Ein Nachruf: Habermas-Thread

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neuester Beitrag:  17.03.26 16:46
eröffnet am: 15.03.26 21:43 von: jamron Anzahl Beiträge: 4
neuester Beitrag: 17.03.26 16:46 von: pitpoe Leser gesamt: 766
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15.03.26 21:43 #1 Ein Nachruf: Habermas-Thread
Dass der Staatsphilosoph Habermas, der nach heutiger Lesart als Soziologen- und Philosopheninfluencer einzustufen sein dürfte, gestorben ist, dürfte den meisten, zumindest in einschlägigen philosophisch-affinen Kreisen, insbesondere derjenigen, die verschachtelte Geschwätz-Akrobatik lieben, aber vom Philosophieren immer noch nichts verstanden haben, nicht entgangen sein. Aus diesem Grund, dank eines Hinweisgebers mit Namen Philipp, sollte dieses Threadthema, wenn möglich, philosophisch-dialektisch aufgearbeitet werden. Wer sich psychisch und physisch befähigt und in der Lage fühlt, dem standzuhalten, sollte hier die verstandesbezogenen Akzente in Bezug auf das Philosophieren und dessen Protagonisten wie Heidegger, Hegel, Adorno etcpp. setzen können. Ansonsten sollten diejenigen sich im "letzten Wort" mit seiner einsilbigen Wortakrobatik einfinden.

Sein Tod, das Totsein. "Vom Sein zum Werden"! Ein Nachruf.

https://www.tagesschau.de/inland/nachruf-habermas-100.html  
16.03.26 22:38 #2 Schade
alles, dachte hier find'n sich jetzt divers aufgestellte Intaleckttuelle ein, um mal ein bisschen auf höchstem Niwo zu filosofieren, aber leider Hustekuchen. Und wieder für die Katz.  
17.03.26 16:46 #3 Die Frankfurter Schule ist tot
Habermas war bestenfalls zweite Reihe hinter Adorno und Horkheimer. Weitergedacht hat er meines Wissens überhaupt nix, und der kollektive Suizid des Westens bleibt dialektisch gesehen im Ungefähren.  
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