US-Wahl: Mehrheitsentscheidung ein Schock?

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eröffnet am: 09.11.16 07:48 von: Maren R. Anzahl Beiträge: 36
neuester Beitrag: 10.11.16 10:48 von: holy Leser gesamt: 5399
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09.11.16 07:48 #1 US-Wahl: Mehrheitsentscheidung ein Schock?
Ob der grüne Özdemir oder die schwarze von der Leyen, viele deutsche Politiker sprechen von einem Schock.

Gilt es in einer Demokratie nicht, den Mehrheitswillen zu akzeptieren und respektieren? Und sind Politiker dann nicht gehalten, sich nach dem Wählerwillen zu richten?

Derartige Äußerungen zeigen einmal mehr, dass unsere politische Elite sich sehr weit von den Menschen mit mehrheitlich anderer Denkweise entfernt hat.  
09.11.16 07:54 #2 Es ist die Angst



...der Tag des Gerichts kommt immer näher.  
09.11.16 07:55 #3 Wenn es ein Schock ist, dann
wird es wohl richtig gewesen sein.  
09.11.16 08:05 #4 noch hat er nicht gewonnen...
egal wie die Wahl in Amerika ausgeht, Danke Trumpi,
die Politik ist velogen bis auf die Grundmauern, es müssen große
Veränderungen her das etwas besseres Enstehen kann.
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Steigen Sie jetzt ein!
Nö...
09.11.16 08:14 #5 Ja klar
Nun wird der Ost West Europa Konflikt endlich bald wieder beendet...Die  "Öl" Kriege will Trump einstellen
Ja was für eine Katastrophe nur für die Welt
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SW hat 97%  Anlegergelder verbrannt seit 2009
Wie lange braucht man für die restlichen 141 M Cash
09.11.16 08:17 #6 Congratz Trump. Du glaubst also, daß eine
höhere Mauer zu Mexiko und die Rückführung von Krankenversicherungen
sowie niedrigere Steuern für Besserverdienende die Demokratie verbessert ?
Herzlich Willkomen im Luftschloss vom Schaumschläger Nr. 1
Prognose : er wird im ersten Jahr mit Anklagen wegen sexueller Belästigung o. ä.
zugeschüttet und wird abtreten müssen.
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Mario Barth ist peinlich, Männer manchmal auch.
09.11.16 08:42 #7 Ja der Trump macht das falsch
der sollte sich mal bei der EU ein Beispiel nehmen...bevor wir um Milliarden eine  Mauer bauen, geben wir das Geld einem "Dikatator" der sich um das Problem kümmert.....und wir haben damit nichts zu tun

Da ist es egal, ob so einer Journalisten und Regierung Gegner einsperren lässt zu Tausenden.
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SW hat 97%  Anlegergelder verbrannt seit 2009
Wie lange braucht man für die restlichen 141 M Cash
09.11.16 08:56 #8 Dieser ehrliche Gentleman Trump hat gewonnen,
die Demokratie hat gesiegt
Alles wird gut
Jobs für alle, Wohlstand für alle (Amerikaner)
was will man mehr...
Der Schwachsinn in diesen Foren ist kaum zu ertragen
 
09.11.16 09:18 #9 Genau dieses üble
Geschreibsel in #1 zeigt, wo die Reise bei uns in 2017 hingehen wird.  
09.11.16 09:25 #10 # 2 -- ja, für Putin
09.11.16 10:45 #11 Viele mögen Trump und seine Politik nun mal n.
Nicht nur hier, sondern auch in den USA nicht.

Da ändert auch eine errungene Mehrheit bei den Wahlmännerstimmen nichts dran.  
09.11.16 10:46 #12 Was man aus der Wahl lernen kann ist,
dass man Wähler mitnehmen muss. Wer von Ihnen zu weit entfernt ist, schafft das nicht.

Außenpolitisch liegen Obama und Trump gar nicht so weit auseinander, denn im Gegensatz zu Clinton und Ozdemir akzeptieren sie die Wahlergebnisse anderer Länder und haben mit dem Wegputschen nicht genehmer gewählter Regierungen in anderen Ländern mit Hilfe des CIA weniger im SInn.

 
09.11.16 10:54 #13 Ja in Amerika gibt
es noch eine Demokratie, hierzulande ist das für die herrschende Schicht die Demokratie ein Unwort.  
09.11.16 11:06 #14 Der Mann für das oberste Prozent
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-08/...rreiche/komplettansicht

So groß sind da die Unterschiede zu Clinton nicht, aber erheblich zu Obama.

Auch wie Clinton wird er der unteren Mittelschicht einige Brotkrümel hinwerfen, aber noch stärker mit dem Aspekt: Wenn wir das Pferd mit Hafer füttern, können sich die Vögel genügend Körner aus den Pferdeäpfeln herauspicken.  
09.11.16 11:08 #15 #13: Ich weiß nicht, ob die Hinterzimmerpolitik
aus den USA so erstrebenswert ist.

Und interessant finde ich, dass Unterstellungen gegen unsere gewählten Poltiker besonders oft aus einer gewissen Ecke kommen...  
09.11.16 11:09 #16 zu 13
Leider ist das nur eine Mischung aus Demokratie und Plutokratie.

Das finde ich unsere Situation wesentlich besser, insbesondere die Prozesse bei der Kandidatenfindung.  
09.11.16 11:40 #17 Natürlich ist es ein Schock
wenn ein Rassist und Idiot ins weisse Haus einzieht. Aber da ist er ja nicht der Erste.

Wir werden sehen was passiert... Ich tippe auf ein paar symbolische Aktionen für seine Wähler, ansonsten wird es weitergehen wie bisher (mehr oder weniger ;-)).


 
09.11.16 11:44 #18 Peinlich
Die deutschen Politiker, allen voran der dicke "Sigi", sind einfach nur peinlich.  
09.11.16 11:53 #19 #8 die Reise in Deutschland geht...
in die Richtung...

"Bundeskanzlerin Dr. Frauke Petry"

mit einer Absoluten Mehrheit von 54% !  
09.11.16 11:59 #20 Die Leute haben einen
reichen Erben mit großer Schnauze gewählt.

Davon geht die Welt nicht unter. Der kläfft noch ein paar Tage, dann lobt er die transatlantische Partnerschaft und schmückt sich mit alberner Symbolpolitik.

Ein paar Jahre Stillstand, schade drum. Aber mehr passiert da nicht.  
09.11.16 12:02 #21 @OTF_

Die "Alternative" wäre genauso "ehrlich" gewesen, lol...

https://www.youtube.com/watch?v=ZZ9ooBHUWmQ

 
09.11.16 12:09 #22 Kriegshetzerin darf wieder an den Herd
Mit Clinton ist ein Kelch an uns vorüber gegangen. Wir benötigen niemanden, der uns in eine militärische Konfrontation mit Russland treiben will.

Diese moralisch verkommene Frau, die über den Lynchmord an Gaddafi geradezu vor lustvoller Begeisterung aus dem Häuschen gerät, ist die Letzte, die über die Außenpolitik der USA entscheiden sollte.
https://www.youtube.com/watch?v=FmIRYvJQeHM
 
09.11.16 12:11 #23 das letzte viertel jahr
wahlen,wahlen, hunderttausende stunden sinnloses geschwall, der trend ist wohl klar.
wir brauchen mehr wohlstandsmühl zu suchtbefriedigung und die schwaller sollen mit ihrem vermögen für ihre aussagen und verspechen bürgen.
und was hat sich jetzt geändert, nichts, rein garnichts. macht ein neues fass auf. bla bla bla  
09.11.16 12:14 #24 jo, Trump macht sich sein Fässchen selber auf

Wirtschafts- und Steuerpolitik: Steuern runter, Regulierung weg
Donald Trump plant Steuersenkungen für alle Einkommensklassen und Unternehmen. Wer weniger als 29 000 Dollar pro Jahr verdient, muss überhaupt keine Einkommensteuern zahlen, die Spitzenrate sinkt von 39 auf 33 Prozent. Wie seine Rivalin verspricht er das Schließen von Schlupflöchen. Die Unternehmensteuer soll von 35 auf 15 Prozent sinken. Einer Analyse der unternehmerorientierten Tax Foundation zufolge würden vor allem höhere Einkommensklassen von Trumps Steuerpolitik profitieren, dem Staat gingen in den kommenden zehn Jahren zwischen 4,4 und 5,9 Billionen Dollar an Einnahmen verloren, schätzt der Thinktank.


USA: Donald Trumps Wahlprogramm in der Übersicht - Politik - Süddeutsche.de
Steuersenkungen, mehr Befugnisse für die Polizei und weniger Einwanderung: Das Wahlprogramm des Republikaners Donald Trump.
 
09.11.16 12:35 #25 Muslimische Welt in Angst nach Trump-Sieg
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3919356/...heads-victory.html

Naja, können ja alle nach Deutschland kommen. Willkommen!  
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