erste Auswirkungen durch Absagen diverser Sportevents sind in den täglichen Reportings unbestritten erkennbar, aber aktuell nicht so dramatisch wie in diversen Foren dargestellt zu werten, da einerseits durchaus Sportevents stattfinden (wenngleich auch nicht in den Top-Ligen) und sich das Wettangebot u.a. auch auf eSports, sprich virtuelle Sportereignisse und Wettkämpfe, erstreckt (siehe https://www.bet-at-home.com/de/esports). Wir sehen daher zum aktuellen Zeitpunkt keinen Anlass, unsere Prognose zum Geschäftsjahr 2020 anzupassen.
Wichtig dabei ist zu erkennen, dass bet-at-home im Geschäftsjahr 2019 insgesamt 60% des Konzern-Umsatzes im Segment Online-Gaming erwirtschaften konnte. Dies beinhaltet die Produkte Casino, Live Casino, Games, Virtual Sports und Poker.
In Bezug auf die ursprünglich für 2020 angesetzte Fußball-Europameisterschaft agierte unser Marketingteam vorerst „auf Sicht“, sodass bis zur Bekanntgabe der Verschiebung auf 2021 keine großen Marketingdeals mit EM-Fokus abgeschlossen wurden. Demnach können wir auf die Verschiebung rasch reagieren und demnach im Folgejahr den Marketingschwerpunkt auf das zweite Quartal 2021 setzen. |