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KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer: 6,00%-DEAG-Anleihe als "attraktiv" bewertet - Anleihenews
23.10.18 12:30
KFM Deutsche Mittelstand AG
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zu der 6,00%-DEAG-Anleihe kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe als "attraktiv (4 von 5 möglichen Sternen) einzustufen.
Die 1978 gegründete und seit 1998 börsennotierte DEAG Deutsche Entertainment AG mit Sitz in Berlin sei ein führender Entertainment-Dienstleister und Anbieter von Live-Entertainment in Europa. Mit Konzerngesellschaften sei DEAG in den Kernmärkten Deutschland, Schweiz und Großbritannien an sieben Standorten mit 45 Promotern und über 200 Mitarbeitern präsent. DEAG produziere und veranstalte ein breites Spektrum von Events und Konzerten in den Kernbereichen Rock/Pop, Klassik und Jazz, Family-Entertainment sowie Ausstellungen. Pro Jahr führe DEAG rund 4.000 Konzerte und Events durch und setze dabei aktuell über fünf Millionen Tickets um; davon ein beständig wachsender Anteil über die eigene Ticket-Plattform "MyTicket". Die DEAG habe sich in ihrer 40-jährigen Firmengeschichte als bedeutender, international tätiger Live-Entertainment-Dienstleister im Markt erfolgreich etabliert.
Im Geschäftsjahr 2017 habe DEAG einen Konzernumsatz von 159,8 Mio. Euro (Vj. 179,6 Mio. Euro) erzielt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe im Jahr 2017 einen Saldo von 5,1 Mio. Euro nach 3,7 Mio. Euro in 2016 erreicht. Die weitere Diversifizierung des Geschäftsmodells auf neue Geschäftsfelder wie z.B. "Arts and Exhibitions" und "Family Entertainment ("Time Ride" und "Christmas-Garden") mit höheren Margen gegenüber den angestammten Geschäftsfeldern wie "Classics and Jazz" würden auch in den kommenden Jahren zu einer weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag führen. Mit der Einführung des MyTicket Vorverkaufssystems, an dem die DEAG nun neben dem Axel Springer Verlag zu 75,1% beteiligt sei, werde zusätzlich die Wertschöpungskette erweitert.
Die Ausweitung des Konzernumsatzes zeige sich in den Zahlen des 1. Halbjahres 2018 in Höhe von 118 Mio. Euro (VJ: 88 Mio. Euro). Neben der positiven Umsatzsteigerung in Höhe von 34% gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 habe auch die Gewinnmarge gesteigert werden können. Im ersten Halbjahr 2018 habe ein Betriebsergebnis von 8,1 Mio. Euro (Vj. 2,2 Mio. Euro) erzielt werden können. Ein Teil des Ertrages sei auf den außerordentlichen Entkonsolidierungserfolg von Raymond Gubbay Ltd (GB) zurückzuführen. Für das erste Halbjahr 2018 sei unter Berücksichtigung des o.g. Entkonsolidierungsergebnisses ein Gesamtergebnis vor Steuer in Höhe von 6,7 Mio. Euro festgestellt worden. Dieser positive Ergebnistrend werde plangemäß auch in den kommenden Jahren weiter fortschreiten.
Die Eigenkapitalquote habe zum 30.06.2018 auf 12,6% nach 9,6% zum 31.12.2017 verbessert werden können. Bereinigt um die erhaltenen Anzahlungen aus den Ticketverkäufen, die als Liquiditätsreserven gehalten würden, liege die wirtschaftliche Eigenkapitalquote bei 13,8%. Die Steigerung resultiere u.a. auch aus der Ausweitung der neuen Geschäftsfelder mit positivem Ausblick. Zusätzlich verfüge die DEAG über stille Reserven, die eine weitere Verbesserung der Eigenkapitalquote ermöglichen würden.
Die aktuell emittierte Unternehmensanleihe der DEAG Deutsche Entertainment AG mit einer Laufzeit von fünf Jahren (Laufzeit 31.10.2018 bis 31.10.2023) sei mit einem Zinskupon in Höhe von 6,00% p.a. (Zinstermin jährlich am 31.10.) ausgestattet. Im Rahmen der Emission würden bis zu 25 Mio. Euro mit einer Stückelung von 1.000 Euro platziert. Der Erlös aus der Anleihe diene zur Finanzierung des Wachstums der DEAG in den Kernmärkten bei gleichzeitiger Optimierung der Finanzierungsstruktur. Die Anleihe werde nach der Emission am Open Market (Freiverkehr) an der Börse Frankfurt zum Handel aufgenommen.
Die Anleihe sei nach Wahl der Emittentin ab 31.10.2021 zu 102% und ab 31.10.2022 zu 101% des Nennbetrages vorzeitig kündbar. Die Anleihegläubiger seien durch unwiderrufliche Garantien von Tochtergesellschaften der Emittentin abgesichert. Die Ausschüttung werde während der Laufzeit der Anleihe auf 25% des Jahresergebnisses begrenzt. Darüber hinaus sei die Anleihe mit einer Negativerklärung und einer Verschuldungsbegrenzung ausgestattet. Der Zinssatz der Anleihe erhöhe sich um 0,5 Prozentpunkte, sofern die Emittentin eine definierte Mindesteigenkapitalquote nicht erreiche.
Das Geschäftsmodell der Deutschen Entertainment AG sei für die Zukunft mit den breit diversifizierten Geschäftsfeldern und mit Fokus auf die margenreichen Geschäftsfelder auf Umsatz- und Ertragswachstum aufgestellt. Die Anleihegläubiger würden durch anlegerfreundliche Anleihebedingungen und durch Garantien abgesichert. In Verbindung mit der Rendite von 6,00% p.a. bei Emission wird die 6,00%-DEAG-Anleihe als "attraktiv" (4 von 5 möglichen Sternen) eingestuft, so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (23.10.2018/alc/n/a)
Die 1978 gegründete und seit 1998 börsennotierte DEAG Deutsche Entertainment AG mit Sitz in Berlin sei ein führender Entertainment-Dienstleister und Anbieter von Live-Entertainment in Europa. Mit Konzerngesellschaften sei DEAG in den Kernmärkten Deutschland, Schweiz und Großbritannien an sieben Standorten mit 45 Promotern und über 200 Mitarbeitern präsent. DEAG produziere und veranstalte ein breites Spektrum von Events und Konzerten in den Kernbereichen Rock/Pop, Klassik und Jazz, Family-Entertainment sowie Ausstellungen. Pro Jahr führe DEAG rund 4.000 Konzerte und Events durch und setze dabei aktuell über fünf Millionen Tickets um; davon ein beständig wachsender Anteil über die eigene Ticket-Plattform "MyTicket". Die DEAG habe sich in ihrer 40-jährigen Firmengeschichte als bedeutender, international tätiger Live-Entertainment-Dienstleister im Markt erfolgreich etabliert.
Im Geschäftsjahr 2017 habe DEAG einen Konzernumsatz von 159,8 Mio. Euro (Vj. 179,6 Mio. Euro) erzielt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe im Jahr 2017 einen Saldo von 5,1 Mio. Euro nach 3,7 Mio. Euro in 2016 erreicht. Die weitere Diversifizierung des Geschäftsmodells auf neue Geschäftsfelder wie z.B. "Arts and Exhibitions" und "Family Entertainment ("Time Ride" und "Christmas-Garden") mit höheren Margen gegenüber den angestammten Geschäftsfeldern wie "Classics and Jazz" würden auch in den kommenden Jahren zu einer weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag führen. Mit der Einführung des MyTicket Vorverkaufssystems, an dem die DEAG nun neben dem Axel Springer Verlag zu 75,1% beteiligt sei, werde zusätzlich die Wertschöpungskette erweitert.
Die Eigenkapitalquote habe zum 30.06.2018 auf 12,6% nach 9,6% zum 31.12.2017 verbessert werden können. Bereinigt um die erhaltenen Anzahlungen aus den Ticketverkäufen, die als Liquiditätsreserven gehalten würden, liege die wirtschaftliche Eigenkapitalquote bei 13,8%. Die Steigerung resultiere u.a. auch aus der Ausweitung der neuen Geschäftsfelder mit positivem Ausblick. Zusätzlich verfüge die DEAG über stille Reserven, die eine weitere Verbesserung der Eigenkapitalquote ermöglichen würden.
Die aktuell emittierte Unternehmensanleihe der DEAG Deutsche Entertainment AG mit einer Laufzeit von fünf Jahren (Laufzeit 31.10.2018 bis 31.10.2023) sei mit einem Zinskupon in Höhe von 6,00% p.a. (Zinstermin jährlich am 31.10.) ausgestattet. Im Rahmen der Emission würden bis zu 25 Mio. Euro mit einer Stückelung von 1.000 Euro platziert. Der Erlös aus der Anleihe diene zur Finanzierung des Wachstums der DEAG in den Kernmärkten bei gleichzeitiger Optimierung der Finanzierungsstruktur. Die Anleihe werde nach der Emission am Open Market (Freiverkehr) an der Börse Frankfurt zum Handel aufgenommen.
Die Anleihe sei nach Wahl der Emittentin ab 31.10.2021 zu 102% und ab 31.10.2022 zu 101% des Nennbetrages vorzeitig kündbar. Die Anleihegläubiger seien durch unwiderrufliche Garantien von Tochtergesellschaften der Emittentin abgesichert. Die Ausschüttung werde während der Laufzeit der Anleihe auf 25% des Jahresergebnisses begrenzt. Darüber hinaus sei die Anleihe mit einer Negativerklärung und einer Verschuldungsbegrenzung ausgestattet. Der Zinssatz der Anleihe erhöhe sich um 0,5 Prozentpunkte, sofern die Emittentin eine definierte Mindesteigenkapitalquote nicht erreiche.
Das Geschäftsmodell der Deutschen Entertainment AG sei für die Zukunft mit den breit diversifizierten Geschäftsfeldern und mit Fokus auf die margenreichen Geschäftsfelder auf Umsatz- und Ertragswachstum aufgestellt. Die Anleihegläubiger würden durch anlegerfreundliche Anleihebedingungen und durch Garantien abgesichert. In Verbindung mit der Rendite von 6,00% p.a. bei Emission wird die 6,00%-DEAG-Anleihe als "attraktiv" (4 von 5 möglichen Sternen) eingestuft, so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (23.10.2018/alc/n/a)


