...brauchte ich keine el. Thermostate.
05:30 sprang die Heizung an (programmiert), um 07:30 ging sie aus (auf 16 Grad), weil ich aus dem Haus ging. 19:00 an, 23:00 aus (Wochenende entsprechend ein paar Minuten oder Stunden?!? *g* später).
Am Thermostat im offenen Wohnzimmer (für lasse: Arbeitszimmer im Rücken, Gang durch, an der Küche vorbei & direkt neben der Tür) konnte ich das ganze programmieren, ohne die Heizung anzulangen.
Dort gab es 3 verschiedene An/Aus Zeiten über den Tag (ich hätte auch zum Mittagessen die Heizung bollern lassen können, wenn ich wollte), ne Urlaubseinstellung & ne "Partytaste", die man drücken konnte, wenn 23:00 nicht reichte (dann war eben länger "Zeit").
Die Thermostate in den jeweiligen Zimmern hab ich von Hand ein oder zweimal nachgestellt und gut war.
Ventile Verklemmen? Passierte schonmal. Das letzte Ventil in der ehemaligen Wohnung meiner Oma hab ich letztes Jahr ausgetauscht, weil es öfter als genehm immer mal wieder verklemmt war.
Welchen Vorteil haben einzeln programmierbare Thermostate an den Heizungen für mich? Die Dinger sind teurer & ich muss Batterien nachkaufen für etwas, was ich zentral an jeder etwas moderneren Heizung voreinstellen kann? ----------- Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle! |