von Rohstoffraketen vom 11. Oktober 2008:
Short-Squeeze bei Gold? US-Banken sollen sich mit Gold verspekuliert haben
Der Börsenbrief Rohstoffraketen berichtet über Gerüchte am Goldmarkt, wonach die drei großen US-Banken Citigroup, Wells Fargo und JP Morgan Chase eine enorm große Shortposition bei Gold vor sich herschieben sollen. Der Shortbestand soll demnach so groß sein, wie die gesamten Reserven der westlichen Zentralbanken zusammen. “Angeblich wurden über Jahre mehr als 25.000 Tonnen Gold verkauft, die man gar nicht besitzt”, so der Börsenbrief in einem Kommentar an seine Abonnenten.
Da Verluste bei Leerverkäufen unbegrenzt möglich sind und den Shortsellern derzeit die Liquidität am Markt fehlt, um ihre großen Positionen glattstellen zu können, rechnet die Rohstoffraketen-Redaktion damit, dass sich der Goldpreis schon bald in Richtung 1000 US-Dollar (USD) entwickelt. Noch am 22. September lag der Überhang bei den Gold-Short-Kontrakten bei über 100.000. Nach Einschätzung des Börsenbriefs sind im Fall eines deutlichen Kursanstiegs auch einige Hedge-Fonds, die bisher auf fallende Kurse spekulierten, vom Bankrott bedroht. ----------- Bahnfahrn macht Spaß!! |