f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 13.08.04

Seite 10 von 11
neuester Beitrag:  15.08.04 21:05
eröffnet am: 13.08.04 08:13 von: first-henri Anzahl Beiträge: 270
neuester Beitrag: 15.08.04 21:05 von: Maverix Leser gesamt: 22490
davon Heute: 2
bewertet mit 4 Sternen

Seite:  Zurück   7  |  8  |  9  |    11    von   11     
13.08.04 21:09 #226  Kauf DAX/PUT963598 zu 0,74 o. T.
 
13.08.04 21:15 #227 nur falls ihr es nicht wissen solltet
und guten abend übrigens, der crude oil fut wird an der nymex gehandelt und das bis 20:30 unserer zeit, also kann von dieser warte aus betrachtet nichts mehr anbrennen

gruss compx  

Bewertung:

13.08.04 21:16 #228 dow... jetzt wirds dunkel... o. T.
 

Bewertung:

13.08.04 21:19 #229 paro auf ntv o. T.
 

Bewertung:

13.08.04 21:26 #230 das close ist heut ziemlich wichtig, denke ich
und wird den verlauf der nächsten woche bestimmen  

Bewertung:

13.08.04 22:06 #231 o.k aus meiner sicht ist das close n gutes ze.
bin kurzfristig aus charttechnischer sicht für die longseite (solange übers weekend nix schlimmes passiert). nur der ölpreis macht mir weiterhin sorgen. dabei ist der inflationsbereinigt gar nicht so viel teurer als vor ein paar jahren. aber der markt sieht eben nur die zahlen.
wünsche alles ein schönes weekend und bis montag in alter frische...  

Bewertung:

13.08.04 22:38 #232 so da bin ich nochmal!
wie ich sehe ist nicht viel passiert!
War ja nicht anderst zu erwarten.
TB9F4C bleibt im Depot KK 0,20

ciao@all und schönes We  

Bewertung:

13.08.04 23:18 #233 @ anjaf
das ist natürlich ein hartes Ding, ÖL bei 46,50$, bin gespannt ob du am Montag überhaupt noch etwas dafür bekommst??  
13.08.04 23:23 #234 @pinkie
tja, wir werden sehen!
Das mit dem Öl ist wirklich kaum zu glauben.
Bin mal gespannt wann die Blase platzt!

ciao  

Bewertung:

14.08.04 00:15 #235 Zum Nachlesen
Öl ist genug da,nur die Förderung sinkt
was den dramatischen Rückgang des -billig zu fördernden Öls- bestätigt...

http://www.energiekrise.de/news/haupt.html  

Bewertung:

14.08.04 11:32 #236 servus @ all o. T.
 

Bewertung:

14.08.04 14:29 #237 huhu miteinander
Schaue mir gleich gemütlich Hertha gegen Bayern an und hoffe auf ein gutes Ende für meine Jungs! Drückt die Daumen.

Bis später und allen ein schönes WE!

greetz  

http://www.anmeldung.boerse-total.de

 

Bewertung:

14.08.04 14:30 #238 da drück ich mit !!
obwohl es in den letzten 20 jahren ja nicht sooooo oft geklappt hatte ;(

:-)

gruss  

Bewertung:

14.08.04 14:58 #239 moin cascais, r4lle und paro und @ll.

@r4lle: einmal wird es schon wieder klappen. :-)

greetz uedewo

 

Bewertung:

14.08.04 15:07 #240 hi uedewo
Ralle, Hertha ??? sind dat nich Würstchen ???  

Bewertung:

14.08.04 15:52 #241 hertha führt!!! o. T.
 

Bewertung:

15.08.04 06:56 #242 Moin,moin,kleine Sonntagslektüre


News - 14.08.04  16:38


Börsenausblick: Hohe Ölpreise jagen Börsianern Angst ein
 
Schwache Konjunkturdaten und Rekordölpreise haben vor allem den europäischen Investoren Angst vor einer Wirtschaftsabschwächung eingejagt. Dies dürfte nach Meinung vieler Strategen auch in dieser Woche dazu führen, dass es an den Börsen weiter abwärts geht. In den USA herrscht hingegen Gelassenheit.




Auch an den Bondmärkten halten Analysten die Angst für übertrieben. Jedoch profitieren die Anleihen von einem guten technischen Umfeld, so dass die Kurse weiter leicht steigen dürften. Auch für den Euro sind die Aussichten gut.

Den Anstoß für die jüngsten Kursverluste an den Börsen hatten am vorvergangenen Freitag die katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten gegeben, die sogar die Prognosen der Pessimisten noch unterboten haben. Hinzu gesellten sich die unaufhörlich steigenden Ölpreise und teils schlechte Konjunkturdaten. Das hat den Anlegern ihren Konjunkturoptimismus bis auf weiteres genommen und vor allem in Japan und Europa zu Verlusten an den Börsen geführt.

Der Nikkei 225 verlor im Wochenvergleich 3,1 Prozent, der Stoxx 50 1,4 Prozent, und der Dax fiel um 2,2 Prozent. An der Wall Street fiel die Wochenbilanz nur wegen kräftiger Kursgewinne am Dienstag etwas besser aus - an den vergangenen Tagen ging es abwärts. Der S&P 500 stieg im Wochenvergleich um 0,1 Prozent, während der Nasdaq Composite um 1,1 Prozent nachgab.


Stimmung in den USA besser als in Europa


"Die Investoren beginnen, die US-Konjunkturerholung in Frage zu stellen", sagte Haydn Davies, Chefvolkswirt bei Barclays Global Investors. Dennoch sei die Stimmung am US-Aktienmarkt immer noch besser als in Europa. Das liege hauptsächlich am schwächeren Dollar, der sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA auswirke.

Auch die hohen Ölpreise dürften keinen großen Schaden mehr anrichten. "Der Markt ist schon vorgewarnt, dass auch 50 $ pro Barrel Rohöl (159 Liter) nicht ausgeschlossen sind", sagte Peter Cardillio, Analyst bei S.W. Bach. Eine größere Überraschung wäre, wenn die Ölpreise wieder unter 40 $ fallen würden. Am Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium die wöchentlichen Öllagerbestände. In der vergangenen Woche meldete das Ministerium einen überraschenden Rückgang der Lagerbestände, was mit zu der Preisexplosion beitrug.


Wichtige Inflationsindikatoren am Dienstag


Auf Konjunkturseite stehen am Dienstag mit dem Konsumentenpreisindex wichtige Inflationsindikatoren an. Die Erzeugerpreise, die bereits Freitag veröffentlicht wurden, stiegen um lediglich 0,1 Prozent und sendeten keine Warnsignale aus. Weitere wichtige Daten kommen ebenfalls am Dienstag aus der Baubranche und am Donnerstag mit dem Geschäftsklimaindex der Notenbank von Philadelphia.

In Europa schätzen die Anleger die Lage dramatischer ein. "Für diese Woche sehe ich rabenschwarz, es kommen noch nachhaltige Probleme auf uns zu", sagte Dieter Bohlens, Aktienhändler bei der HSH Nordbank. Den Technologiesektor sieht er weiterhin als "vollständig überbewertet" an. Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt vertritt die gleiche Meinung: "Wegen der Gewinnwarnungen aus dem US-Technologiesektor herrscht eine schlechte Stimmung am Markt." Der Aktienstratege sieht beim Dax noch weiteren Spielraum nach unten.

Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin, bezeichnet das Öl als Knackpunkt. "Der hohe Ölpreis hat die überwiegend guten Quartalsergebnisse der Unternehmen in den Hintergrund gedrängt", sagte er. Weitere Impulse seien derzeit nicht zu erwarten, zumal die Berichtssaison zu Ende geht. In dieser Woche berichten von den Index-Schwergewichten nur noch Allianz  und Nestlé  , sowie einige Firmen aus der zweiten Reihe. Nur ein fallender Ölpreis könnte die Märkte nach oben treiben.


Sinkende Renditen am Bondmarkt erwartet


Am Bondmarkt rechnen viele Strategen kurzfristig mit weiteren Kursgewinnen und entsprechend sinkenden Renditen. "Der Rentenmarkt bleibt bis auf weiteres von Konjunktursorgen bestimmt, die jede schwache Wirtschaftszahl potenzieren und positive Entwicklungen ausblenden", schreiben die Analysten der Raiffeisen Zentralbank in ihrem Wochenausblick. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen werde "wohl noch auf vier Prozent zusteuern".

Außerdem seien institutionelle Investoren immer noch untergewichtet in längerfristigen Staatsanleihen, sagen die Strategen von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Dies werde der treibende Faktor für kurzfristig steigende Kurse und ein Erreichen der Hochstände von Ende März sein. Damals notierte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) bei etwa 116,70 Punkten. In der vergangenen Woche stieg das führende Bondmarktbarometer um 29 Stellen auf 115,87 Punkte.

Auch die Experten der Deutschen Bank bleiben optimistisch für die globalen Rentenmärkte und empfehlen, Staatsanleihen der Euro-Zone überzugewichten. In den USA seien hingegen Inflationsanleihen (Treasury Inflation Protected Securities / TIPS) mit kurzen Laufzeiten interessant. Die dreijährige TIPS unterstelle eine Inflationsrate von 2,4 Prozent, deutlich unter der Juni-Inflationsrate von 3,3 Prozent. Am Montag werden die Juli-Preisdaten veröffentlicht.


Yen unter Druck


Auftrieb haben Bundesanleihen zuletzt auch von massiven Käufen japanischer Anleger bekommen. Der Yen geriet davon gegenüber dem Euro stark unter Druck. In der Woche zum 6. August flossen netto 1859 Mrd. Yen (13,8 Mrd. Euro) aus Japan in ausländische Bonds. Seitdem ist der Yen von 133,14 auf 136,80 Yen je Euro gefallen, während er sich zum Dollar stabil gehalten hat.

Der Greenback hat am Freitag von der US-Handelsbilanz einen Rückschlag erlitten. Das Defizit stieg im Juni von 46,9 Mrd. auf 55,8 Mrd. $, während Volkswirte mit einer Stabilisierung gerechnet hatten. Außerdem drückte das gesunkene US-Verbrauchervertrauen den Dollar nach unten. Der Index der Universität Michigan fiel von 96,7 auf 94 Punkte, während Analysten einen Anstieg auf 97,2 Punkte prognostiziert hatten.


Unterschiedliche Meinungen zur weiteren Entwicklung des Dollar


Die Meinungen über die künftige Entwicklung des Dollar gehen auseinander. "Es scheint so, als ob der Kampf zwischen denjenigen, die nur an eine vorübergehende Wirtschaftsabschwächung glauben, und denjenigen, die von einer länger andauernden Wirtschaftsflaute überzeugt sind, weiter geht", sagte ein Devisenhändler einer Investmentbank.

Während die Strategen von Goldman Sachs und Dresdner Kleinwort Wasserstein mit weiter fallenden Dollarnotierungen rechnen, ist die US-Währung nach Meinung von Hans Gunter Redeker in einer Phase zyklischer Unterstützung. Der Devisenexperte von BNP Paribas bezeichnet die Konjunkturangst als Hysterie und verweist auf die hohen Unternehmensgewinne. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Euro noch deutlich steigen wird."







Quelle: Financial Times Deutschland



News - 14.08.04  16:38


Börsenausblick: Hohe Ölpreise jagen Börsianern Angst ein
 
Schwache Konjunkturdaten und Rekordölpreise haben vor allem den europäischen Investoren Angst vor einer Wirtschaftsabschwächung eingejagt. Dies dürfte nach Meinung vieler Strategen auch in dieser Woche dazu führen, dass es an den Börsen weiter abwärts geht. In den USA herrscht hingegen Gelassenheit.




Auch an den Bondmärkten halten Analysten die Angst für übertrieben. Jedoch profitieren die Anleihen von einem guten technischen Umfeld, so dass die Kurse weiter leicht steigen dürften. Auch für den Euro sind die Aussichten gut.

Den Anstoß für die jüngsten Kursverluste an den Börsen hatten am vorvergangenen Freitag die katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten gegeben, die sogar die Prognosen der Pessimisten noch unterboten haben. Hinzu gesellten sich die unaufhörlich steigenden Ölpreise und teils schlechte Konjunkturdaten. Das hat den Anlegern ihren Konjunkturoptimismus bis auf weiteres genommen und vor allem in Japan und Europa zu Verlusten an den Börsen geführt.

Der Nikkei 225 verlor im Wochenvergleich 3,1 Prozent, der Stoxx 50 1,4 Prozent, und der Dax fiel um 2,2 Prozent. An der Wall Street fiel die Wochenbilanz nur wegen kräftiger Kursgewinne am Dienstag etwas besser aus - an den vergangenen Tagen ging es abwärts. Der S&P 500 stieg im Wochenvergleich um 0,1 Prozent, während der Nasdaq Composite um 1,1 Prozent nachgab.


Stimmung in den USA besser als in Europa


"Die Investoren beginnen, die US-Konjunkturerholung in Frage zu stellen", sagte Haydn Davies, Chefvolkswirt bei Barclays Global Investors. Dennoch sei die Stimmung am US-Aktienmarkt immer noch besser als in Europa. Das liege hauptsächlich am schwächeren Dollar, der sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA auswirke.

Auch die hohen Ölpreise dürften keinen großen Schaden mehr anrichten. "Der Markt ist schon vorgewarnt, dass auch 50 $ pro Barrel Rohöl (159 Liter) nicht ausgeschlossen sind", sagte Peter Cardillio, Analyst bei S.W. Bach. Eine größere Überraschung wäre, wenn die Ölpreise wieder unter 40 $ fallen würden. Am Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium die wöchentlichen Öllagerbestände. In der vergangenen Woche meldete das Ministerium einen überraschenden Rückgang der Lagerbestände, was mit zu der Preisexplosion beitrug.


Wichtige Inflationsindikatoren am Dienstag


Auf Konjunkturseite stehen am Dienstag mit dem Konsumentenpreisindex wichtige Inflationsindikatoren an. Die Erzeugerpreise, die bereits Freitag veröffentlicht wurden, stiegen um lediglich 0,1 Prozent und sendeten keine Warnsignale aus. Weitere wichtige Daten kommen ebenfalls am Dienstag aus der Baubranche und am Donnerstag mit dem Geschäftsklimaindex der Notenbank von Philadelphia.

In Europa schätzen die Anleger die Lage dramatischer ein. "Für diese Woche sehe ich rabenschwarz, es kommen noch nachhaltige Probleme auf uns zu", sagte Dieter Bohlens, Aktienhändler bei der HSH Nordbank. Den Technologiesektor sieht er weiterhin als "vollständig überbewertet" an. Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt vertritt die gleiche Meinung: "Wegen der Gewinnwarnungen aus dem US-Technologiesektor herrscht eine schlechte Stimmung am Markt." Der Aktienstratege sieht beim Dax noch weiteren Spielraum nach unten.

Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin, bezeichnet das Öl als Knackpunkt. "Der hohe Ölpreis hat die überwiegend guten Quartalsergebnisse der Unternehmen in den Hintergrund gedrängt", sagte er. Weitere Impulse seien derzeit nicht zu erwarten, zumal die Berichtssaison zu Ende geht. In dieser Woche berichten von den Index-Schwergewichten nur noch Allianz  und Nestlé  , sowie einige Firmen aus der zweiten Reihe. Nur ein fallender Ölpreis könnte die Märkte nach oben treiben.


Sinkende Renditen am Bondmarkt erwartet


Am Bondmarkt rechnen viele Strategen kurzfristig mit weiteren Kursgewinnen und entsprechend sinkenden Renditen. "Der Rentenmarkt bleibt bis auf weiteres von Konjunktursorgen bestimmt, die jede schwache Wirtschaftszahl potenzieren und positive Entwicklungen ausblenden", schreiben die Analysten der Raiffeisen Zentralbank in ihrem Wochenausblick. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen werde "wohl noch auf vier Prozent zusteuern".

Außerdem seien institutionelle Investoren immer noch untergewichtet in längerfristigen Staatsanleihen, sagen die Strategen von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Dies werde der treibende Faktor für kurzfristig steigende Kurse und ein Erreichen der Hochstände von Ende März sein. Damals notierte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) bei etwa 116,70 Punkten. In der vergangenen Woche stieg das führende Bondmarktbarometer um 29 Stellen auf 115,87 Punkte.

Auch die Experten der Deutschen Bank bleiben optimistisch für die globalen Rentenmärkte und empfehlen, Staatsanleihen der Euro-Zone überzugewichten. In den USA seien hingegen Inflationsanleihen (Treasury Inflation Protected Securities / TIPS) mit kurzen Laufzeiten interessant. Die dreijährige TIPS unterstelle eine Inflationsrate von 2,4 Prozent, deutlich unter der Juni-Inflationsrate von 3,3 Prozent. Am Montag werden die Juli-Preisdaten veröffentlicht.


Yen unter Druck


Auftrieb haben Bundesanleihen zuletzt auch von massiven Käufen japanischer Anleger bekommen. Der Yen geriet davon gegenüber dem Euro stark unter Druck. In der Woche zum 6. August flossen netto 1859 Mrd. Yen (13,8 Mrd. Euro) aus Japan in ausländische Bonds. Seitdem ist der Yen von 133,14 auf 136,80 Yen je Euro gefallen, während er sich zum Dollar stabil gehalten hat.

Der Greenback hat am Freitag von der US-Handelsbilanz einen Rückschlag erlitten. Das Defizit stieg im Juni von 46,9 Mrd. auf 55,8 Mrd. $, während Volkswirte mit einer Stabilisierung gerechnet hatten. Außerdem drückte das gesunkene US-Verbrauchervertrauen den Dollar nach unten. Der Index der Universität Michigan fiel von 96,7 auf 94 Punkte, während Analysten einen Anstieg auf 97,2 Punkte prognostiziert hatten.


Unterschiedliche Meinungen zur weiteren Entwicklung des Dollar


Die Meinungen über die künftige Entwicklung des Dollar gehen auseinander. "Es scheint so, als ob der Kampf zwischen denjenigen, die nur an eine vorübergehende Wirtschaftsabschwächung glauben, und denjenigen, die von einer länger andauernden Wirtschaftsflaute überzeugt sind, weiter geht", sagte ein Devisenhändler einer Investmentbank.

Während die Strategen von Goldman Sachs und Dresdner Kleinwort Wasserstein mit weiter fallenden Dollarnotierungen rechnen, ist die US-Währung nach Meinung von Hans Gunter Redeker in einer Phase zyklischer Unterstützung. Der Devisenexperte von BNP Paribas bezeichnet die Konjunkturangst als Hysterie und verweist auf die hohen Unternehmensgewinne. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Euro noch deutlich steigen wird."







Quelle: Financial Times Deutschland



News - 14.08.04  16:38


Börsenausblick: Hohe Ölpreise jagen Börsianern Angst ein
 
Schwache Konjunkturdaten und Rekordölpreise haben vor allem den europäischen Investoren Angst vor einer Wirtschaftsabschwächung eingejagt. Dies dürfte nach Meinung vieler Strategen auch in dieser Woche dazu führen, dass es an den Börsen weiter abwärts geht. In den USA herrscht hingegen Gelassenheit.




Auch an den Bondmärkten halten Analysten die Angst für übertrieben. Jedoch profitieren die Anleihen von einem guten technischen Umfeld, so dass die Kurse weiter leicht steigen dürften. Auch für den Euro sind die Aussichten gut.

Den Anstoß für die jüngsten Kursverluste an den Börsen hatten am vorvergangenen Freitag die katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten gegeben, die sogar die Prognosen der Pessimisten noch unterboten haben. Hinzu gesellten sich die unaufhörlich steigenden Ölpreise und teils schlechte Konjunkturdaten. Das hat den Anlegern ihren Konjunkturoptimismus bis auf weiteres genommen und vor allem in Japan und Europa zu Verlusten an den Börsen geführt.

Der Nikkei 225 verlor im Wochenvergleich 3,1 Prozent, der Stoxx 50 1,4 Prozent, und der Dax fiel um 2,2 Prozent. An der Wall Street fiel die Wochenbilanz nur wegen kräftiger Kursgewinne am Dienstag etwas besser aus - an den vergangenen Tagen ging es abwärts. Der S&P 500 stieg im Wochenvergleich um 0,1 Prozent, während der Nasdaq Composite um 1,1 Prozent nachgab.


Stimmung in den USA besser als in Europa


"Die Investoren beginnen, die US-Konjunkturerholung in Frage zu stellen", sagte Haydn Davies, Chefvolkswirt bei Barclays Global Investors. Dennoch sei die Stimmung am US-Aktienmarkt immer noch besser als in Europa. Das liege hauptsächlich am schwächeren Dollar, der sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA auswirke.

Auch die hohen Ölpreise dürften keinen großen Schaden mehr anrichten. "Der Markt ist schon vorgewarnt, dass auch 50 $ pro Barrel Rohöl (159 Liter) nicht ausgeschlossen sind", sagte Peter Cardillio, Analyst bei S.W. Bach. Eine größere Überraschung wäre, wenn die Ölpreise wieder unter 40 $ fallen würden. Am Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium die wöchentlichen Öllagerbestände. In der vergangenen Woche meldete das Ministerium einen überraschenden Rückgang der Lagerbestände, was mit zu der Preisexplosion beitrug.


Wichtige Inflationsindikatoren am Dienstag


Auf Konjunkturseite stehen am Dienstag mit dem Konsumentenpreisindex wichtige Inflationsindikatoren an. Die Erzeugerpreise, die bereits Freitag veröffentlicht wurden, stiegen um lediglich 0,1 Prozent und sendeten keine Warnsignale aus. Weitere wichtige Daten kommen ebenfalls am Dienstag aus der Baubranche und am Donnerstag mit dem Geschäftsklimaindex der Notenbank von Philadelphia.

In Europa schätzen die Anleger die Lage dramatischer ein. "Für diese Woche sehe ich rabenschwarz, es kommen noch nachhaltige Probleme auf uns zu", sagte Dieter Bohlens, Aktienhändler bei der HSH Nordbank. Den Technologiesektor sieht er weiterhin als "vollständig überbewertet" an. Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt vertritt die gleiche Meinung: "Wegen der Gewinnwarnungen aus dem US-Technologiesektor herrscht eine schlechte Stimmung am Markt." Der Aktienstratege sieht beim Dax noch weiteren Spielraum nach unten.

Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin, bezeichnet das Öl als Knackpunkt. "Der hohe Ölpreis hat die überwiegend guten Quartalsergebnisse der Unternehmen in den Hintergrund gedrängt", sagte er. Weitere Impulse seien derzeit nicht zu erwarten, zumal die Berichtssaison zu Ende geht. In dieser Woche berichten von den Index-Schwergewichten nur noch Allianz  und Nestlé  , sowie einige Firmen aus der zweiten Reihe. Nur ein fallender Ölpreis könnte die Märkte nach oben treiben.


Sinkende Renditen am Bondmarkt erwartet


Am Bondmarkt rechnen viele Strategen kurzfristig mit weiteren Kursgewinnen und entsprechend sinkenden Renditen. "Der Rentenmarkt bleibt bis auf weiteres von Konjunktursorgen bestimmt, die jede schwache Wirtschaftszahl potenzieren und positive Entwicklungen ausblenden", schreiben die Analysten der Raiffeisen Zentralbank in ihrem Wochenausblick. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen werde "wohl noch auf vier Prozent zusteuern".

Außerdem seien institutionelle Investoren immer noch untergewichtet in längerfristigen Staatsanleihen, sagen die Strategen von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Dies werde der treibende Faktor für kurzfristig steigende Kurse und ein Erreichen der Hochstände von Ende März sein. Damals notierte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) bei etwa 116,70 Punkten. In der vergangenen Woche stieg das führende Bondmarktbarometer um 29 Stellen auf 115,87 Punkte.

Auch die Experten der Deutschen Bank bleiben optimistisch für die globalen Rentenmärkte und empfehlen, Staatsanleihen der Euro-Zone überzugewichten. In den USA seien hingegen Inflationsanleihen (Treasury Inflation Protected Securities / TIPS) mit kurzen Laufzeiten interessant. Die dreijährige TIPS unterstelle eine Inflationsrate von 2,4 Prozent, deutlich unter der Juni-Inflationsrate von 3,3 Prozent. Am Montag werden die Juli-Preisdaten veröffentlicht.


Yen unter Druck


Auftrieb haben Bundesanleihen zuletzt auch von massiven Käufen japanischer Anleger bekommen. Der Yen geriet davon gegenüber dem Euro stark unter Druck. In der Woche zum 6. August flossen netto 1859 Mrd. Yen (13,8 Mrd. Euro) aus Japan in ausländische Bonds. Seitdem ist der Yen von 133,14 auf 136,80 Yen je Euro gefallen, während er sich zum Dollar stabil gehalten hat.

Der Greenback hat am Freitag von der US-Handelsbilanz einen Rückschlag erlitten. Das Defizit stieg im Juni von 46,9 Mrd. auf 55,8 Mrd. $, während Volkswirte mit einer Stabilisierung gerechnet hatten. Außerdem drückte das gesunkene US-Verbrauchervertrauen den Dollar nach unten. Der Index der Universität Michigan fiel von 96,7 auf 94 Punkte, während Analysten einen Anstieg auf 97,2 Punkte prognostiziert hatten.


Unterschiedliche Meinungen zur weiteren Entwicklung des Dollar


Die Meinungen über die künftige Entwicklung des Dollar gehen auseinander. "Es scheint so, als ob der Kampf zwischen denjenigen, die nur an eine vorübergehende Wirtschaftsabschwächung glauben, und denjenigen, die von einer länger andauernden Wirtschaftsflaute überzeugt sind, weiter geht", sagte ein Devisenhändler einer Investmentbank.

Während die Strategen von Goldman Sachs und Dresdner Kleinwort Wasserstein mit weiter fallenden Dollarnotierungen rechnen, ist die US-Währung nach Meinung von Hans Gunter Redeker in einer Phase zyklischer Unterstützung. Der Devisenexperte von BNP Paribas bezeichnet die Konjunkturangst als Hysterie und verweist auf die hohen Unternehmensgewinne. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Euro noch deutlich steigen wird."







Quelle: Financial Times Deutschland



News - 14.08.04  16:38


Börsenausblick: Hohe Ölpreise jagen Börsianern Angst ein
 
Schwache Konjunkturdaten und Rekordölpreise haben vor allem den europäischen Investoren Angst vor einer Wirtschaftsabschwächung eingejagt. Dies dürfte nach Meinung vieler Strategen auch in dieser Woche dazu führen, dass es an den Börsen weiter abwärts geht. In den USA herrscht hingegen Gelassenheit.




Auch an den Bondmärkten halten Analysten die Angst für übertrieben. Jedoch profitieren die Anleihen von einem guten technischen Umfeld, so dass die Kurse weiter leicht steigen dürften. Auch für den Euro sind die Aussichten gut.

Den Anstoß für die jüngsten Kursverluste an den Börsen hatten am vorvergangenen Freitag die katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten gegeben, die sogar die Prognosen der Pessimisten noch unterboten haben. Hinzu gesellten sich die unaufhörlich steigenden Ölpreise und teils schlechte Konjunkturdaten. Das hat den Anlegern ihren Konjunkturoptimismus bis auf weiteres genommen und vor allem in Japan und Europa zu Verlusten an den Börsen geführt.

Der Nikkei 225 verlor im Wochenvergleich 3,1 Prozent, der Stoxx 50 1,4 Prozent, und der Dax fiel um 2,2 Prozent. An der Wall Street fiel die Wochenbilanz nur wegen kräftiger Kursgewinne am Dienstag etwas besser aus - an den vergangenen Tagen ging es abwärts. Der S&P 500 stieg im Wochenvergleich um 0,1 Prozent, während der Nasdaq Composite um 1,1 Prozent nachgab.


Stimmung in den USA besser als in Europa


"Die Investoren beginnen, die US-Konjunkturerholung in Frage zu stellen", sagte Haydn Davies, Chefvolkswirt bei Barclays Global Investors. Dennoch sei die Stimmung am US-Aktienmarkt immer noch besser als in Europa. Das liege hauptsächlich am schwächeren Dollar, der sich positiv auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA auswirke.

Auch die hohen Ölpreise dürften keinen großen Schaden mehr anrichten. "Der Markt ist schon vorgewarnt, dass auch 50 $ pro Barrel Rohöl (159 Liter) nicht ausgeschlossen sind", sagte Peter Cardillio, Analyst bei S.W. Bach. Eine größere Überraschung wäre, wenn die Ölpreise wieder unter 40 $ fallen würden. Am Mittwoch veröffentlicht das US-Energieministerium die wöchentlichen Öllagerbestände. In der vergangenen Woche meldete das Ministerium einen überraschenden Rückgang der Lagerbestände, was mit zu der Preisexplosion beitrug.


Wichtige Inflationsindikatoren am Dienstag


Auf Konjunkturseite stehen am Dienstag mit dem Konsumentenpreisindex wichtige Inflationsindikatoren an. Die Erzeugerpreise, die bereits Freitag veröffentlicht wurden, stiegen um lediglich 0,1 Prozent und sendeten keine Warnsignale aus. Weitere wichtige Daten kommen ebenfalls am Dienstag aus der Baubranche und am Donnerstag mit dem Geschäftsklimaindex der Notenbank von Philadelphia.

In Europa schätzen die Anleger die Lage dramatischer ein. "Für diese Woche sehe ich rabenschwarz, es kommen noch nachhaltige Probleme auf uns zu", sagte Dieter Bohlens, Aktienhändler bei der HSH Nordbank. Den Technologiesektor sieht er weiterhin als "vollständig überbewertet" an. Volker Borghoff von HSBC Trinkaus & Burkhardt vertritt die gleiche Meinung: "Wegen der Gewinnwarnungen aus dem US-Technologiesektor herrscht eine schlechte Stimmung am Markt." Der Aktienstratege sieht beim Dax noch weiteren Spielraum nach unten.

Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft Berlin, bezeichnet das Öl als Knackpunkt. "Der hohe Ölpreis hat die überwiegend guten Quartalsergebnisse der Unternehmen in den Hintergrund gedrängt", sagte er. Weitere Impulse seien derzeit nicht zu erwarten, zumal die Berichtssaison zu Ende geht. In dieser Woche berichten von den Index-Schwergewichten nur noch Allianz  und Nestlé  , sowie einige Firmen aus der zweiten Reihe. Nur ein fallender Ölpreis könnte die Märkte nach oben treiben.


Sinkende Renditen am Bondmarkt erwartet


Am Bondmarkt rechnen viele Strategen kurzfristig mit weiteren Kursgewinnen und entsprechend sinkenden Renditen. "Der Rentenmarkt bleibt bis auf weiteres von Konjunktursorgen bestimmt, die jede schwache Wirtschaftszahl potenzieren und positive Entwicklungen ausblenden", schreiben die Analysten der Raiffeisen Zentralbank in ihrem Wochenausblick. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen werde "wohl noch auf vier Prozent zusteuern".

Außerdem seien institutionelle Investoren immer noch untergewichtet in längerfristigen Staatsanleihen, sagen die Strategen von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Dies werde der treibende Faktor für kurzfristig steigende Kurse und ein Erreichen der Hochstände von Ende März sein. Damals notierte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) bei etwa 116,70 Punkten. In der vergangenen Woche stieg das führende Bondmarktbarometer um 29 Stellen auf 115,87 Punkte.

Auch die Experten der Deutschen Bank bleiben optimistisch für die globalen Rentenmärkte und empfehlen, Staatsanleihen der Euro-Zone überzugewichten. In den USA seien hingegen Inflationsanleihen (Treasury Inflation Protected Securities / TIPS) mit kurzen Laufzeiten interessant. Die dreijährige TIPS unterstelle eine Inflationsrate von 2,4 Prozent, deutlich unter der Juni-Inflationsrate von 3,3 Prozent. Am Montag werden die Juli-Preisdaten veröffentlicht.


Yen unter Druck


Auftrieb haben Bundesanleihen zuletzt auch von massiven Käufen japanischer Anleger bekommen. Der Yen geriet davon gegenüber dem Euro stark unter Druck. In der Woche zum 6. August flossen netto 1859 Mrd. Yen (13,8 Mrd. Euro) aus Japan in ausländische Bonds. Seitdem ist der Yen von 133,14 auf 136,80 Yen je Euro gefallen, während er sich zum Dollar stabil gehalten hat.

Der Greenback hat am Freitag von der US-Handelsbilanz einen Rückschlag erlitten. Das Defizit stieg im Juni von 46,9 Mrd. auf 55,8 Mrd. $, während Volkswirte mit einer Stabilisierung gerechnet hatten. Außerdem drückte das gesunkene US-Verbrauchervertrauen den Dollar nach unten. Der Index der Universität Michigan fiel von 96,7 auf 94 Punkte, während Analysten einen Anstieg auf 97,2 Punkte prognostiziert hatten.


Unterschiedliche Meinungen zur weiteren Entwicklung des Dollar


Die Meinungen über die künftige Entwicklung des Dollar gehen auseinander. "Es scheint so, als ob der Kampf zwischen denjenigen, die nur an eine vorübergehende Wirtschaftsabschwächung glauben, und denjenigen, die von einer länger andauernden Wirtschaftsflaute überzeugt sind, weiter geht", sagte ein Devisenhändler einer Investmentbank.

Während die Strategen von Goldman Sachs und Dresdner Kleinwort Wasserstein mit weiter fallenden Dollarnotierungen rechnen, ist die US-Währung nach Meinung von Hans Gunter Redeker in einer Phase zyklischer Unterstützung. Der Devisenexperte von BNP Paribas bezeichnet die Konjunkturangst als Hysterie und verweist auf die hohen Unternehmensgewinne. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Euro noch deutlich steigen wird."







Quelle: Financial Times Deutschland

 

Bewertung:
1

15.08.04 07:03 #243 Sorry weis nicht wieso
sich das Dingens vervierfacht hat.
Wenns nur nit den Kursen auch so schnell ginge.  

Bewertung:

15.08.04 09:09 #244 Backwash wie konnte denn sowas passieren?
 Börsenspiel Hedge 2004/02
In diesem Spiel sind alle bei ARIVA.DE gelisteten Anlageinstrumente erlaubt.
 Start: 02.02.04  Startkapital:100.000  
 Ende:29.02.04  Teilnehmer:80 

Nehmen Sie an diesem Börsenspiel teil!

 Rangliste
  ID  Wertpapiere  Cash  Gesamt  Änderung  
 41.  Dow2004  -  89.020  89.020  -10,98% 
 42.  Tobber  83.598  997,77  84.596  -15,40% 
 43.  klecks1  41.630  38.888  80.518  -19,48% 
 44.  siggi  49.208  29.921  79.129  -20,87% 
 45.  luczilla  25.000  46.780  71.780  -28,22% 
 46.  MarcS  65.560  3.289  68.849  -31,15% 
 47.  aabb-cisco  17.200  50.750  67.950  -32,05% 
 48.  charthunter  63.448  1.898  65.346  -34,65% 
 49.  uwix  60.800  1.530  62.330  -37,67% 
 50.  310367a  36.900  7.290  44.190  -55,81% 
 51.  rooper  -  44.170  44.170  -55,83% 
 52.  kniezehn  41.640  0,0010  41.640  -58,36% 
 53.  der_Prophet  -  40.180  40.180  -59,82% 
 54.  Der Sack Me.  -  37.520  37.520  -62,48% 
 55.  backwash  17.620  15.630  33.250  -66,75% 
 56.  lassmichrein  2.210  25.140  27.350  -72,65% 
 57.  golfpeter9  -  24.217  24.217  -75,78% 
 58.  SchwarzerHe.  -  17.470  17.470  -82,53% 
 59.  MadChart  13.290  1.460  14.750  -85,25% 
 60.  rangerocka  -  10.610  10.610  -89,39% 
 

Bewertung:

15.08.04 09:50 #245 Schönen Sonntach @all ...sentiment

August 13, 2004

Dow Jones Industrial Average
Today's High: 9,854.92  Low: 9,783.91  Close: 9,825.35  Change: +10.76
5-Day RSI:  31.3 - Neutral
5-Week RSI:  27.8 - Oversold
MTD:  -3.1%  YTD:  -6.0%
S&P 500
Today's High: 1,067.58  Low: 1,060.72  Close: 1,064.80  Change: +1.57
5-Day RSI:  31.4 - Neutral
5-Week RSI:  23.6 - Oversold
MTD:   -3.4%  YTD:   -4.2%
PE Ratio:  19.0
Nikkei 225 vs. S&P 500
Nasdaq Composite
Today's High: 1,768.63  Low: 1,750.82  Close: 1,757.22  Change: +4.73
5-Day RSI:  27.1 - Oversold
5-Week RSI:  19.7 - Very Oversold
MTD:  -6.9%  YTD:  -12.3%
Overbought/Oversold RSI Levels


August 12, 2004

Market Sentiment

Bullish Advisors: 48.4%  Bearish Advisors: 24.2%

Source: Investors Intelligence
Please visit www.investorsintelligence.com or www.chartcraft.com for more information.


Put/Call Ratio (Equity Options)
Daily Chart

VIX/VXN   Relative VIX/VXN

August 13, 2004

Market Volatility Index (VIX) vs. S&P 500

Today's VIX: 17.98  Previous VIX: 19.08

Nasdaq Volatility Index (VXN) vs. Nasdaq 100

Today's VXN: 27.46  Previous VXN: 28.28


August 13, 2004
Data: August 10, 2004
Charts: January 2, 2001 to August 10, 2004

COT - Dow Jones Industrial Average

Weekly Chart

  LongShortNet           
Large7,44113,043-5,602           
Commercial30,63422,9947,640           
Small6,4508,488-2,038           

COT - S&P 500

Weekly Chart

  LongShortNet           
Large57,13276,766-19,634           
Commercial397,576419,734-22,158           
Small135,68993,89741,792           

COT - Nasdaq 100

Weekly Chart

  LongShortNet           
Large14,40219,242-4,840           
Commercial43,96838,3515,617           
Small10,08110,858-777           


Greetz  f-h

http://www.anmeldung.boerse-total.de

 

Bewertung:
1

15.08.04 09:52 #246 muller1, ganz einfach...
ich hatte das börsenspiel im februar kurz mitgespielt (3 tage) und dann nichts mehr gemacht... (deswegen steht da ja auch 2004/2!!!). in den 3 tagen war ich im high immerhin auf platz 2, obwohl ich erst später (am 10. oder so) dazu kam. mach dir keine sorgen, die echte performance kann man an anderen dingen ablesen, die ich aber hier im forum sicherlich posten werde *g*

...be happy and smile  http://www.anmeldung.boerse-total.de

 

Bewertung:

15.08.04 09:53 #247 moin bw! o. T.
 
15.08.04 09:54 #248 moin reiner, wie gehts?
moin fh, altes arbeitstier!

...be happy and smile  http://www.anmeldung.boerse-total.de

 

Bewertung:

15.08.04 09:56 #249 Einen wunderschönen Sontag morgen an das T.
moin, moin ich hoffe es geht euch allen gut!!
Bin nur noch stiller Mitleser, finde leider keine Zeit mehr zum traden.
Ich lese aber jeden morgen eueren genialen Börsenbrief!! Kompliment an die Macher!!

Bw musst du so etwas kommentieren???

Gruss in die Runde Sam  

Bewertung:

15.08.04 09:58 #250 mönsch nachbar, du lebst ja noch!
schön, dass du dich mal wieder blicken läßt!

...be happy and smile  http://www.anmeldung.boerse-total.de

 

Bewertung:

Seite:  Zurück   7  |  8  |  9  |    11    von   11     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: