Stromausfall zu Weihnachten möglich,siehe

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neuester Beitrag:  16.12.22 15:14
eröffnet am: 01.12.22 07:18 von: harry74nrw Anzahl Beiträge: 52
neuester Beitrag: 16.12.22 15:14 von: börsenfurz1 Leser gesamt: 9158
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01.12.22 07:18 #1 Stromausfall zu Weihnachten möglich,siehe
https://www.t-online.de/finanzen/...r-e-autos-bei-stromknappheit.html

Frohes Fest  
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Der oben geschriebene Beitrag spiegelt meine heutige Meinung
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26 Postings ausgeblendet.
12.12.22 10:14 #28 ...DEN Hass...
bitte korrekt schreiben, auch wenns Blödsinn ist

Sprache geht vor !  
12.12.22 10:36 #29 Wer Gasheizung hat
sollte jetzt richtig aufdrehen, damit es nächstes Jahr nicht so teuer wird. Gasverbrauch in 2022 ist Bemessungsgrundlage für 80% Ermässigung in 2023  
12.12.22 10:48 #30 UK nimmt alte Kohlekraftwerke wieder in Betrie.
National Grid has triggered emergency plans to fire up old coal plants as cold, still weather sparked fears of a supply shortage this evening.

The company responsible for keeping the lights on has instructed two coal-fired units at Drax power plant in Yorkshire to be warmed up ready for potential usage today.

National Grid insisted the decision “should give the public confidence in Monday’s energy supply” and that “the public should continue to use energy as normal”.

It is the first time this winter that it’s had to consider using the coal plants, which it previously said would be deployed only as a “last resort” to prevent blackouts.

https://www.thetimes.co.uk/article/...itain-risks-blackouts-bgsj73w9p  
12.12.22 11:08 #31 In München fällt da gar nichts aus!

Die Stadt hat die Strompreiserhöhungen bereits wieder reduziert.

Sollte in Kiel der Strom ausfallen, kehrte hier mal Ruhe ein (dieses ständige Herbeireden vom Untergang....., laaaangweilig!).  
12.12.22 11:22 #32 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 13.12.22 14:18
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer

 

 
12.12.22 11:23 #33 Ja, hab mich auch schon gewundert ... nur die .
und S-Bahnen fallen planmäßig aus ... nebst Zügen im Nah- und Fernverkehr ... aber man kann ja nicht alles haben.

Alles ist in München ist hell erleuchtet ... und jetzt soll mir keiner kommen und sagen: das ist das "Armleuchter-Paradoxon" ... nein, nein, nein ... hier ist die Welt in Ordnung ..:-)

Möge uns der Söderismus erhalten bleiben. Amen.  
12.12.22 11:32 #34 im Führerbunker brennt auch noch Licht.
Die Ostfront steht und rückt tapfer vor.
Wir siechen, wir siechen.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
12.12.22 11:48 #35 Konserven und Nudeln
zu Weihnachten
Das wäre der Untergang des Abendlandes :-(

Ich hole dann meinen Grill rein und mach die Gans im Wohnzimmer. Heizen und kochen gleichzeitig, gewusst wie spart Energie.  
12.12.22 13:19 #36 Sufdl: Wer Gasheizung hat
ich dachte das Lockdownjahr 2021 wird als Referenz verwendet.  
12.12.22 13:20 #37 vega2000: In München fällt da gar nichts aus!
Nur weil der Preis nicht weiter steigt bedeutet das nicht das die Versorgung sichergestellt ist. Siehe z.B. Frankreich  
12.12.22 14:28 #38 Nur mal zur Erinnerung
wenn wirklich in Deutschland der Strom -worst case eintreten sollte, nicht vergessen, die Stromgeneratoren wurden und werden in die Ukraine geliefert.
Bleibt zu hoffen, dass wenigstens unsere Krankenhäuser versorgt sind.

Da muss dann der eine oder andere alte Flüchtling aus der UA auf die lang ersehnte Hüft- oder KnieOP noch etwas warten. Auch die neuen Linsen für die Augen, da könnte es Probleme geben.
 
12.12.22 14:37 #39 Wem's hier zu dunkel wird,
der sollte halt nach Katar übersiedeln. Einfach phantastisch, wenn man das strahlende Lichtermeer in Doha sieht. Energie im Überfluss.
 
12.12.22 14:44 #40 #1 Schweiz plant schon Fahrverbote
Für E-Autos. Und bei uns gibt's satte Staatszuschüsse für den Kauf von E-Autos.

Eigentlich müsste es umgekehrt sein, Malus für E-Autos dafür einen Bonus für Verbrenner.
 
12.12.22 14:51 #41 bigfreddy: Bei den Strompreisen sind E-Autos
absolut uninteressant. teurer und viel zu eingeschränkt.  
12.12.22 17:18 #42 ...
https://www.welt.de/politik/ausland/...hsten-Winter-Gasknappheit.html
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Der oben geschriebene Beitrag spiegelt meine heutige Meinung
12.12.22 22:34 #43 #17:18 der Schlüssel liegt in den
Gaslieferungen aus Russland.
Das Leben könnte so einfach sein...

Wir und Europa haben uns das selbst eingebrockt,  jetzt ständig rumzujammern finde ich absurd.

Willkommen im Schildbürgerland.
 
12.12.22 22:50 #44 Jo, Geschäfte mit Schwerstverbrechern tätigen
Gier vor Anstand und Moral,
damit auch ja nicht der fett- feiste
Michel- Speckring schmilzt.
Pfui Deibel...  
13.12.22 00:09 #45 Abba, Szene
Man muss doch auch mal "jönne könne" .
Ich habe mir den derzeitigen Wohlstand und dessen angenehme Seiten selbst erarbeitet und lass nicht zu,dass das durch so eine überflüssige Einmischung in Kriegshandlungen in Frage gestellt wird.
Mal zum Mitschreiben, die Ukraine ist für mich ein zu unbedeutendes Land. Für eine Unterstützung sehe ich keine Notwendigkeit. Russland als Energielieferant ist für Deutschland und dessen Wohlstand unverzichtbar.

 
13.12.22 00:39 #46 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 13.12.22 13:48
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Beleidigung

 

 
13.12.22 02:16 #47 Hilfe von der heimischen Couch
in Form von ein bischen Gas und Strom sparen?
Das ist wohl Selbstbetrug um eigene Fehler und Inkompetenz zu verbergen.
So wird die Demokratie und Freiheit nicht verteidigt.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
13.12.22 07:57 #48 #00:39 Szene in Höchstform,
Achtung Herzkasperl!

Nebenbei, ICH hab das nicht gemeldet, da ich mich über deinen Wutanfall köstlich amüsiert habe.

Bitte weiter so.  
14.12.22 17:55 #49 Timchen
Es wird spannend https://www.welt.de/wirtschaft/article242668503/...eines-Vorrats.html

Ob da jemand den Zusammenhang sieht, Gas Strom Gas...

Deutschland 2022 auweia  
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Der oben geschriebene Beitrag spiegelt meine heutige Meinung
14.12.22 21:16 #50 bigfreddy
"unbedeutendes Land"

für manche schon
aber anscheinend nicht für unsere Regierung..

Ahrtal wartet immer noch  
16.12.22 15:03 #51 Frisches Gas kommt...
In Wilhelmshaven eröffnet am Wochenende das erste LNG-Terminal in Deutschland. Millionen Menschen leiden unter Atemwegserkrankungen. Und...
 
16.12.22 15:14 #52 Aber sicher kommt es nur....
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...tand-verdammt-18523612.html

Die hohen Energiepreise belasten nicht nur Verbraucher. Manche Unternehmen mussten deswegen ihre Produktion drosseln. Nun warten sie auf die Gaspreisbremse – und blicken trotzdem in eine unsichere Zukunft.

Jeden Tag rollen in den Dachziegelwerken Nelskamp nahe Magdeburg rund 100.000 Dachziegel vom Band. Die Hallen am größten Standort des Herstellers sind erfüllt vom Lärm unzähliger Maschinen – vom mechanischen Surren der Fließbänder, begleitet vom rhythmischen Zischen und Quietschen der Roboterarme. Alles ist in Bewegung, schneidet, presst und trocknet, ehe die Ziegel bei rund 1100 Grad im Tunnelofen gebrannt werden.

Wer hier steht – schwitzend bei knapp 45 Grad, neben tonnenschweren Wägen, auf denen sich Hunderte Tonziegel stapeln – kann sich kaum vorstellen, dass hier vor wenigen Wochen alles stillstand. Die Öfen kalt. Die Hallen still.

Fast zwei Monate lang musste das Familienunternehmen die Produktion an zwei seiner sechs Standorte unterbrechen. In Groß Ammensleben in Sachsen-Anhalt und im bayerischen Unsleben blieben die Öfen aus – weil das Erdgas zu teuer war. „Unser Produktionsstandort in Groß Ammensleben verbraucht so viel Gas, dass man eine mittelgroße Stadt damit versorgen könnte“, erklärt Geschäftsführer Ulrich Nelskamp.
„Millionenverluste“ und „Existenzängste“

Insbesondere das Trocknen und Brennen der Ziegel sei energieintensiv. Alternativen gebe es für die Ziegelindustrie momentan nicht: „Wir brauchen Erdgas und können es nicht auf die Schnelle durch andere Energieträger substituieren.“

Der Dachziegelhersteller war besonders verwundbar, als die Erdgaspreise in die Höhe schnellten. Im vergangenen Jahr musste das Unternehmen ein Schutzschirmverfahren einleiten, das seit diesem Frühjahr abgeschlossen ist. „Die Gasversorger haben uns die Gaslieferverträge zu Beginn des Verfahrens gekündigt“, erklärt Nelskamp. So war das Unternehmen den starken Preissprüngen am Spotmarkt ausgesetzt: Habe eine Megawattstunde Erdgas zu Beginn des vergangenen Jahres noch um die 20 Euro gekostet, sei der Preis Ende August auf über 300 Euro geschossen. Statt wie zuvor 40 Prozent betrage der Anteil der Energiekosten an den Produktionsausgaben inzwischen fast 70 Prozent.


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