"...So sexy der Facebook-Börsengang auch sein möge, wenn die Aktie jedoch heute Nachmittag über 50 USD steigen sollte, würden viele institutionelle Anleger ihre Strategie der Liquiditätsgenerierung konsequent umsetzen und ihre Aktienzuteilung verkaufen. Sie würden, anders als zu besseren Börsenzeiten, eben nicht ihre Positionen voll machen und Aktien nachkaufen, sondern lieber die Gewinne einstecken und mit hohem Barbestand die weitere Entwicklung in Europa beobachten."
http://www.ariva.de/news/...-IPO-der-Geschichte-Heibel-Ticker-4112183
Die Welt ist doch echt zu einem großen, beschissenen Spielcasino verkommen. An den Börsen geht es schon lange nicht mehr um das Einsammeln von Kapital für Unternnehmen, um vielversprechende Ideen, Strategien und Produkte umzusetzen, bzw. um das Investieren in selbige. Es geht selbst bei "institutionellen Anlegern" heutzutage nur noch ums kurzfristige Bescheißen und Zocken im großen Stil. Mit "Gewinnen" hat das nichts mehr zu tun, wenn die Welt auf Grund dieser Praktiken am Ende in Trümmern liegt, gibt es nur noch Verluste. |