Bayer kämpft seit der Übernahme von Monsanto im Jahr 2018 mit einer Klagewelle wegen angeblicher Krebsrisiken durch den Wirkstoff Glyphosat. Der Leverkusener Konzern stellt jetzt einen Milliarden-Betrag für einen Vergleich bereit. Natürlich sind es weitere 10,5, Mrd. Euro, die man für den Vergleich ausgeben will. Man hatte halt vorher schon mit 7,8 Mrd. Euro gerechnet. Daher muss die Rückstellung nicht soviel weiter ausgebaut werden. Aber die Gelder werden fließen.
Wie gesagt - wenn damit der Glyphosat-Rechtsstreit wirklich beigelegt werden kann, dann würde ich als Bayer die 10 Mrd. Euro auch noch zahlen. Das ist aber dennoch viel Geld.
Leider muss man nun aber noch einen Vergleich zu PCB erzielen. Und ich hoffe dass es das dann endlich gewesen ist. Alles in allem ist der Kauf von Monsanto doch ziemlich teuer geworden. Da kann man nur hoffen, dass sich der Kauf nun doch noch lohnen wird. |