Bitcoin bringt aktuell nur etwa 450 neue Coins pro Tag in den Markt für heut bis 2028 das ist fix. Dann wirds erneut halbiert ...2028 Gleichzeitig zeigen On Chain Daten wie von Glassnode gezeigt , dass immer mehr BTC von Börsen abgezogen und langfristig gehalten werden. Dazu kommen ETF Käufe, die zusätzlich Angebot binden. ...Staats und Institutions Interesse und Akkumulation ...immer mehr und zunehmend...
Genau hingeschaut , ...Unterm Strich,...wird oft mehr Bitcoin ((weggelegt) Selfcustody Wallet )) als neu entsteht. ... Finde auch bemerkenswert , dass BTC Platform/Halter ,...immer weniger Reserven haben... Bestandsabnahme ist eindeutig ... Wird knapp ... als Handelbar nach Aufsichtsregulationsvorgaben.
Das heißt nicht, dass BTC und Transfer zum handeln knapp ist sondern dass zu wenig Halter verfügbare BTC verkauft wird. ... Wenn Nachfrage bleibt, entsteht genau daraus Preisdruck nach oben.
Entscheidend ist daher nicht die absolute Anzahl aller existierenden Bitcoin, sondern die Menge der tatsächlich verfügbaren, verkaufsbereiten Coins. Wenn täglich mehr Bitcoin akkumuliert und weggeschlossen ...Reserve ... werden, als durch Mining neu hinzukommen, entsteht ein negatives Nettoangebot im freien Markt.
In diesem Kontext bedeutet die Aussage , es gibt netto zu wenig Bitcoin nicht, dass Bitcoin als Ganzes knapp wäre – das war es immer. Gemeint ist vielmehr, dass aktuell zu wenige Marktteilnehmer bereit sind, ihre Bestände zu verkaufen, während gleichzeitig konstante oder steigende Nachfrage auftritt.
Diese Konstellation führt nicht automatisch sofort zu steigenden Preisen. Kurzfristig können Liquidationen, makroökonomische Unsicherheit oder Marktpsychologie den Preis trotzdem drücken. Mittel- bis langfristig erzeugt ein strukturelles Angebotsdefizit jedoch Druck auf die Preisbildung, da Käufer gezwungen sind, höhere Preise zu akzeptieren, um an verfügbare Liquidität zu gelangen. Bitcoin hat ein starres, sehr begrenztes neues Angebot, während gleichzeitig ein wachsender Teil der bestehenden Coins illiquide wird. Wenn diese Entwicklung anhält und die Nachfrage nicht einbricht, entsteht ein strukturelles Ungleichgewicht zugunsten steigender Preise ,... nicht durch Spekulation allein, sondern durch reale Verknappung im handelbaren Markt. |