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DEAG: Zeichnungsfrist der Unternehmensanleihe 2023/2026 startet heute - Anleihenews
19.06.23 09:15
anleihencheck.de
Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Ab heute können sich Anleger "Musik für Ihr Depot" sichern und die neue Unternehmensanleihe 2023/2026 (ISIN NO0012487596 / WKN A351VB) der DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft ("DEA") im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland und Luxemburg zeichnen, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung:
Die Anleihe unterliegt norwegischem Recht, hat ein Emissionsvolumen von bis zu 50 Mio. EUR sowie eine Laufzeit von drei Jahren, bis 12. Juli 2026. Die Anleihe verfügt über einen festen Zinssatz zwischen 7,50% und 8,50% p.a. Die genaue Höhe des Zinssatzes wird im Rahmen eines Bookbuildingverfahrens voraussichtlich am 27. Juni 2023 festgelegt. Die Zeichnungsfrist läuft voraussichtlich bis zum 27. Juni 2023 (12:00 Uhr MEZ), vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung. Die Rückzahlung erfolgt am Laufzeitende zum Nennbetrag von 1.000 EUR je Schuldverschreibung. Das Umtausch- und Mehrerwerbsangebot an die Gläubiger der DEAG-Anleihe 2018/2023, bei dem diese zusätzlich einen Barausgleich in Höhe von 15 EUR sowie Stückzinsen erhalten, läuft noch bis voraussichtlich 23. Juni 2023.
Die DEAG-Anleihe 2023/2026 kann bereits ab einem Betrag von 1.000 EUR nominal bzw. eines Vielfachen davon gezeichnet werden. Anleger können Zeichnungsaufträge über ihre Depotbank oder ihren Broker mittels Zeichnungsfunktionalität "Direct Place" der Deutsche Börse AG platzieren. Der Ausgabebetrag beträgt 100% des Nennwertes. Neben dem öffentlichen Angebot wird die Anleihe im Rahmen einer Privatplatzierung institutionellen Investoren in Deutschland und Luxemburg sowie in ausgewählten europäischen und anderen Ländern angeboten werden. Die Einbeziehung der Anleihe in den Börsenhandel im Open Market der Deutsche Börse AG ist für den 12. Juli 2023 vorgesehen. Die DEAG behält sich jedoch vor, bereits vor dem 12. Juli 2023 einen Handel in den Schuldverschreibungen per Erscheinen zu ermöglichen. Zudem ist innerhalb von sechs Monaten nach Begebung der Anleihe die Einbeziehung in das Nordic ABM, einen von der Börse Oslo organisierten und betriebenen selbstregulierten Marktplatz, zu beantragen.
Den Emissionserlös aus der Anleihebegebung beabsichtigt die DEAG zur Refinanzierung der Anleihe 2018/2023 und zur Fortsetzung der Strategie des anorganischen und organischen Wachstums, unter anderem durch den Erwerb von Mehrheitsbeteiligungen an Unternehmen der Live-Entertainment-Branche, zu verwenden. Die DEAG plant im zweiten Halbjahr 2023 eine weitere Intensivierung ihrer M&A-Aktivitäten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bereich Ticketing sowie der Expansion in neue europäische Märkte. Aktuell befinden sich weitere Akquisitionen in der Anbahnung.
Die DEAG befindet sich auf einem dynamischen Wachstumskurs und konnte im ersten Quartal 2023 die Umsätze um mehr als die Hälfte auf 48 Mio. EUR steigern. Das EBITDA lag bei 3,1 Mio. EUR. Dies bedeutet nahezu eine Verdopplung der operativen Ertragskraft, da im Vorjahreswert von 2,8 Mio. EUR noch signifikante Mittel aus Förderprogrammen enthalten waren. Die DEAG sieht sich für die weitere positive Geschäftsentwicklung sehr gut gerüstet. In den kommenden Monaten veranstaltet die Gesellschaft unter anderem Tourneen und Konzerte mit Iron Maiden, Kiss und Rod Stewart sowie zahlreiche Open-Air-Festivals verschiedener Genres. 2023 erwartet die DEAG Umsätze von über 300 Mio. EUR bei einer weiteren Verbesserung des EBITDA. Im Gesamtjahr 2023 will die DEAG für rund 6.000 Veranstaltungen mehr als 10 Mio. Tickets verkaufen, einen Großteil davon über die konzerneigenen Ticketing-Plattformen myticket.de, myticket.at, myticket.co.uk, gigantic.com und tickets.ie. Bereits 2022 konnte die DEAG die Anzahl der verkauften Tickets massiv auf über 9 Mio. steigern, nachdem vor der Corona-Pandemie jährlich mehr als 5 Mio. Tickets pro Jahr verkauft worden waren.
Die Emission der Anleihe wird begleitet von der IKB Deutsche Industriebank AG und Pareto Securities AS, Frankfurt Branch, als Joint Lead Managers.
Der für das öffentliche Angebot maßgebliche Wertpapierprospekt steht auf der Investor-Relations-Webseite der DEAG (Investor Relations - DEAG Entertainment) sowie auf der Internetseite der Börse Luxemburg (www.luxse.com) zur Verfügung. (19.06.2023/alc/n/a)
Die Anleihe unterliegt norwegischem Recht, hat ein Emissionsvolumen von bis zu 50 Mio. EUR sowie eine Laufzeit von drei Jahren, bis 12. Juli 2026. Die Anleihe verfügt über einen festen Zinssatz zwischen 7,50% und 8,50% p.a. Die genaue Höhe des Zinssatzes wird im Rahmen eines Bookbuildingverfahrens voraussichtlich am 27. Juni 2023 festgelegt. Die Zeichnungsfrist läuft voraussichtlich bis zum 27. Juni 2023 (12:00 Uhr MEZ), vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung. Die Rückzahlung erfolgt am Laufzeitende zum Nennbetrag von 1.000 EUR je Schuldverschreibung. Das Umtausch- und Mehrerwerbsangebot an die Gläubiger der DEAG-Anleihe 2018/2023, bei dem diese zusätzlich einen Barausgleich in Höhe von 15 EUR sowie Stückzinsen erhalten, läuft noch bis voraussichtlich 23. Juni 2023.
Die DEAG-Anleihe 2023/2026 kann bereits ab einem Betrag von 1.000 EUR nominal bzw. eines Vielfachen davon gezeichnet werden. Anleger können Zeichnungsaufträge über ihre Depotbank oder ihren Broker mittels Zeichnungsfunktionalität "Direct Place" der Deutsche Börse AG platzieren. Der Ausgabebetrag beträgt 100% des Nennwertes. Neben dem öffentlichen Angebot wird die Anleihe im Rahmen einer Privatplatzierung institutionellen Investoren in Deutschland und Luxemburg sowie in ausgewählten europäischen und anderen Ländern angeboten werden. Die Einbeziehung der Anleihe in den Börsenhandel im Open Market der Deutsche Börse AG ist für den 12. Juli 2023 vorgesehen. Die DEAG behält sich jedoch vor, bereits vor dem 12. Juli 2023 einen Handel in den Schuldverschreibungen per Erscheinen zu ermöglichen. Zudem ist innerhalb von sechs Monaten nach Begebung der Anleihe die Einbeziehung in das Nordic ABM, einen von der Börse Oslo organisierten und betriebenen selbstregulierten Marktplatz, zu beantragen.
Die DEAG befindet sich auf einem dynamischen Wachstumskurs und konnte im ersten Quartal 2023 die Umsätze um mehr als die Hälfte auf 48 Mio. EUR steigern. Das EBITDA lag bei 3,1 Mio. EUR. Dies bedeutet nahezu eine Verdopplung der operativen Ertragskraft, da im Vorjahreswert von 2,8 Mio. EUR noch signifikante Mittel aus Förderprogrammen enthalten waren. Die DEAG sieht sich für die weitere positive Geschäftsentwicklung sehr gut gerüstet. In den kommenden Monaten veranstaltet die Gesellschaft unter anderem Tourneen und Konzerte mit Iron Maiden, Kiss und Rod Stewart sowie zahlreiche Open-Air-Festivals verschiedener Genres. 2023 erwartet die DEAG Umsätze von über 300 Mio. EUR bei einer weiteren Verbesserung des EBITDA. Im Gesamtjahr 2023 will die DEAG für rund 6.000 Veranstaltungen mehr als 10 Mio. Tickets verkaufen, einen Großteil davon über die konzerneigenen Ticketing-Plattformen myticket.de, myticket.at, myticket.co.uk, gigantic.com und tickets.ie. Bereits 2022 konnte die DEAG die Anzahl der verkauften Tickets massiv auf über 9 Mio. steigern, nachdem vor der Corona-Pandemie jährlich mehr als 5 Mio. Tickets pro Jahr verkauft worden waren.
Die Emission der Anleihe wird begleitet von der IKB Deutsche Industriebank AG und Pareto Securities AS, Frankfurt Branch, als Joint Lead Managers.
Der für das öffentliche Angebot maßgebliche Wertpapierprospekt steht auf der Investor-Relations-Webseite der DEAG (Investor Relations - DEAG Entertainment) sowie auf der Internetseite der Börse Luxemburg (www.luxse.com) zur Verfügung. (19.06.2023/alc/n/a)


