Einmal haben wir den Film der Versagerin Merkel, die fast nichts auf die Reihe gebracht hat (fehlende Maskenbeschaffung, Verbreitung von Fake News zur Vertuschung von Politik- versagen monatelang, Vernachlässigung der Problemgruppe fast ein Jahr lang, Mandatsübertragung an schwerfällige EU usw.), die phlegmatisch ist und dem fatalen Prinzip Problemaussitzen frönt, eine von der Charakterstruktur völlig ungeeignete Person für die Bewältigung der Corona-Krise, die mit Vorliebe abdriftet in die moralisch-ideologische Phrasendrescherei mit dem neuesten Film: Multilateralismus als höchste Steigerungsstufe von Sozialismus und Kommunismus, mehr geht nicht: Die allerdings mehr und mehr den Bezug zur Realität verliert, denn moralische Phrasendrescherei hilft überhaupt nicht weiter, sondern verstellt nur den Blick auf die tatsächlichen Verhältnisse. Ein schöner Märchenfilm, der mit der Realität weniger zu tun hat. Und dann haben wir die EU, die einen ganz anderen Film drehen und der lautet: Impfkrieg mit Großbritannien und Astra-Zeneca hat Schuld. Also mit Multilateralismus hat das auf jeden Fall weniger zu tun. Die angebliche Trumpfkarte Multilateralismus spielt eher Putin, der der Loser-Riege von v. d. Leyen 100 Millionen von seinen Sputnik V anbietet. Beim Beobachter bleibt nur noch Fassungslosigkeit zurück.
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