http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/...ompanyID=1238&newsID=833883 aber aufpassen ! http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-mit-Fragezeichen-4010588 ... Gesetzt den Fall, dass die laufenden Kosten gleich bleiben, erhöht sich der Wert einer Immobilie dadurch, dass etwa die Miete steigt oder die Finanzierungskosten sinken. In beiden Fällen erhöht sich die erzielbare Rendite und auch der Preis, den ein Dritter für die Liegenschaft zahlen würde. Vor allem sinkenden Refinanzierungskosten ist es deshalb zu verdanken, dass Immobilienaktien in den vergangenen beiden Jahren deutlich gestiegen sind. Zwei Prozentpunkte niedrigere Zinsen bringen auf ein Finanzierungsvolumen von einer Milliarde 20 Millionen Euro mehr Vorsteuergewinn. Im Windschatten steigen auch die Barwerte der Mieteinnahmen an, weil die Abzinsungsfaktoren fallen. Fair-Value-Berechnung nennen das Branchenexperten. Nach neuem Bilanzrecht landen diese vemeintlichen Vermögenszuwächse in der Bilanz der Immobilien-AGs. Die Zuschläge, die bilanztechnisch ungemindert dem Eigenkapital zugerechnet werden, können gewaltig sein, etwa wenn Firmen übernommen werden. Für den Käufer ist das nicht schädlich, verbessert sich so ja die Relation zwischen Schulden und Wert der Immobilien. Aber ein Geschmäckle bleibt. Bei einer Transaktion im dreistelligen Millionenbereich ist beispielsweise davon auszugehen, dass Käufer und Verkäufer Experten sind. Der ausgehandelte Cashpreis dürfte dem Wert der Immobilien entsprechen, sonst hätte der Verkäufer sie ja nicht abgegeben. Warum sollen sie dann über Nacht mehr wert sein? Insbesondere kleinere Immobilien-AGs haben bei dieser Wertvermehrung einiges zu bieten. Adler Real Estate hat 2014 seinen Immobilienbesitz auf über 30.000 Mieteinheiten mehr als verdreifacht. ... |