Dürr nutzt die prall gefüllte Firmenkasse, um die Clean Technology Systems mit einer Beteiligung am Wärmepumpenspezialisten Thermea weiter auszubauen.
Bis zum Jahr 2015 sollen damit knapp 200 Millionen Euro Umsatz erzielt werden. Bosch hält ebenfalls 27 Prozent an der Firma. Wärmepumpen sind zunehmend attraktiv. Bei steigenden Energiekosten lohnt es sich, in sparsame Technik zu investieren.
Autobauer nutzen Thermea-Pumpen bei der Produktion, um Druckluft Feuchtigkeit zu entziehen. Das Kerngeschäft bei Dürr läuft weiterhin gut.
Bei Dürr sehen wir langfristig höhere Kurse als gerechtfertigt an. Hier einen Stoppkurs bei 50 Euro auf Schlusskursbasis zu platzieren, ist unserer Meinung nach die richtige Strategie. Neu einsteigen würden wir jetzt aktuell aber nicht mehr.
Sobald es neue Kauf- oder Verkaufssignale bei Dürr gibt oder sich unsere Einschätzung zur Aktie ändert, werden wir Ihnen dieses kostenlos über den MoneyMoney Aktienalarm Verteiler mitteilen.
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