abartig, aber letztlich doch zutreffend.
Man hätte das sicherlich anders darstellen können, aber im Kern trifft sie doch die aktuelle Lage. Ich wüsste nicht, für was sich Titanic jetzt entschuldigen müsste. Habe erst kürzlich einen Artikel im Stern über diesen einen mexikanischen Priester gelesen, der 2008 gestorben ist und vorher 30-40 Jahre lang nicht nur korrupt war (umgerechnet Millionen abgezweigt hat), sondern auch mehrere Identitäten hatte und dann auch noch mindestens 30 Kinder vergewaltigt hat. Und der Typ wurde auch noch vom Papst geschützt (damals noch Johannes Paul II.), weil er ja für die katholische Kirche so viel Geld eingetrieben hat.
Da braucht man sich doch eigentlich nicht für so eine Karrikatur entschudligen, wenn das Leben in der Kirche viel abartiger ist. Wir haben uns da wohl schon dran gewöhnt, niemanden auf den Schlips treten zu wollen. ----------- Weltmacht USA spielt den Kapitän - Seemann ahoi, wir sterben souverän Volle Kraft voraus, Eisberg in Sicht - Doch wir halten drauf bis das Schiff zerbricht |