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Strafzoll belastet Anleihen von thyssenkrupp - Anleihenews
09.03.18 11:15
Börse Stuttgart
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Wegen der Diskussion um Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Stahlimporte geriet nicht nur die Aktie von thyssenkrupp in Bedrängnis, so die Börse Stuttgart.
Auch Anleihen (z.B. ISIN DE000A14J579 / WKN A14J57, ISIN DE000A14J587 / WKN A14J58, ISIN DE000A2BPET2 / WKN A2BPET, ISIN DE000A2AAPF1 / WKN A2AAPF) des Unternehmens seien verstärkt verkauft worden: Die Papiere hätten bis zu einem Prozent nachgegeben. Die weitere Entwicklung der Anleihen hänge jetzt auch davon ab, wie der Streit um den Stahl ausgehe. (Stand: 8. März) (Ausgabe 9 vom 09.03.2018) (09.03.2018/alc/n/a)
Auch Anleihen (z.B. ISIN DE000A14J579 / WKN A14J57, ISIN DE000A14J587 / WKN A14J58, ISIN DE000A2BPET2 / WKN A2BPET, ISIN DE000A2AAPF1 / WKN A2AAPF) des Unternehmens seien verstärkt verkauft worden: Die Papiere hätten bis zu einem Prozent nachgegeben. Die weitere Entwicklung der Anleihen hänge jetzt auch davon ab, wie der Streit um den Stahl ausgehe. (Stand: 8. März) (Ausgabe 9 vom 09.03.2018) (09.03.2018/alc/n/a)
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