was für ein drecksack!

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eröffnet am: 17.09.07 15:47 von: zockerlilly Anzahl Beiträge: 52
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17.09.07 15:47 #1 was für ein drecksack!
Akt. 17.09.07; 14:52 Pub. 17.09.07; 10:28
Vater setzte Dreijährige am Bahnhof aus
Ein Vater aus Neuseeland hat seine etwa dreijährige Tochter in Australien in einem Bahnhof ausgesetzt und ist dann weitergeflogen. Die Behörden fanden die Kleine, als sie ziellos im Bahnhof von Melbourne herumirrte.


«Wir gehen davon aus, dass der Vater in die USA weitergeflogen ist», sagte der Ermittlungsbeamte Brad Shallies am Montag. Das Motiv des Mannes liege völlig im Dunkeln. Ob das Kind in Melbourne Verwandte hat, sei unklar.

Der Mann war am Samstag von einer Überwachungskamera gefilmt worden, mit einem Rollkoffer in der einen und dem Kind an der anderen Hand. Auf den Bildern ist zu sehen, wie er sich zu dem Kind beugt, ihm etwas sagt und dann über eine Rolltreppe verschwindet (siehe Video).

Die beiden waren zwei Tage vorher aus Neuseeland nach Melbourne geflogen. Das Mädchen frage ständig nach seiner Mutter, sagten Sozialarbeiter, die die Kleine vorübergehend in einer Pflegefamilie unterbrachten.

Quelle: SDA/ATS

video unter  http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/29216466  
17.09.07 15:49 #2 Den Vater sollte man auch aussetzen....
...aber in der Wüste ohne Wasser!  
17.09.07 15:51 #3 wie einen unbequemen Hund ausgesetzt :(

immerhin hat der dem Kind nichts angetan.

Kalli  
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ich sehe was, was Du nicht siehst - und das ist rot ...

 
17.09.07 15:52 #4 5 Jahre Knast mit Verlegung alle 6 Monate.
Plus Handzettel an die Mitgefangenen! Dann hat er seinen Spass!  
17.09.07 15:52 #5 kann doch mal passieren


vermutlich hat das Geld nur für ein Ticket gereicht......



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Ich würde mich ja gerne geistig mit Euch duellieren - leider sehe ich das Ihr unbewaffnet seid......................................................


 
17.09.07 15:54 #6 Du hast manchmal einen Scheiss "Humor", DSM..

 


Immer schön locker durch die Hose atmen !! 

 
17.09.07 15:57 #7 DSM:::::::::::::::::
weist du was du da von die gibst,das gibts doch nicht, pass auf das du nicht gesperrt wirst,was ich in dem Fall verstehen würde. Mensch was ist denn in dich gefahren.
oder schon am hellichten Nachmittag ( Grafik)  

Angehängte Grafik:
beer-22.gif
beer-22.gif
17.09.07 16:00 #8 verdammt,kaufe ein -r-
Tastatur klemmt,wie DSM,!!!!!!!!!!!!!!!!  
17.09.07 16:01 #9 immer schön logger bleiben


wäre doch blöd gewesen wenn ich mit Euch mitgeheult hätte.......






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Ich würde mich ja gerne geistig mit Euch duellieren - leider sehe ich das Ihr unbewaffnet seid......................................................


 
17.09.07 16:05 #10 Tja...
es gibt Gesellschaften, da zählen Mädchen eben weniger. Möchte wetten, dass er das mit seinem Sohn nicht gemacht hätte.
Ich kann euch nicht beschreiben, wie mich meine Kinder jahrelang genervt und gequält haben - jeder von euch, der Kinder weiss, dass die lieben Kleinen manchmal die Nerven blank legen können - aber ich wäre nie auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen, meinen Kindern was auch immer anzutun....  
17.09.07 16:07 #11 HÄH??
Woher weiss Ariva, dass meine Kinder bei der Sanitas versichert sind? Schweinerei! Datenschutz!!  
17.09.07 16:18 #12 Richtig solche Typen
sollte man auch aussetzen, so einem kleinem jungen Menschen der dem Arschloch vertraut so etwas anzutun ist wieder ein Beispiel dafür das die grausamsten Lebewesen auf dieser Welt die Menschen sind.  
17.09.07 16:36 #13 tja ...
... das grösste und das letzte in einer person.  
18.09.07 11:55 #14 Mittlerweile Interpol eingeschaltet

 

Australien

  

Vater setzt Dreijährige aus und fliegt davon


Ausgesetzte Qian: Noch immer wird nach Vater und Mutter des Kindes gefahndet

Ihr Vater ließ sie allein in Melbourne am Bahnhof zurück und flog einfach davon. Das Schicksal der dreijährigen Qian bewegt Australien. Jetzt folgen die Ermittler den Spuren des Rabenvaters - sie suchen ihn in mehreren Staaten.

Bei der Fahndung nach einem Vater, der seine dreijährige Tochter mutterseelenallein auf einem Bahnhof in der australischen Stadt Melbourne ausgesetzt hat, haben die Behörden Interpol eingeschaltet. Nach Erkenntnissen der Polizei flog der 54-Jährige in die USA, nachdem er die kleine Qian am Fuß einer Rolltreppe stehenließ. Über den Verbleib der 27-jährigen Mutter war nichts bekannt, die Polizei fürchtete jedoch nach Angaben eines Sprechers um ihre Sicherheit.

Das Schicksal der kleinen Qian beherrscht derzeit die Schlagzeilen in Australien und Neuseeland. Sie wurde allein und völlig durcheinander im Bahnhof Southern Cross entdeckt. Erst ein paar Tage später wurde sie identifiziert. Nach Ermittlungen der Polizei verließen Qian und ihr Vater, Verleger einer chinesischsprachigen Zeitung, die neuseeländische Stadt Auckland, wo die Familie seit 2002 lebte, und flogen nach Melbourne. Eine Sicherheitskamera zeigte Aufnahmen von einem Mann, bei dem es sich um den Vater handeln soll, wie er mit Qian an der Hand durch den Bahnhof ging.  

Qian ist ruhig und gefasst

Dann ließ er sie am Fuß einer Rolltreppe zurück, während er mit einem Koffer nach oben fuhr. Aus Unterlagen einer Fluggesellschaft geht laut Polizei hervor, dass der Vater zwei Stunden später an Bord eines Flugs nach Los Angeles ging. Die Polizei in Neuseeland konnte die Mutter des Mädchens nicht ausfindig machen. Es bestehe der Verdacht, dass sie zu Schaden gekommen sei. Nähere Angaben wollte ein Polizeisprecher nicht machen. Im vergangenen Jahr sei die Polizei wegen "Vorfällen häuslicher Gewalt" zum Haus der Familie gerufen worden.  Beamte untersuchten unterdessen ein Auto, das am Flughafen von Auckland gefunden wurde. Die Polizei im australischen Staat Victoria sagte, die US-Behörden und Interpol seien in die Suche nach dem Vater eingeschaltet. Für sein Verhalten gebe es viele Erklärungsmöglichkeiten, als gefährliche Person werde er gegenwärtig nicht eingestuft. Die kleine Qian wurde vorübergehend in Pflege untergebracht. Sie sei ruhig und gefasst, nur manchmal zeige sie Gefühle, "wenn sie aufwacht und Mama ist nicht da", sagte Polizeisprecher Brad Shallies.  AP

Q: http://stern.de/politik/panorama/...n-Vater-Dreij%E4hrige/598036.html


 

Immer schön locker durch die Hose atmen !! 

 

 
18.09.07 11:57 #15 Drecksäcke gibt es eben auf der ganzen Welt
Traurig aber wahr!  

Bewertung:
12

18.09.07 11:59 #16 Lebenslang Klos in Kinderheimen putzen!
18.09.07 12:00 #17 Schw..z ab und fressen lassen, die Drecksau!!



Gruß DB  
18.09.07 12:06 #18 Ich würde sie nehmen
hab noch'n Zimmer frei... Mein Nachwuchs will eh noch ein Geschwisterchen...


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oliweleid  
18.09.07 12:08 #19 Zu Posting 2: Das ist die Lösung!
Auch für Kinderschänder, Serienkiller und und sonstige Mörder. Einfach an einen Fallschirm hängen und über der Wüste abwerfen. Spart Geld, macht Platz im Knast frei und bietet dem o.g. Gesocks noch eine wohl verdiente letzte Reise.  
18.09.07 12:12 #20 Für das Mädchen die Chance eines neuen Leben.
18.09.07 12:16 #21 @Go2Bed
Eine Tüte Salz zum naschen, sollte man denen schon mitgeben.
Wir sind doch keine Unmenschen;-)))  
19.09.07 12:09 #22 Qians Mama tot im Garten

 

Mittwoch, 19. September 2007

Schrecklicher Verdacht
Qians Mama tot im Garten


Ein Vater, der seine dreijährige Tochter Qian in einem australischen Bahnhof ausgesetzt hatte und in die USA geflogen war, steht unter Mordverdacht. Die Polizei fand in Neuseeland die Leiche einer Frau, wahrscheinlich der Mutter des kleinen Mädchens. Die Leiche sei in einem Auto auf dem Grundstück der Familie in Auckland entdeckt worden, berichtete die Polizei.
 
Der 54-jährige Mann war vorige Woche mit seiner Tochter nach Australien geflogen. Eine Überwachungskamera hielt fest, wie er die Kleine in Melbourne am Bahnhof stehen ließ. Die Polizei nahm das orientierungslos herumlaufende Kind in Obhut. Der Mann flog anschließend nach Los Angeles weiter. Dort wird er jetzt mit internationalem Haftbefehl gesucht. Nach Medienberichten handelte es sich bei der Leiche um die 28-jährige Mutter des Kindes, die von ihrem Mann öfter verprügelt worden sein soll. Das Kind ist in Melbourne bei einer Pflegefamilie und soll in Kürze von seiner Großmutter abgeholt werden.

 

Kalli  

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ich sehe was, was Du nicht siehst - und das ist rot ...

 
19.09.07 12:16 #23 Dann kann man ja fast von Glück reden,
dass das Kind noch lebt und es nicht neben der Mutter lag - Gott sei Dank.

RF  
19.09.07 12:26 #24 Man kann ihm auch noch 1000 Liter Wasser
in die Wüste mitgeben. das schafft Kreativität, Muskeln und er hat noch etwas länger davon, abhängig davon wie er es sich einteilt.
Eine Chance hat er deswegen nicht, aber er hat dann genügend Zeit sich Gedanken zu machen.  
20.09.07 19:14 #25 @hedera,#2
Richtig,stimme ich dir zu.Abeeeer,immerhin war sein Handeln
besser im Gegensatz zu den Vätern,die ihr Kind umbringen.
Falls er die Mutter des Kindes umgebracht hat,dann kann die
Kleine wirklich ihrem Schutzengel danken,dass er sie "nur"
aussetzte.
 
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