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Griechenland vor der Nagelprobe
20.12.11 13:51
Baader Bank
Unterschleissheim (anleihencheck.de) - Athen und die privaten Gläubiger sind uneins über die Behandlung von Investoren, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.
Der angepeilte Schuldenschnitt von 50% werde nicht von allen Privatgläubigern akzeptiert. Teile von diesen Investoren würden sich weigern, die alten Wertpapiere in neue Wertpapiere umzutauschen. Andere Großinvestoren (z.B. chinesische Fonds) würden Wert darauf legen, wie ein staatlicher Gläubiger behandelt zu werden. Dies werfe Probleme auf und bringe das gesamte Konstrukt in Gefahr.
Hintergrund dieser ganzen Aktion sei, dass sich die griechische Regierung eine Einsparung von ca. 5,1 Milliarden Euro an Zinszahlungen erhoffe. Mit jedem Privatgläubiger, der sich dieser Aktion verweigere, werde der positive Haushaltseffekt geringer. Auf welch wackeligen Füßen diese Absprache stehe, werde insbesondere daran deutlich, dass niemand zuverlässig beantworten könne, was mit der im nächsten Jahr endfälligen 4,30%-igen Griechenlandanleihe passieren werde.
Man beobachte verstärkt Käufe in dieser Anleihe unter spekulativen Gesichtspunkten. In welcher Form die Anleihe am 20.03.2012 zurückerstattet werde, sei völlig offen. Die Offerten würden sich momentan bei ca. 47,35% belaufen und dies entspreche einem zusätzlichen Abschlag gegenüber den 50% Haircut. Es passe also vieles nicht zusammen und Engagements in solchen Titeln seien hochspekulativ. Nach Erachten von Klaus Stopp müsse zuerst die große Lösung für private Gläubiger stehen und dann werde man sich mit den vielen Kleinanlegern beschäftigen. Die Zeit laufe und Griechenland werde als Paradebeispiel für zukünftige Problemstaaten herhalten müssen.
Leider hätten die Beschlüsse des EU-Gipfels nicht zu der gewünschten Beruhigung der Märkte geführt. Die in der Vergangenheit als neutrale Gutachter fungierenden Ratingagenturen hätten bereits schon wieder warnend den Finger gehoben. Zu wenig überzeugend seien die Beschlüsse gewesen und die sich abzeichnende Unstimmigkeit zwischen Euro- und Nicht-Euroländern führe dazu, dass die Ratingagenturen dieser Welt skeptisch bleiben würden. Zusammen mit den nicht bestandenen Banken-Stresstests und den daraus erwachsenden neuen Belastungen für die nationalen Haushalte steige die Finanznot der Staaten, aber auch der Banken. Dies lasse nichts Gutes erwarten.
Es würden die kurzfristigen Maßnahmen fehlen und niemand könne aktuell mit Bestimmtheit sagen, dass die langfristigen Maßnahmen überhaupt umgesetzt würden. Denn die Regierungen würden auf einen erheblichen Widerstand in der Bevölkerung treffen. Die Position für den kleinen Mann auf der Straße werde immer mehr von den Gewerkschaften vertreten. Generalstreiks seien die logische Konsequenz und dies schwäche zusätzlich die Wirtschaftskraft. Eine Spirale setze sich in Gang und alle Politiker müssten darauf achten, das Sparen ausgewogen zu gestalten und damit soziale Unruhen zu vermeiden.
Es sei logisch, dass in solchen Zeiten die Zeugnisnoten für die Staaten und Banken nicht besonders gut ausfallen würden. Bereits in der Nacht seien die ersten europäischen Banken abgestraft worden und in den nächsten Tagen würden weitere Herabstufungen folgen. Sollten die vermeintlichen Säulen Europas beschädigt werden, so werde das Geschrei wieder groß sein. Standard & Poor's und die anderen Bonitätsprüfer hätten angekündigt, zeitnah zu den Beschlüssen, Anpassungen bei den Ratings der Staaten vorzunehmen. Nun stelle sich nur noch die Frage: Wer werfe den ersten Stein?
Die Notenbanken der führenden Industriestaaten hätten sich auf ihre Fahnen geschrieben, die Leitzinsen über einen möglichst langen Zeitraum niedrig zu halten. Man verzichte zwar auf zusätzliche Konjunkturprogramme, aber mittels der Billigpreise bei der Geldbeschaffung hoffe man, die Wirtschaft zu stimulieren. Momentan werde der private Konsum aber in erster Linie von Ängsten vor Wertverlust befeuert. Viele Menschen würden ihr Geld lieber ausgeben, als es zu horten. Dies sei die private Sicht der Dinge.
Über den Konsum würden die Unternehmen zwar Geld erhalten, aber für notwendige Investitionen würden sie auch Kredite benötigen. Und hier entstehe nun immer mehr ein Problem. Die Banken würden immer risikoscheuer, hätten Probleme beim Beschaffen der Kernkapitalquote und würden die heimische Wirtschaft nicht mehr ausreichend mit Krediten versorgen. Das führe dazu, dass sich die Unternehmen an den Kapitalmärkten Liquidität beschaffen müssten. Eine Materialknappheit bei Unternehmensanleihen sei also auch im neuen Jahr nicht zu befürchten.
Die Notenbanken würden versuchen, mittels Geldpolitik ihren Teil dazu beizutragen, aber da auch die Probleme bei der Staatsfinanzierung ungelöst seien, führe nur der Weg über vertrauensbildende Maßnahmen zurück zur Normalität. Die Notenbanken könnten nicht die Fehler der Politiker ausmerzen, sondern würden lediglich flankierend beim Lösen der Probleme unterstützen.
Wie bereits in den vergangenen Wochen hätten auch in dieser Woche die französischen Emittenten den Neuemissionsmarkt fast für sich alleine beansprucht.
So habe der französische Baukonzern VINCI 750 Millionen Euro frisches Kapital zu einem Kupon in Höhe von 4,125% eingesammelt. Der Konzern zahle seine Anleihe in 2017 zurück und werde mit Baa1/BBB+ bewertet.
Aber auch das Stahlunternehmen Vallourec S.A. (ISIN FR0000120354 / WKN 852809) habe nach langer Abwesenheit am Kapitalmarkt eine neue Schuldverschreibung über 650 Millionen Euro begeben. Bei einem aktuellen Rating von BBB+ müsse das Unternehmen bis 2017 einen jährlichen Kupon von 4,25% bezahlen.
Zusätzlich habe der weltweit drittgrößte Satellitenbetreiber Eutelsat, der nach Einschätzung der Ratingagenturen als solider Schuldner (Baa2/BBB) gelte, 800 Millionen Euro refinanzieren können. Die 2019 fällige Anleihe werde mit 5,00% p.a. verzinst.
Darüber hinaus habe auch das holländische Chemieunternehmen Akzo Nobel 800 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platzieren können. Der Bond werde in 2018 zurückbezahlt. Die laufende Verzinsung betrage 4,00%.
Disclaimer
Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar.
Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen.
Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können.
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Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland.
Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (20.12.2011/alc/m/a)
Der angepeilte Schuldenschnitt von 50% werde nicht von allen Privatgläubigern akzeptiert. Teile von diesen Investoren würden sich weigern, die alten Wertpapiere in neue Wertpapiere umzutauschen. Andere Großinvestoren (z.B. chinesische Fonds) würden Wert darauf legen, wie ein staatlicher Gläubiger behandelt zu werden. Dies werfe Probleme auf und bringe das gesamte Konstrukt in Gefahr.
Hintergrund dieser ganzen Aktion sei, dass sich die griechische Regierung eine Einsparung von ca. 5,1 Milliarden Euro an Zinszahlungen erhoffe. Mit jedem Privatgläubiger, der sich dieser Aktion verweigere, werde der positive Haushaltseffekt geringer. Auf welch wackeligen Füßen diese Absprache stehe, werde insbesondere daran deutlich, dass niemand zuverlässig beantworten könne, was mit der im nächsten Jahr endfälligen 4,30%-igen Griechenlandanleihe passieren werde.
Man beobachte verstärkt Käufe in dieser Anleihe unter spekulativen Gesichtspunkten. In welcher Form die Anleihe am 20.03.2012 zurückerstattet werde, sei völlig offen. Die Offerten würden sich momentan bei ca. 47,35% belaufen und dies entspreche einem zusätzlichen Abschlag gegenüber den 50% Haircut. Es passe also vieles nicht zusammen und Engagements in solchen Titeln seien hochspekulativ. Nach Erachten von Klaus Stopp müsse zuerst die große Lösung für private Gläubiger stehen und dann werde man sich mit den vielen Kleinanlegern beschäftigen. Die Zeit laufe und Griechenland werde als Paradebeispiel für zukünftige Problemstaaten herhalten müssen.
Leider hätten die Beschlüsse des EU-Gipfels nicht zu der gewünschten Beruhigung der Märkte geführt. Die in der Vergangenheit als neutrale Gutachter fungierenden Ratingagenturen hätten bereits schon wieder warnend den Finger gehoben. Zu wenig überzeugend seien die Beschlüsse gewesen und die sich abzeichnende Unstimmigkeit zwischen Euro- und Nicht-Euroländern führe dazu, dass die Ratingagenturen dieser Welt skeptisch bleiben würden. Zusammen mit den nicht bestandenen Banken-Stresstests und den daraus erwachsenden neuen Belastungen für die nationalen Haushalte steige die Finanznot der Staaten, aber auch der Banken. Dies lasse nichts Gutes erwarten.
Es würden die kurzfristigen Maßnahmen fehlen und niemand könne aktuell mit Bestimmtheit sagen, dass die langfristigen Maßnahmen überhaupt umgesetzt würden. Denn die Regierungen würden auf einen erheblichen Widerstand in der Bevölkerung treffen. Die Position für den kleinen Mann auf der Straße werde immer mehr von den Gewerkschaften vertreten. Generalstreiks seien die logische Konsequenz und dies schwäche zusätzlich die Wirtschaftskraft. Eine Spirale setze sich in Gang und alle Politiker müssten darauf achten, das Sparen ausgewogen zu gestalten und damit soziale Unruhen zu vermeiden.
Es sei logisch, dass in solchen Zeiten die Zeugnisnoten für die Staaten und Banken nicht besonders gut ausfallen würden. Bereits in der Nacht seien die ersten europäischen Banken abgestraft worden und in den nächsten Tagen würden weitere Herabstufungen folgen. Sollten die vermeintlichen Säulen Europas beschädigt werden, so werde das Geschrei wieder groß sein. Standard & Poor's und die anderen Bonitätsprüfer hätten angekündigt, zeitnah zu den Beschlüssen, Anpassungen bei den Ratings der Staaten vorzunehmen. Nun stelle sich nur noch die Frage: Wer werfe den ersten Stein?
Die Notenbanken der führenden Industriestaaten hätten sich auf ihre Fahnen geschrieben, die Leitzinsen über einen möglichst langen Zeitraum niedrig zu halten. Man verzichte zwar auf zusätzliche Konjunkturprogramme, aber mittels der Billigpreise bei der Geldbeschaffung hoffe man, die Wirtschaft zu stimulieren. Momentan werde der private Konsum aber in erster Linie von Ängsten vor Wertverlust befeuert. Viele Menschen würden ihr Geld lieber ausgeben, als es zu horten. Dies sei die private Sicht der Dinge.
Über den Konsum würden die Unternehmen zwar Geld erhalten, aber für notwendige Investitionen würden sie auch Kredite benötigen. Und hier entstehe nun immer mehr ein Problem. Die Banken würden immer risikoscheuer, hätten Probleme beim Beschaffen der Kernkapitalquote und würden die heimische Wirtschaft nicht mehr ausreichend mit Krediten versorgen. Das führe dazu, dass sich die Unternehmen an den Kapitalmärkten Liquidität beschaffen müssten. Eine Materialknappheit bei Unternehmensanleihen sei also auch im neuen Jahr nicht zu befürchten.
Die Notenbanken würden versuchen, mittels Geldpolitik ihren Teil dazu beizutragen, aber da auch die Probleme bei der Staatsfinanzierung ungelöst seien, führe nur der Weg über vertrauensbildende Maßnahmen zurück zur Normalität. Die Notenbanken könnten nicht die Fehler der Politiker ausmerzen, sondern würden lediglich flankierend beim Lösen der Probleme unterstützen.
Wie bereits in den vergangenen Wochen hätten auch in dieser Woche die französischen Emittenten den Neuemissionsmarkt fast für sich alleine beansprucht.
So habe der französische Baukonzern VINCI 750 Millionen Euro frisches Kapital zu einem Kupon in Höhe von 4,125% eingesammelt. Der Konzern zahle seine Anleihe in 2017 zurück und werde mit Baa1/BBB+ bewertet.
Zusätzlich habe der weltweit drittgrößte Satellitenbetreiber Eutelsat, der nach Einschätzung der Ratingagenturen als solider Schuldner (Baa2/BBB) gelte, 800 Millionen Euro refinanzieren können. Die 2019 fällige Anleihe werde mit 5,00% p.a. verzinst.
Darüber hinaus habe auch das holländische Chemieunternehmen Akzo Nobel 800 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platzieren können. Der Bond werde in 2018 zurückbezahlt. Die laufende Verzinsung betrage 4,00%.
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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (20.12.2011/alc/m/a)
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