Volle Pulle mit Jack Daniel s

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eröffnet am: 06.12.08 18:23 von: DasMünz Anzahl Beiträge: 19
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06.12.08 18:23 #1 Volle Pulle mit Jack Daniel s
Brown-Forman kann Ergebnisplus vorweisen

13:41 05.12.08

Louisville (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Brown-Forman Corp. (Profil) verbuchte im zweiten Quartal trotz der eingetrübten Konsumentennachfrage einen leichten Ergebnisanstieg.

Wie der auf hochprozentige Alkoholika (u.a. Jack Daniel’s, Southern Comfort) spezialisierte Konzern am Freitag erklärte, lag der Umsatz im Berichtszeitraum bei 934,7 Mio. Dollar, was gegenüber dem Vorjahreswert von 893, 4 Mio. Dollar einem Plus von 5 Prozent entspricht. Beim Nettoergebnis wurde ein Gewinn von 143,2 Mio. Dollar bzw. 94 Cents je Aktie erzielt, nach einem Nettogewinn von 129,5 Mio. Dollar bzw. 83 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Sehr stark präsentierte sich die Marke Jack Daniel’s, welche vor allem in den USA, Europa, Australien und Lateinamerika Umsatzzuwächse im mittleren einstelligen Prozentbereich vorweisen konnte. Analysten hatten zuvor ein EPS von 93 Cents sowie einen Umsatz von 923,3 Mio. Dollar erwartet.

Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 75 Cents sowie einem Umsatz von 902,8 Mio. Dollar.

Für das laufende Fiskaljahr erwartet der Konzern ein EPS von 3,00 bis 3,20 Dollar, wobei die Prognose einen positiven Einmaleffekt von 12 Cents je Aktie aus dem Verkauf einer Konzernsparte beinhaltet. Analysten sehen für das laufende Fiskaljahr ein EPS von 2,95 Dollar.

Am Vorabend hatte der Konzern bereits ein Aktienrückkaufprogramm über 250 Mio. Dollar angekündigt.

Die Aktie von Brown-Forman notierte zuletzt bei 43,88 Dollar. (05.12.2008/ac/n/a)  
07.03.24 15:28 #3 Interessanter Wert aber kaum gehandelt
wenn ich mir hier die Stückzahlen ansehe, dann stelle ich fest der Wert kommt nicht in mein Portfolio.
Aber jeder wie er denkt.  
25.11.24 20:16 #4 Den Wert neu entdeckt
Weihnachten steht vor der Tür und die Leute decken sich mit Fusel ein damit sie am Fest die buckelige Verwandtschaft besser ertragen können, finde ich super. Der Kurs hat in der letzten Zeit auch sehr gelitten.
Allen Investierten weiterhin viel Erfolg.  
05.12.24 15:48 #5 Holla die Waldfee
da geht es ja heute richtig gut Up.
schön wenn es mal 12% rauf geht nach dem Absturz.
Dabei wollen sich alle eindecken mit Aaaakohol um das Fest mit ihren Lieben ertragen zu können, perfekt.  
05.12.24 18:24 #6 So ein Anstieg schreit nach Konsolidierung
Bin echt überrascht von dem starken Anstieg aber bisher war es immer so, dass es anschließend wieder nach Süden geht.
Bei Kursen unter 39€ bin ich wieder dabei.
Allen Investierten weiterhin viel Erfolg.  
17.12.24 11:20 #7 Wer Sorgen hat hat auch Likör
Ich habe weder Sorgen noch Likör und lege mich nun hier wieder auf die Lauer.
Bei 37,50€ denke ich kann man noch einmal den Einstieg wagen. Ansonsten gibt es gerade genügend Alternativen.
Allen Investierten weiterhin viel Erfolg.  
28.12.24 08:33 #8 Das war der letzte Kauf dieses Jahr
und eine Punktlandung zu 37,30€. Eigentlich habe ich nur 7 bis 10 Unternehmen im Depot.
Da habe ich die letzten Tage mal eine Ausnahme gemacht und bei dem guten Angebot auf 14 erweitert.
Dieses Unternehmen hat auch zugekauft und ich sehe den möglichen zusätzlichen Zoll nicht so kritisch.
Es stehen auch im neuen Jahr viele Events an zu denen Alkohol getrunken wird.
Daher gehe ich von besseren Zahlen aus als 2024. Meine Meinung.  
08.01.25 09:40 #9 Verzicht auf Alkohol im Januar
Das bedeutet aus meiner Sicht noch einmal die Gelegenheit aufzustocken.
Wenn erst der Karneval näher rückt und die Wahlkampf Parties ist auch das ganz schnell vergessen, meine Meinung.  
10.01.25 17:38 #10 Ich oute mich nun
Kaufen wenn die Kanonen donnern.
Erst recht an einem Freitag.
Wenn das kein verlockendes Angebot ist weiß ich auch nicht mehr weiter.
So hoch können die Zollgebühren gar nicht sein, dass es sich nicht lohnt hier einzukaufen.
Der enthaltsame Monat ist bald vorbei, meine Meinung.  
19.01.25 19:21 #11 Dr. Vivek Murthy warnte..
Spielt vielleicht auch noch ein wenig rein:
Die jüngste Warnung des Surgeon General, dass Alkohol Krebs verursachen kann, fiel nicht gerade auf taube Ohren, wird aber auch Amerikas Trinkgewohnheiten nicht ändern, schlägt eine Umfrage der USA TODAY/Suffolk University nahe.

https://eu.usatoday.com/story/news/health/2025/01/...cer/77728686007/  
23.01.25 12:23 #12 Bald ist wieder Freitag und der Kurs down
Derzeit ist es sinnvoll zu kaufen.
Auch für morgen habe ich es wieder geplant.
Aktuell ist dieser Wert ca. 12% im Minus. Also für mich der ideale Zeitpunkt zu verbilligen.
Gut durch den Verkauf gestern genügend Kapital verfügbar zu haben.
Der Monat ist bald um, Karneval, Ostern etc. winken schon dann gibt es für den Kurs kein halten mehr.
Es gibt Greise die trotz Alkohol sehr alt geworden sind. Immer diese Angtsmacherei aber darauf fahren ja viele ab.
Zu der Alkohol Krebs Studie kann ich nur sagen es ist in Maßen sicher nicht verwerflich der Gesundheit gegenüber ein wenig davon zu konsumieren.
Vor allen Dingen muss man immer fragen wer hat den Nutzen der einen oder anderen Aussage. Qui Bono wie man so schön sagt.
Denn es gibt auch Studien die das Gegenteil behaupten.
Allen Investierten weiterhin viel Erfolg.  
05.02.25 16:39 #13 So, Karneval kann kommen
Sehe schon den Umsatz anziehen.
Wenn das nicht greift hilft nur noch, wer Sorgen hat hat auch Likör.
Allen Investierten weiterhin viel Erfolg und Ausdauer, ich bleibe hier investiert.  
05.03.25 16:43 #14 Heute gab es Zahlen
Wie es aussieht werden die vom Markt gut angenommen.
Hatte also die richtige Eingebung.
Allen Investierten weiterhin viel Erfolg  
05.03.25 19:21 #15 So nach dem Anstieg bin ich raus
Werde nach dem starken Anstieg lieber warten bis der Kurs sich gesetzt hat auch wegen der Zoll Peinlichkeiten durch Donald Duck.
Allen weiterhin Investierten aber viel Erfolg.
Bis bald, meine Meinung.  
25.05.25 08:45 #16 Denke das war genau richtig auszusteigen
Inzwischen hat sich die Lage ein wenig geändert.
Die Welt kuscht nicht mehr vor Donald Duck.
Die Chinesen verkaufen große Teile ihrer US Staatsanleihen und das bringt den Dollar unter Druck.
Mich würde es daher nicht wundern wenn der Kurs hier deutlich zurück kommt.
Halte es für möglich, dass wir die 25€ oder sogar die 22€ sehen.
Aus meiner Sicht ein Niveau um dann einzusteigen aber keine Aufforderung zu irgendwas sondern nur meine Meinung.  
20.06.25 17:59 #17 Der Wind hat sich gedreht.
Das Unternehmen macht Gewinn und ist in meinen Augen aktuell unterbewertet.
Ein richtiges Mauerblümchen sozusagen.
Die Welt hat Sorgen und wer Sorgen hat braucht auch Likör, hat schon mein Opa immer gesagt.
Auf aktuellem Kurs ist auch eine über der Inflation liegende Dividende mit dabei.
Meine Meinung und allen Investierten weiterhin viel Erfolg.  
29.12.25 14:18 #18 Keine Ahnung was hier los ist
Den Titel kann man sich nicht mal schön saufen.
Scheint hier ist Hopfen und Malz verloren.
Aber nur meine Meinung und allen Investierten weiterhin viel Ausdauer.  
22.04.26 22:00 #19 US1156372096 - Brown-Forman

Brown-Forman ist einer der großen, alten Qualitätsnamen im Spirituosengeschäft. Das Unternehmen aus Louisville, Kentucky, wurde 1870 gegründet und verkauft heute Premium- und Super-Premium-Spirituosen in mehr als 170 Ländern. Im Portfolio stehen vor allem die Jack Daniel’s Family of Brands, Woodford Reserve, Old Forester, el Jimador, Herradura, New Mix, The Glendronach, Glenglassaugh, Benriach, Diplomático Rum, Gin Mare, Fords Gin, Chambord und Slane. Für Anleger ist in der Regel die liquider gehandelte Class-B-Aktie relevant: ISIN US1156372096, WKN 856693, Ticker BF.B an der NYSE; daneben gibt es die stimmberechtigte Class A mit ISIN US1156371007, WKN 850530, Ticker BF.A. (investors.brown-forman.com)

Historisch ist Brown-Forman kein beliebiger Alkoholkonzern, sondern ein Haus mit echter Markengeschichte. Ausgangspunkt war Old Forester, die Gründungsmarke von George Garvin Brown. Ein prägender Wendepunkt war 1956 die Übernahme der Jack Daniel Distillery in Lynchburg. Diese Akquisition hat Brown-Forman langfristig definiert. Heute lebt der Konzern operativ weiterhin stark von Jack Daniel’s, hat das Portfolio aber über Jahrzehnte mit Bourbon, Tequila, Scotch, Rum, Gin und Likören verbreitert. Das ist wichtig, weil Brown-Forman dadurch zwar konzentriert bleibt, aber nicht nur von einer einzigen Flasche abhängt. (brown-forman.com)

Die Qualität des Geschäftsmodells ist grundsätzlich hoch. Spirituosenmarken mit Preissetzungsmacht, globaler Distribution, hoher Markenbindung und teilweise langen Reifezyklen sind strukturell attraktive Assets. Brown-Forman ist dabei besonders stark in amerikanischem Whiskey und Bourbon positioniert. Solche Marken lassen sich nicht schnell kopieren. Das schafft Eintrittsbarrieren. Gleichzeitig ist Brown-Forman kein breit diversifizierter Getränkekonzern wie Diageo, sondern ein fokussierterer Anbieter mit klarer Abhängigkeit von wenigen Kernmarken, vor allem von Jack Daniel’s. Genau das ist Stärke und Risiko zugleich. Das Unternehmen selbst nennt die erhebliche Abhängigkeit vom Wachstum der Jack Daniel’s-Familie ausdrücklich als wesentlichen Risikofaktor. (investors.brown-forman.com)

Fundamental war das Geschäftsjahr 2025 durchwachsen. Der Umsatz sank auf 3,975 Mrd. US-Dollar, das operative Ergebnis auf 1,107 Mrd. US-Dollar und das verwässerte Ergebnis je Aktie auf 1,84 US-Dollar. Die operative Marge lag trotzdem noch bei sehr starken 27,9 Prozent. Das ist kein Krisenniveau, sondern zeigt immer noch ein hochwertiges Geschäft. Auf der Bilanzseite standen zum 30. April 2025 444 Mio. US-Dollar Cash, 312 Mio. US-Dollar kurzfristige Commercial Paper und 2,421 Mrd. US-Dollar langfristige Schulden. Das ist tragbar, aber nicht ultraleicht. Gemessen am operativen Ergebnis liegt die langfristige Verschuldung grob bei gut dem 2,2-Fachen des Operating Income. Für einen stabilen Markenartikler ist das beherrschbar, aber eben auch kein schuldenfreier Idealzustand. (sec.gov)

Im laufenden Fiskaljahr 2026 sieht es bis Ende Januar gemischt aus. In den ersten neun Monaten sanken die gemeldeten Umsätze um 2 Prozent auf 3,0 Mrd. US-Dollar, das operative Ergebnis lag mit 905 Mio. US-Dollar etwa auf Vorjahresniveau, das EPS fiel auf 1,41 US-Dollar. Positiv ist, dass Emerging Markets und Travel Retail wuchsen. Negativ ist, dass die USA und Developed International schwächer liefen. Besonders belastend waren der Wegfall der Korbel-Beziehung, der Auslauf von Sonoma-Cutrer-Übergangseffekten sowie Probleme in Kanada, Deutschland und Großbritannien. Das Management hält trotzdem an seinem Ausblick fest und erwartet für das Gesamtjahr 2026 weiterhin einen organischen Umsatzrückgang und einen organischen Rückgang des operativen Ergebnisses im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Das ist keine Wachstumsstory auf Sicht von zwölf Monaten. (investors.brown-forman.com)

Die Dividende ist dagegen ein klarer Pluspunkt. Brown-Forman hat nach eigenen Angaben seit 82 Jahren ohne Unterbrechung reguläre Quartalsdividenden gezahlt und die reguläre Dividende 42 Jahre in Folge erhöht. Seit November 2025 beträgt die reguläre Jahresdividende 0,924 US-Dollar je Aktie. Auf Basis eines Class-B-Kurses von rund 29,15 US-Dollar am 17. April 2026 ergibt das eine laufende Rendite von knapp 3,17 Prozent. Das ist für einen Spirituosenwert ordentlich, aber nicht spektakulär. Die eigentliche Stärke ist nicht die absolute Höhe, sondern die Verlässlichkeit. (investors.brown-forman.com)

Beim Aktienkurs muss man Stand 21.04.2026 sauber zwischen operativer Bewertung und Sondersituation trennen. Die Class-B-Aktie schloss am 15. April 2026 bei 29,57 US-Dollar und am 17. April 2026 bei 29,15 US-Dollar; am 22. April wurde sie intraday um 28,48 US-Dollar gehandelt. Der Kurs ist damit deutlich über dem Niveau vor den Übernahme- und Fusionsgerüchten, aber noch unter früheren Höchstständen. Rein rechnerisch liegt der Börsenwert auf Basis der ausstehenden Aktien grob bei rund 13,8 Mrd. US-Dollar. Das heißt: Der Markt preist derzeit nicht nur das laufende Geschäft ein, sondern auch strategische Fantasie. (marketwatch.com)

Genau deshalb muss man die aktuellen Kursziele mit Vorsicht lesen. Die Analystenschätzungen für BF.B lagen zuletzt im Schnitt bei etwa 28 US-Dollar, mit einer Spanne von 24 bis 31 US-Dollar; einzelne Häuser wie Citi lagen im April bei 31 US-Dollar, JPMorgan Ende März bei 27 US-Dollar, BNP Paribas bei 20 US-Dollar. Das zeigt vor allem eines: Der Markt ist sich nicht einig. Und die klassischen Bewertungsmodelle werden derzeit zusätzlich von Übernahmegesprächen verzerrt. Es wäre deshalb falsch, aus dem bloßen Durchschnittskursziel eine saubere faire Bewertung abzuleiten. (marketbeat.com)

Der strategisch heikelste Punkt ist die Eigentümer- und Kontrollstruktur. Brown-Forman ist faktisch familienkontrolliert. Eine Mehrheit der Stimmrechte liegt bei Mitgliedern der Brown-Familie, die damit Wahlen, M&A-Entscheidungen und andere zentrale Weichenstellungen kontrollieren können. Die Class A ist stimmberechtigt, die Class B grundsätzlich nicht. Für Minderheitsaktionäre ist das ein echter Nachteil, weil man wirtschaftlich beteiligt ist, aber kaum Einfluss hat. Genau diese Struktur ist aber auch der Grund, warum Brown-Forman so langfristig geführt wurde und nicht ständig für Quartalskosmetik geopfert wurde. Für langfristige Anleger kann das gut sein. Für Value-Investoren, die Gleichbehandlung aller Aktionäre verlangen, ist es ein klarer Makel. (sec.gov)

Hinzu kommt, dass Brown-Forman aktuell offenbar Gegenstand ernsthafter strategischer Gespräche ist. Reuters berichtete Ende März über Fusionsgespräche mit Pernod Ricard; Mitte April kam ein Sazerac-Angebot von rund 15 Mrd. US-Dollar beziehungsweise etwa 32 US-Dollar je Aktie ins Spiel; am 20. April hieß es dann, die kontrollierende Familie neige eher zu einer Lösung mit Pernod Ricard. Das ist kursrelevant, aber noch kein abgeschlossener Deal. Wer die Aktie heute kauft, kauft daher nicht nur Jack Daniel’s und Woodford Reserve, sondern auch eine M&A-Sondersituation mit offenem Ausgang. Das erhöht die Chance auf einen Aufschlag, aber auch das Risiko, dass bei einem Scheitern der Gespräche wieder nüchterner auf das momentan eher schwache operative Wachstum geschaut wird. (Reuters)

Für die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre bleibt Brown-Forman für mich trotzdem ein grundsätzlich gutes Unternehmen. Die Marken sind stark, das Geschäft ist cashflowfähig, die Kapitalintensität ist beherrschbar, und Premiumspirituosen sind global weiter ein strukturell interessantes Segment. Wachstum wird aber sehr wahrscheinlich nicht mehr so leicht und so sauber verlaufen wie früher. Der Konzern muss mit reiferen westlichen Märkten, veränderten Konsumgewohnheiten, Gesundheits- und Regulierungsdruck, härterem Wettbewerb, geopolitischen Störungen und einer teilweise schwächeren Nachfrage nach Premium-Alkohol leben. Kurz gesagt: Brown-Forman ist eher ein Qualitätswert mit Verteidigungscharakter und begrenztem organischem Wachstum als eine dynamische Wachstumsrakete. (investors.brown-forman.com)

Meine Gesamteinschätzung ist deshalb zweigeteilt. Das Unternehmen halte ich für klar besser als viele durchschnittliche Konsumtitel: starke Marken, sehr lange Historie, hohe Margen, saubere Dividendenkultur und vernünftige Bilanzqualität. Die Aktie auf dem Niveau um Ende April 2026 wirkt für mich operativ allein betrachtet aber nicht billig, zumal das Management selbst nur mit rückläufigem organischem Umsatz und Ergebnis für das laufende Jahr rechnet und die Analystenkursziele im Schnitt kaum über dem Marktpreis liegen. Attraktiv wird die Aktie vor allem dann, wenn man entweder auf die außergewöhnliche Qualität und Langfristigkeit des Geschäfts setzt oder bewusst auf einen strategischen Deal spekuliert. Wer dagegen rein aus Bewertungssicht ein unterbewertetes Schnäppchen sucht, ist hier eher falsch. (investors.brown-forman.com)

Autor: ChatGPT

 
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