Die GIMH hält neben der eigenen Geschäftstätigkeit Beteiligungen an zahlreichen Beteiligungen. Sie bildet die oberste Unternehmenseinheit der GIMH-Gruppe.
Das operative Geschäft der Gruppe richtet sich auf den Handel und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien aus, welche sich bevorzugt in B-Lagen befinden. Das initiale Geschäftsmodell beinhaltete den An-und Verkauf von Immobilien auf Investorenanfrage („Trading“). In den ersten eineinhalb Jahren Geschäftstätigkeit konnte die GIMH bereits zahlreiche Transaktionen erfolgreich abschließen.
Der Jahresüberschuss des ersten vollständigen Geschäftsjahres 2015 betrug EUR 2,25 Mio.
Neben dem Trading-Geschäft hat die GIMH im Geschäftsjahr 2016 im Rahmen eines Joint Venture begonnen, ein Bestandsportfolio aufzubauen. Bis 2020 soll der Bestand stetig auf bis zu EUR 400 Mio. erweitert werden. Das Trading-Geschäft soll in diesem Zeitrahmen zurückgefahren werden und sich auf wirtschaftlich lukrative Einzeltransaktionen beschränken.
Die Einlegenden der GIMH-Anteile sollen 40.000.000 neue Aktien der CVAG erhalten, so dass der Anteil der GIMH-Gesellschafter an dem kombinierten Unternehmen rund 94% beträgt.
Insbesondere der letzte Teil ist äußerst interessant. Wieso sollten sie ein Interesse am Großteil der Aktien haben, wenn sie selbst nicht an die Zukunft des Unternehmens glauben würden. Überraschend zudem, dass diese Aktie derzeit noch so wenig Aufmerksamkeit erregt. Schließlich ist dies eine Art "Mantelstory". Und diese sind, wenn eine Einbringung konkret wird, eigentlich in diesem Forum und auch anderen Foren sehr beliebt.
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