Was kannste von Abschaum erwarten?

Seite 1 von 2
neuester Beitrag:  04.04.06 10:34
eröffnet am: 02.04.06 12:15 von: Rheumax Anzahl Beiträge: 49
neuester Beitrag: 04.04.06 10:34 von: Depothalbierer Leser gesamt: 4558
davon Heute: 2
bewertet mit 8 Sternen

Seite:  Zurück  
1
2    von   2   Weiter  
02.04.06 12:15 #1 Was kannste von Abschaum erwarten?

Irak: US-Besatzer sollen Kisch räumen

Bagdad. Der Irak hat die amerikanischen Besatzungstruppen zum Abzug aus der antiken Stadt Kisch aufgefordert. Die US-Streitkräfte hätten Schäden an der 5 000 Jahre alten archäologischen Stätte angerichtet, erklärte das irakische Ministerium für Altertümer und Tourismus am Donnerstag abend. Es warf den Soldaten am Stützpunkt Kisch, rund 100 Kilometer südlich von Bagdad, ferner vor, niemanden in die Stadt einzulassen und damit eine Abschätzung des Schadens zu verhindern.

Die US-Streitkräfte äußerten sich zunächst nicht zu den Anschuldigungen. Das britische Museum hatte den US-Truppen im vergangenen Jahr vorgeworfen, wertvolle antike Gegenstände in Babylon beschädigt zu haben. (AP/jW)  
02.04.06 12:21 #2 Für die Amis zählen sowieso nur die letzten
250 Jahre (USA) zur Geschichte der Menschheit.

Den Rest lernen sie auch in der Schule nur unter "Mars, Mond und Rest der Welt"  
02.04.06 16:47 #3 Wer die Geschichte nicht ehrt, hat die Zukunft
auch nicht verdient.


Bleibt nur zu hoffen, dass die USA-Regierung und diejenigen, die die Fäden wirklich in den Händen halten, nicht den Rest der Menschheit ebenfalls um deren Zukunft bringen.
Und dabei ist neben dem möglichen Einsatz von Atomwaffen auch die Zerstörung des weltweiten ökologischen Gleichgewichts durch deren rücksichtslose Wirtschaft gemeint.






Viele Grüße
Der Bernd  
02.04.06 16:50 #4 @cassius
Die Zeit vor 1776 war ja auch die Steinzeit, oder prähistorisch.  
02.04.06 17:06 #5 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 02.04.06 17:28
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Regelverstoss - Beleidigung einer Nation

 

 
02.04.06 17:08 #6 wasn das fürn Spruch KD? o. T.
02.04.06 17:13 #7 .

Alles hat sich geändert, nur das menschliche Denken nicht. (A. Einstein)

 
02.04.06 17:16 #8 P. 5 -...spricht hier der deutsche Herrenmensch .
"...oder auch nur irgendwas besitzen war eigentlich den Menschen, doch ausmacht!"

...unglaublicher Schwachsinn, menschenverachtend...

K_D, ich glaub, bei Dir hackts!


MfG
kiiwii  
02.04.06 17:37 #9 Thx!

MfG
kiiwii  
02.04.06 17:39 #10 *stirnbatsch* o. T.
02.04.06 17:42 #11 USA
Die USA haben nun einmal keine Geschichte, wie wir Europäer oder die Arabaer oder etwa die Asiaten sie haben. Genau genommmen fängt die amerikanische Geschichte erst im industriellen Zeitalter an, wo es darum geht, etwas neues zu schaffen, hart zu arbeiten und in erster Linie erfolgsorientiert zu denken und zu handeln.

Der amerikanische Patriotismus ist in sofern begründet, als das sich jeder amerikaner als Teil der entstehenden Geschichte versteht und dementsprechend handelt..(siehe zB Bill Gates, Rockefeller, die Carnegies und andere)

Wir Europäer kritisieren mit einer vorliebe die Amerikaner, die mich teils erschrecken lässt. Natürlich sind Kriege wie im Irak nicht zu rechtfertigen, doch viel entscheidender ist für mich die Frage : Was wird da überhaupt kritisiert !

Ist es nicht eigentlich so, dass man, gerade in Deutschland ausschließlich versucht die schlechten Seiten ausfindig zu machen um zu kritisieren und zu bedauern ?
Was ist das für ein Stillstand, wenn man zB als linker populistische Slogans ruft wie : Proletarier aller Länder vereinigt eucht ! um anschließend, wenn es dann um Globalisierung geht, zu Gewalttätigkeiten wie in Genua kommt ?!

Man muss auch mit den Konsequenzen leben können. Das können die europäer nicht und darum wird jeder Fortschritt von Nationen wie den USA ausgehen, die Konsequent handeln und auch bei zweifelhaften Entscheidungen ihres Präsidenten ihm den rücken stärken.

Die amerikaner waren NICHT damit einverstanden, dass Bush in den Irak einzieht, doch sie haben ihn wiedergewählt, weil die ganze Welt gegen ihn war. Dieses patriotische denken vermisst man in europa gänzlich und darum haben wir auch die USA (mit all ihren fragwürdigen Entscheidungen in der Weltpolitik) nicht anders verdient.

 
02.04.06 17:45 #12 oje... der nächste patient bitte! o. T.
02.04.06 17:48 #13 sacrifice: Patriotismus hat einen Vorteil
der fällt mir aber jetzt gerade nicht ein.


Wenn ich das nächste mal mit Tränen in den Augen Rambo 1 bis 3 schaue wird es mir aber bestimmt wieder einfallen.


Wenn jeder so wollte, wie er könnte, dann wäre Byern jetzt kein Bundesland, sondern ein Alpenstaat.


Achja.... Das war der Vorteil den ich vergessen hatte  
02.04.06 17:51 #14 @sacrifice
Wenn die ganze Welt einen Präsidenten, dessen aggressive Politik und seine zwielichtige Vergangenheit ablehnen, dann ist das mehr als berechtigt.

Wenn man den dann trotzdem wählt, dann hat das nichts mit Patriotismus sondern einzig mit Dämlichkeit zu tun.

Und das ist der Vorwurf, den sich das amerikansche Volk aktuell gefallen lassen muss.







Viele Grüße
Der Bernd  
02.04.06 18:12 #15 sehr fragwürdig das ganze
wenn ihr euch schon auf kulturelle hintergründe und amerikanische grausamkeiten berufen wollt, dann sollte man sich wohl auch an die europäische entstehungsgeschichte erinnern.

was wir spanier in amerika im mittelalter gemacht haben, die gewalttaten der katholischen kirche im namen gottes, die franzosen in afrika, 1 und 2 wk, usw

alles das gehört zur entstehungsgeschichte einer kultur, zumindest hat es das bisher, inzwischen is old europe natürlich mit den amerikanern restlos überfordert  
02.04.06 18:15 #16 Sacrifice. Und das Resultat? Derzeit sind es
doch die Amis, die sich als Exporteur der Demokratie und alleiniger offizieller Weltpolizist aufspielen

woraus leiten die das ab?  
02.04.06 18:18 #17 richtig, sacrifice, aber bis auf wenige
dumpfbacken haben die meisten deutschen gecheckt, daß die kriegs und mord-vergangenheit nicht so der bringer war.

dementsprechend machen deutsche seit 1945 eher selten krieg.

aber wir leben nun mal heute und im jetzt und deshalb ist aktuelle politik der wichtigste maßstab.

und die amis verstehen momentan nur lds.

#14 ist sehr gelungen.  
02.04.06 18:20 #18 @sacrifice
wie kommst Du denn da drauf?

"Die amerikaner waren NICHT damit einverstanden, dass Bush in den Irak einzieht, doch sie haben ihn wiedergewählt, weil die ganze Welt gegen ihn war."

Die überwältigende Mehrheit der US Bevölkerung (um die 70% laut Umfragen)
hat 2003 den Präsident beim Irak Krieg unterstützt.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie Kriegsgeil die da alle waren...

Der Iraq war ja auch eine soooo große Bedrohung mit ihren Massenvernichtungswaffen
für das großartige, von Gott auserwählte amerikanische Volk.
Aber die Ami's sind uns ja allen "moralisch Überlegen"... haha

Ach und Du hast Recht, mit den Konsequenzen werden sie leben müssen!
Der Preis war sehr hoch! Die Zeit wird es zeigen ob es sich für die gelohnt hat.
Ich hab da so meine Zweifel....


 
02.04.06 18:21 #19 gute frage
die antwort scheint restlos überflüssig, da wir ja aus den weltkriegen gelernt haben  
02.04.06 18:25 #20 Satyrs Empfehlung zum Sonntag-Lesen und

ihr wisst worum es geht.

http://www.stripesonline.com/

 
02.04.06 18:31 #21 Was für ein HASS, was für eine HETZE.
Von 'ABSCHAUM' übder MENSCHENVERACHTENDE
Äußerungen eines K_D.

Den AMERIKANERN von Klaus_Dieter,
quasi das MENSCHSEIN abgesprochen.

K_D: 'oder auch nur irgendwas besitzen
war eigentlich den Menschen, doch ausmacht'

UNGLAUBLICH!

ICH wurde GESPERRT,
MEIN Beitrag GELÖSCHT,
weil ICH diese RASSISTISCHEN Hetzereien
ANPRANGERTE.

Eine SCHANDE!
ABER wo LICHT, da auch SCHATTEN.

Die AUSSAGE dieses Users,
'die türkische Korruptionsmentalität', bezog sich NICHT nur
auf Herrn ÖZDEMIR,
sondern war ALLGEMEIN gehalten.




 
02.04.06 18:33 #22 Patriot klingt mir einfach zu sehr wie Idiot- o. .
02.04.06 18:36 #23 Das OSTDEUTSCHE Amerika-Bild
WENN man daß GELESEN hat,
DANN wir EINIGES klar:

'Das ostdeutsche Amerika-Bild ist primär durch die Staatsideologie der DDR geprägt. Sie vermittelte die gleichen Klischees und Stereotypen wie die westdeutschen Linken. Dies wirkt bis heute nach. Mehr noch: Wir wissen heute aus den Akten der SED und des MfS, dass die DDR über ein weitverzweigtes Netz an Tarnorganisationen Einfluss auf das Amerika-Bild Westdeutschlands genommen hat und sowohl in der Studentenbewegung als auch während der Nachrüstungsdebatte massiv die Diskussion gesteuert und das Wahrnehmungsmuster eines „aggressiven, imperialistischen“ Charakters der USA geprägt hat. Zum Teil wurden selbst die Slogans in Ost-Berlin entworfen. Ziel war die Abkoppelung der Bundesrepublik von den USA.

Somit hat die DDR die ’68er Studentenbewegung und die Friedensbewegung beeinflusst.
'

Aus einem Artikel
der Konrad Adenauer Stiftung

Da WIRD einiges KLAR!
Aber SONNENKLAR!

 
02.04.06 18:40 #24 qbeta: Und die Wessis die auch so über die
US-Politik denken waren Stasi-Spitzel oder wie soll man das verstehen?  
02.04.06 18:40 #25 wenn es danach geht...
muss die ddr aber weltweit ziemlich starken einfluss auf die völker gehabt haben. das feindbild "usa" gibt es ja mittlerweile in fast jedem(!) land.

mfg ds  
Seite:  Zurück  
1
2    von   2   Weiter  
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: