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Vorstandsinterview: NZWL-Anleihe soll weiteres Unternehmenswachstum finanzieren
14.02.14 09:30
anleihencheck.de
Westerburg (www.anleihencheck.de) - Vorstandsinterview: NZWL-Anleihe soll weiteres Unternehmenswachstum finanzieren
Die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH (NZWL) ist ein international tätiger Hersteller von Motoren- und Getriebeteilen (Zahnräder, Synchronisierungen, Wellen), Getriebebaugruppen und komplett montierten Getrieben für die Automobilindustrie. Die NZWL Gruppe hat mehr als 100 Jahre Erfahrung im Getriebebau. Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig produziert wesentliche Teile für ein Direktschaltgetriebe diverser Hersteller. Als weltweiter Hauptlieferant von Synchronisierungen für Doppelkupplungsgetriebe in Großserien agiert die NZWL Gruppe bei insgesamt 90% ihrer Aufträge als Alleinlieferant. Zu den wichtigsten Kunden im PKW-, Transporter- und Nutzfahrzeug-Bereich gehören Unternehmen der Automobilmarken Volkswagen, AUDI, SEAT, Skoda, Daimler, Nissan und BMW.
Die NZWL betreibt derzeit neben ihrem Stammsitz in Leipzig auch einen Standort im slowakischen Ort Sučany. Der chinesische Standort Tianjin soll noch in diesem Jahr über die chinesische Tochtergesellschaft der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig International GmbH in Betrieb gehen.
Die NZWL plant aktuell die Emission einer Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1YC1F9, WKN: A1YC1F) mit einem Volumen von bis zu 25 Mio. Euro und einer Laufzeit von fünf Jahren (04.03.2014 bis 04.03.2019 (ausschließlich)) sowie einem Kupon von 7,50% p.a. Der Ausgabepreis beträgt 100% und die Stückelung 1.000 Euro. Die Zeichnungsfrist beginnt am 17. Februar 2014 und endet voraussichtlich am 28. Februar 2014 um 12 Uhr (vorzeitige Schließung jederzeit vorbehalten).
anleihencheck.de führte ein Interview mit Herrn Dr. Hubertus Bartsch, dem Chief Executive Officer der Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH:
anleihencheck.de: Sind Sie mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden?
Dr. Bartsch: In Bezug auf das Geschäftsjahr 2013 können wir uns zwar nur zu den ersten neun Monaten äußern, doch haben sich Umsatz und Ertrag absolut zufriedenstellend entwickelt. Wir konnten nahtlos an unsere positive Entwicklung aus 2012 anknüpfen. Der Konzern-Umsatz verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2013 um 8,4% auf 52,5 Mio. Euro. Das EBITDA kletterte um 7,7% auf 7,6 Mio. Euro, was einer EBITDA-Marge von 14,4% entspricht. Das EBIT stieg um 12,1% auf 3,6 Mio. Euro. Die Konzern-Eigenkapitalquote betrug zum 30.09.2013 23,5%.
anleihencheck.de: Wie steht die NZWL Gruppe derzeit im gesamtwirtschaftlichen Umfeld da?
Dr. Bartsch: Unser Unternehmen steht auf einem wirtschaftlich gesunden, stabilen Fundament, wie unsere Geschäftszahlen belegen. Unsere Perspektiven sind glänzend - vor allem mit Blick auf die in diesem Jahr geplante Expansion nach China über die chinesische Tochtergesellschaft der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig International GmbH. Dort werden wir im Rahmen der Globalisierungsstrategie unseres Großkunden VW von bereits bestehenden, langfristigen Aufträgen sowie der langfristig vereinbarten strategischen Zusammenarbeit profitieren.
anleihencheck.de: Wie würden Sie die aktuelle Wettbewerbssituation in Ihrer Branche beschreiben?
Dr. Bartsch: Die Wettbewerbsintensität ist bei den Produkten, die wir herstellen, insgesamt gering, da Getriebe, Baugruppen für Getriebe und Einzelteile für Getriebe traditionell bei den OEMs überwiegend in eigener Produktion hergestellt wurden. Die Hersteller tendieren jetzt weltweit zunehmend zu einem Outsourcing von Getriebeteilen, so dass das Marktvolumen stetig wächst - bei einer noch geringen Zahl an Wettbewerbern.
Wir haben den Trend frühzeitig erkannt und uns dadurch in den vergangenen Jahren zum weltweiten Hauptlieferanten von Synchronisierungen für Doppelkupplungsgetriebe in Großserien entwickelt. Bei rund 90% unserer gesamten Aufträge agieren wir als Alleinlieferant, was eindeutig für unsere Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit spricht.
anleihencheck.de: Viele Investoren machen sich zurzeit Sorgen wegen der Wachstumsverlangsamung in China. Die NZWL scheint indes von der Stärke des chinesischen Marktes nach wie vor überzeugt zu sein. Was versprechen Sie sich von Ihrem neuen Standort in China?
Dr. Bartsch: Selbst wenn in China die Konjunktur etwas langsamer wachsen sollte, wird die Nachfrage im Automobilmarkt aller Voraussicht nach bei stabilen zweistelligen Wachstumsraten bleiben. Unabhängig davon hat uns VW, wie bereits erwähnt, ein langfristiges Auftragsvolumen in China zugesichert. Auch dort agieren wir im Wesentlichen als Alleinlieferant und strategischer Partner. Wir planen in Tianjin über die chinesische Tochtergesellschaft der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig International GmbH die Duplikation unserer etablierten Großserienfertigung in Leipzig - mit den gleichen Maschinen, gleichen Produkten und mit Mitarbeitern, die intensiv in Leipzig geschult wurden.
Trotz der bestehenden Kooperation und Unterstützung sind wir nicht exklusiv an VW gebunden. Das bedeutet, dass wir auch zusätzliches Wachstum bei anderen OEMs in China generieren können. Gleichzeitig werden wir in der Lage sein, noch besser auf eventuelle Marktschwankungen in Europa und Asien zu reagieren, indem wir die Kapazitätsauslastung flexibler steuern können.
anleihencheck.de: Wofür soll der Erlös aus der Anleihe konkret verwendet werden?
Dr. Bartsch: Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf der Finanzierung unseres weiteren Unternehmenswachstums. Im Vordergrund steht dabei die in diesem Jahr geplante Expansion nach China. In Tianjin soll im Rahmen der Globalisierungsstrategie unseres Großkunden VW und auf der Basis bereits bestehender, langfristiger Aufträge sowie einer langfristig vereinbarten strategischen Zusammenarbeit ein neues Zahnradwerk errichtet werden. Der Aufbau erfolgt über die chinesische Tochtergesellschaft der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig International GmbH. Zur Finanzierung dieses Projekts sollen ca. 60% des Nettoemissionserlöses als Darlehen an die NZWL International ausgereicht werden. Weitere ca. 27% haben wir für Wachstumsinvestitionen zur Prozessinnovation und -diversifikation, die regionale Expansion sowie die Finanzierung von Tochterunternehmen und Beteiligungen eingeplant, während die restlichen 13% der Umstrukturierung der Passivseite unserer Bilanz dienen.
anleihencheck.de: Mit welchen positiven Effekten der Emission auf die Geschäftsentwicklung der NZWL rechnen Sie?
Dr. Bartsch: Wie Sie wissen, ist es uns leider nicht gestattet, konkrete Prognosen abzugeben. Lassen Sie es mich so formulieren: Durch die zufließenden Mittel werden wir in der Lage sein, unsere Internationalisierung fortzusetzen. Für das neue Werk in China verfügen wir bereits über langfristige Aufträge von VW im Rahmen einer ebenfalls langfristig vereinbarten strategischen Zusammenarbeit. In Verbindung mit den weiteren Zusagen ließe sich das Werk dadurch schon wirtschaftlich rentabel betreiben, wenngleich naturgemäß 2014 und 2015 noch Anlaufverluste anfallen.
Insgesamt sind wir sehr zuversichtlich, durch unsere Kundennähe vor Ort und die zusätzliche Flexibilität von dem weltweiten und vor allem für China prognostizierten überproportionalen Wachstum für Doppelkupplungsgetriebe profitieren zu können. Dadurch werden wir uns konsequent vom nationalen zum globalen Partner entwickeln. Das sollte sich auch positiv in unserer Geschäftsentwicklung widerspiegeln.
Zusätzlich ist es unser Ziel, in Deutschland eine Großserienfertigung für Zahnräder und Wellen zu etablieren. Die ersten Aufträge dafür haben wir bereits im Haus. Mit den Mitteln aus der Anleihe werden wir uns also insgesamt noch etwas breiter aufstellen können, ohne dabei unser Kernkompetenzfeld, den Bau von Getrieben, zu verlassen.
anleihencheck.de: Welche Sicherheiten bietet die NZWL-Anleihe den Anlegern?
Dr. Bartsch: Die Covenants beinhalten eine Negativverpflichtung, eine Positivverpflichtung, eine Kontrollwechsel- und Drittverzug-Klausel sowie eine Ausschüttungsbegrenzung auf max. 25% des HGB-Jahresüberschusses. Zusätzlich haben wir eine Besicherung eingebaut. Die Anleiheforderungen wurden über eine Verpfändung von 50% der Anteile an der NZWL International abgesichert. Diese Anteile werden von einem Treuhänder verwaltet.
anleihencheck.de bedankt sich für dieses Interview und wünscht der NZWL GmbH viel geschäftlichen Erfolg. (14.02.2014/alc/n/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
News, übermittelt von der aktiencheck.de AG.
Die aktiencheck.de AG veröffentlicht diese News im Auftrag des gegenständlichen Unternehmens. Für den Inhalt ist das Unternehmen selbst verantwortlich.
Die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH (NZWL) ist ein international tätiger Hersteller von Motoren- und Getriebeteilen (Zahnräder, Synchronisierungen, Wellen), Getriebebaugruppen und komplett montierten Getrieben für die Automobilindustrie. Die NZWL Gruppe hat mehr als 100 Jahre Erfahrung im Getriebebau. Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig produziert wesentliche Teile für ein Direktschaltgetriebe diverser Hersteller. Als weltweiter Hauptlieferant von Synchronisierungen für Doppelkupplungsgetriebe in Großserien agiert die NZWL Gruppe bei insgesamt 90% ihrer Aufträge als Alleinlieferant. Zu den wichtigsten Kunden im PKW-, Transporter- und Nutzfahrzeug-Bereich gehören Unternehmen der Automobilmarken Volkswagen, AUDI, SEAT, Skoda, Daimler, Nissan und BMW.
Die NZWL betreibt derzeit neben ihrem Stammsitz in Leipzig auch einen Standort im slowakischen Ort Sučany. Der chinesische Standort Tianjin soll noch in diesem Jahr über die chinesische Tochtergesellschaft der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig International GmbH in Betrieb gehen.
Die NZWL plant aktuell die Emission einer Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1YC1F9, WKN: A1YC1F) mit einem Volumen von bis zu 25 Mio. Euro und einer Laufzeit von fünf Jahren (04.03.2014 bis 04.03.2019 (ausschließlich)) sowie einem Kupon von 7,50% p.a. Der Ausgabepreis beträgt 100% und die Stückelung 1.000 Euro. Die Zeichnungsfrist beginnt am 17. Februar 2014 und endet voraussichtlich am 28. Februar 2014 um 12 Uhr (vorzeitige Schließung jederzeit vorbehalten).
anleihencheck.de führte ein Interview mit Herrn Dr. Hubertus Bartsch, dem Chief Executive Officer der Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH:
anleihencheck.de: Sind Sie mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden?
Dr. Bartsch: In Bezug auf das Geschäftsjahr 2013 können wir uns zwar nur zu den ersten neun Monaten äußern, doch haben sich Umsatz und Ertrag absolut zufriedenstellend entwickelt. Wir konnten nahtlos an unsere positive Entwicklung aus 2012 anknüpfen. Der Konzern-Umsatz verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2013 um 8,4% auf 52,5 Mio. Euro. Das EBITDA kletterte um 7,7% auf 7,6 Mio. Euro, was einer EBITDA-Marge von 14,4% entspricht. Das EBIT stieg um 12,1% auf 3,6 Mio. Euro. Die Konzern-Eigenkapitalquote betrug zum 30.09.2013 23,5%.
anleihencheck.de: Wie steht die NZWL Gruppe derzeit im gesamtwirtschaftlichen Umfeld da?
Dr. Bartsch: Unser Unternehmen steht auf einem wirtschaftlich gesunden, stabilen Fundament, wie unsere Geschäftszahlen belegen. Unsere Perspektiven sind glänzend - vor allem mit Blick auf die in diesem Jahr geplante Expansion nach China über die chinesische Tochtergesellschaft der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig International GmbH. Dort werden wir im Rahmen der Globalisierungsstrategie unseres Großkunden VW von bereits bestehenden, langfristigen Aufträgen sowie der langfristig vereinbarten strategischen Zusammenarbeit profitieren.
anleihencheck.de: Wie würden Sie die aktuelle Wettbewerbssituation in Ihrer Branche beschreiben?
Dr. Bartsch: Die Wettbewerbsintensität ist bei den Produkten, die wir herstellen, insgesamt gering, da Getriebe, Baugruppen für Getriebe und Einzelteile für Getriebe traditionell bei den OEMs überwiegend in eigener Produktion hergestellt wurden. Die Hersteller tendieren jetzt weltweit zunehmend zu einem Outsourcing von Getriebeteilen, so dass das Marktvolumen stetig wächst - bei einer noch geringen Zahl an Wettbewerbern.
Wir haben den Trend frühzeitig erkannt und uns dadurch in den vergangenen Jahren zum weltweiten Hauptlieferanten von Synchronisierungen für Doppelkupplungsgetriebe in Großserien entwickelt. Bei rund 90% unserer gesamten Aufträge agieren wir als Alleinlieferant, was eindeutig für unsere Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit spricht.
Dr. Bartsch: Selbst wenn in China die Konjunktur etwas langsamer wachsen sollte, wird die Nachfrage im Automobilmarkt aller Voraussicht nach bei stabilen zweistelligen Wachstumsraten bleiben. Unabhängig davon hat uns VW, wie bereits erwähnt, ein langfristiges Auftragsvolumen in China zugesichert. Auch dort agieren wir im Wesentlichen als Alleinlieferant und strategischer Partner. Wir planen in Tianjin über die chinesische Tochtergesellschaft der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig International GmbH die Duplikation unserer etablierten Großserienfertigung in Leipzig - mit den gleichen Maschinen, gleichen Produkten und mit Mitarbeitern, die intensiv in Leipzig geschult wurden.
Trotz der bestehenden Kooperation und Unterstützung sind wir nicht exklusiv an VW gebunden. Das bedeutet, dass wir auch zusätzliches Wachstum bei anderen OEMs in China generieren können. Gleichzeitig werden wir in der Lage sein, noch besser auf eventuelle Marktschwankungen in Europa und Asien zu reagieren, indem wir die Kapazitätsauslastung flexibler steuern können.
anleihencheck.de: Wofür soll der Erlös aus der Anleihe konkret verwendet werden?
Dr. Bartsch: Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf der Finanzierung unseres weiteren Unternehmenswachstums. Im Vordergrund steht dabei die in diesem Jahr geplante Expansion nach China. In Tianjin soll im Rahmen der Globalisierungsstrategie unseres Großkunden VW und auf der Basis bereits bestehender, langfristiger Aufträge sowie einer langfristig vereinbarten strategischen Zusammenarbeit ein neues Zahnradwerk errichtet werden. Der Aufbau erfolgt über die chinesische Tochtergesellschaft der Neue ZWL Zahnradwerke Leipzig International GmbH. Zur Finanzierung dieses Projekts sollen ca. 60% des Nettoemissionserlöses als Darlehen an die NZWL International ausgereicht werden. Weitere ca. 27% haben wir für Wachstumsinvestitionen zur Prozessinnovation und -diversifikation, die regionale Expansion sowie die Finanzierung von Tochterunternehmen und Beteiligungen eingeplant, während die restlichen 13% der Umstrukturierung der Passivseite unserer Bilanz dienen.
anleihencheck.de: Mit welchen positiven Effekten der Emission auf die Geschäftsentwicklung der NZWL rechnen Sie?
Dr. Bartsch: Wie Sie wissen, ist es uns leider nicht gestattet, konkrete Prognosen abzugeben. Lassen Sie es mich so formulieren: Durch die zufließenden Mittel werden wir in der Lage sein, unsere Internationalisierung fortzusetzen. Für das neue Werk in China verfügen wir bereits über langfristige Aufträge von VW im Rahmen einer ebenfalls langfristig vereinbarten strategischen Zusammenarbeit. In Verbindung mit den weiteren Zusagen ließe sich das Werk dadurch schon wirtschaftlich rentabel betreiben, wenngleich naturgemäß 2014 und 2015 noch Anlaufverluste anfallen.
Insgesamt sind wir sehr zuversichtlich, durch unsere Kundennähe vor Ort und die zusätzliche Flexibilität von dem weltweiten und vor allem für China prognostizierten überproportionalen Wachstum für Doppelkupplungsgetriebe profitieren zu können. Dadurch werden wir uns konsequent vom nationalen zum globalen Partner entwickeln. Das sollte sich auch positiv in unserer Geschäftsentwicklung widerspiegeln.
Zusätzlich ist es unser Ziel, in Deutschland eine Großserienfertigung für Zahnräder und Wellen zu etablieren. Die ersten Aufträge dafür haben wir bereits im Haus. Mit den Mitteln aus der Anleihe werden wir uns also insgesamt noch etwas breiter aufstellen können, ohne dabei unser Kernkompetenzfeld, den Bau von Getrieben, zu verlassen.
anleihencheck.de: Welche Sicherheiten bietet die NZWL-Anleihe den Anlegern?
Dr. Bartsch: Die Covenants beinhalten eine Negativverpflichtung, eine Positivverpflichtung, eine Kontrollwechsel- und Drittverzug-Klausel sowie eine Ausschüttungsbegrenzung auf max. 25% des HGB-Jahresüberschusses. Zusätzlich haben wir eine Besicherung eingebaut. Die Anleiheforderungen wurden über eine Verpfändung von 50% der Anteile an der NZWL International abgesichert. Diese Anteile werden von einem Treuhänder verwaltet.
anleihencheck.de bedankt sich für dieses Interview und wünscht der NZWL GmbH viel geschäftlichen Erfolg. (14.02.2014/alc/n/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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