selbst hochgekocht; wenn man als Kanzler darauf pocht, dass die "normale" Rente demnächst nicht mehr ausreicht, wird es aber nicht reichen, dem Otto Normalverbraucher eine private Absicherung zu empfehlen. die er sich selbst gefälligst aussuchen soll. Es reicht auch nicht, mit den Banken einen Provisionsobersatz auszuhandeln für eine private zusätzliche Absicherung. Nicht jeder weiß, dass zusätzlich von den Fonds jährliche Gebühren ( abhängig von der Ertragslage des Fonds. aber Mindes - Sätze für die Verwaltung ) verlangt werden. Au0erdem dürften Otto Normalverbraucher wohl überfordert sein, sich einen ertragsreichen Fond auszusuchen mit dem entsprechenden Risikoprofil. Ob er auch in dreißig Jahren noch erfolgreich gewesen ist, liegt als Risiko beim zukünftigen Rentner. Diese Regierung schiebt ganz einfach ihre Verantwortung für gesicherten Renten auf den zukünftigen Rentner ab ( in dreißig Jahren). Hat der zukünftige Rentner eben den falschen Fond ausgesucht, ist das sein eigenes Problem. So aber kann man als Staat keine Rentenpolitik betreiben. Wer soll die noch wählen? |