

2. Es gibt zitausend Wohnungen, die in Deutschland zwischen 100.000 und 200.000 Euro verkauft werden.

3. Die Information, dass die durchschnittliche Tilgung von 1,96 auf 1,98% gestiegen ist, ist für den Aktienkurs mMn ähnlich entscheidend wie die Information, dass die Europace-Website zweimal mehr aufgerufen wurde. Ich werte die vielen Sterne für diesen Beitrag als Humor dritten Grads.  
17.09.25 17:12 #31040 Deine Fixierung auf grüne Sterne
ist nachvollziehbar.. Ich hätte auf Grishs Rückschlüsse auf diesen Beitrag auch gar nicht eingehen müssen, my bad.

Dein Post ist aber auch unnötig weil sich das auch jeder hätte zusammenreimen können, trotzdem ist es nicht verboten Daten zum Immomarkt hier zu posten. Ist halt der Hauptmarkt von Hypoport  
17.09.25 19:19 #31041 @Chaecka
Ok, also ich hatte den Eindruck, dass der sehr schnelle und sehr starke Anstieg der Zinsen als Antwort auf die stark anziehende Inflation sehr wohl Druck auf die Immobilienpreise ausgelöst hat, weil Angebot und Nachfrage sich nicht im luftleeren Raum bewegen. Wenn die Kosten der Finanzierung stark steigt, sinkt die Nachfrage bei unverändertem Angebot. In so einer Situation wären weiter steigende Preise ziemlich unlogisch. Aber gut, lassen wir das. Muss ja nicht alles logisch sein ;-)  

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18.09.25 07:38 #31042 Artikel Frankfurter Rundschau von heute
"...Das Hamburger Gewos-Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung erwartet 2025 deutliche mehr Käufe von Wohnungen, Eigenheimen und Bauland. „Die Kaufzurückhaltung am deutschen Immobilienmarkt löst sich nach und nach auf, vor allem private Käufer kehren in den Markt zurück“, schreibt Gewos-Immobilienexperte Sebastian Wunsch.

Konkret erwartet das Institut, dass die Zahl der Käufe von Wohnimmobilien in diesem Jahr auf rund 656.000 zulegt - ein Plus von gut 14 Prozent gegenüber 2024. Das zeigt eine Studie, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und auf einer Analyse abgeschlossener Kaufverträge beruht.

Der Umsatz mit Eigenheimen, Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäusern und Wohnbauland dürfte demnach um 18 Prozent auf rund 221 Milliarden Euro steigen, nach rund 188 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Damit erholt sich der Immobilienmarkt weiter von seinem Rückschlag ab 2022, als stark steigende Zinsen den Boom beendeten und die Preise fielen....":


https://www.fr.de/wirtschaft/...h-die-zinsen-steigen-zr-93941174.html
 
18.09.25 08:37 #31043 Baugenehmigungen
DOW JONES--Im Juli wurde in Deutschland der Bau von 22.100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, waren das 30,0 Prozent oder 5.100 Baugenehmigungen mehr als im Juli des Vorjahres, als die Zahl genehmigter Wohnungen auf den niedrigsten Wert für einen Juli seit dem Jahr 2009 gesunken war.

Von Januar bis Juli 2025 wurden 131.800 Wohnungen genehmigt. Das waren 6,6 Prozent oder 8.200 Wohnungen mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. In diesen Ergebnissen sind sowohl Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.
https://stock3.com/news/...en-fuer-wohnungen-steigen-im-juli-16664084
 

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1

18.09.25 14:18 #31045 JP Morgan
erhöht Shortquote auf über 3%

https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/suchergebnis?8  

Bewertung:
3

18.09.25 14:26 #31046 Not bad,
jetzt wissen wir aber, dass Grish bei JP Morgan arbeitet:-)
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
18.09.25 16:49 #31048 Seid Ihr Tiefenentspannt
18.09.25 16:55 #31049 Auch bei 3% short von J.p.morgan Stanley
18.09.25 17:41 #31050 Tippe RS
hat JPM die Aktien geliehen!  
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