UBM Realitätenentwicklung - Wkn: 852735 - Austria
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neuester Beitrag: 11.04.26 22:03
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| eröffnet am: | 18.11.15 22:05 von: | youmake222 | Anzahl Beiträge: | 135 |
| neuester Beitrag: | 11.04.26 22:03 von: | MrTrillion3 | Leser gesamt: | 77576 |
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WKN: 852735
ISIN: AT0000815402
Typ: Aktie
Branche:§ Immobilien
Herkunft:§ Österreich
Website: www.ubm.at
Aktienanzahl: 7,47 Mio. (Stand: 21.09.15)
Marktkap.:§ 276,8 Mio. €
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Wertpapier:
UBM Development AG |
Was mich einfach extrem stutzig macht sind die hohen Aufschläge auf die Anleihen auf mehr als 8% Zinsen p.a.
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Wertpapier:
UBM Development AG |
Die Analysten von Raiffeisen Research senken das Kursziel für UBM auf 24,00 Euro (zuvor: 25,00 Euro), halten aber weiter an der Kauf-Empfehlung fest. "Wir gehen davon aus, dass das GJ 2024 die Talsohle des Zyklus markiert und erwarten eine signifikante Erholung der Gewinne in GJ 25. Wir erachten daher die aktuelle Bewertung der UBM Development mit einem P/B von ca. 0,5x als unangemessen niedrig," so die Experten.
Lebensqualität und Design
WIEN. Die EHL Wohnen GmbH startet gemeinsam mit der UBM Development GmbH mit der Vermarktung des Wohnprojekts „Park Flats” im neu entstehenden Stadtquartier Village im Dritten in Wien, Landstraße. Das Projekt am Baufeld 5 umfasst 138 hochwertige, frei finanzierte Eigentums- und Vorsorgewohnungen mit privaten Freiflächen. Die Fertigstellung ist im Sommer 2026 geplant. „Mit seiner einzigartigen Lage im neuen Quartier Village im Dritten, der nachhaltigen Bauweise mit energieeffizienten Heizanlagenkonzept und der optimalen Infrastruktur schafft das Projekt einen Ort, an dem sich Lebensqualität und modernes Design perfekt ergänzen”, so Karina Schunker, Geschäftsführerin der EHL Wohnen GmbH. (hk)
https://medianet.at/news/real-estate/...alitaet-und-design-64902.html
UBM Development
„Wir Developer sind wie die Bienen“
Kaum eine andere Branche war im vergangenen Jahr 2024 dermaßen von Verwerfungen, Turbulenzen und Insolvenzen gebeutelt wie die Immobilienbranche. Die UBM geht mit relativer Stärke ins nächste Jahr. Ein Gespräch mit CEO Thomas G. Winkler über Hintergründe und Zukunftsaussichten.
30.12.24, 11:05
https://kurier.at/cm/ubm/wir-developer-sind-wie-die-bienen/402993197
UBM Development AG – Fundamentalanalyse & Turnaround-Einschaetzung (Stand: Juni 2025)
Autor: ChatGPT, Quelle: https://chatgpt.com
UBM fokussiert sich weiter auf Bilanzstabilisierung. Bis Ende 2024 sollen rund 200 Mio EUR an Cashreserven aufgebaut werden. Bereits im ersten Halbjahr 2024 wurden ca. 75 Mio EUR durch Assetverkaeufe realisiert. Die Nettoverschuldung sinkt von ca. 610 Mio EUR (2023) auf voraussichtlich 546 Mio EUR (Ende 2024).
Im Wohnsegment ziehen die Verkaeufe deutlich an. Im Q3 2024 lagen die Wohnungsverkaeufe mehr als drei Mal hoeher als im Vorjahresquartal. Im Q1 2025 kam es zu einer weiteren Verdopplung. Umsatz +39,6%, EBT von -7,3 Mio EUR auf -6,3 Mio EUR verbessert. Noch negativ, aber der Trend ist da.
UBM bleibt ESG-orientiert. Rund 3000 Wohnungen in Entwicklung (Volumen ca. 1,9 Mrd EUR) bis 2028, grossteils Holz-Hybridbauweise. ESG-Zertifikate vorhanden (EcoVadis Platin, ISS ESG Prime, VONIX-Indexaufnahme).
Die Dividende bleibt weiter ausgesetzt. 2023 wurden noch 1,10 EUR gezahlt, 2024 und wohl auch 2025 gibt es nichts. Prognose laut Analysten: 0,39 EUR Dividende moeglich ab 2026, 1,32 EUR fuer 2027 – aber ohne Garantie.
Analysten sehen Aufholpotenzial: Kursziel im Schnitt ca. 28,10 EUR (+29%). Spanne reicht von 22 bis 33,50 EUR.
Langfristige Perspektive:
Nachfrage nach Wohnungen im DACH-Raum bleibt hoch
Rueckkehr zur operativen Gewinnzone fuer 2025 erwartet
ESG-Pipeline koennte Wettbewerbsvorteil bringen
200 Mio EUR Liquiditaet als Sicherheitspolster
Keine sichere Dividende in Sicht vor 2026
Schuldenquote hoch (Debt-to-Equity ca. 221%)
Bewertung ambitioniert (KGV ~42 fuer 2025, EV/Sales ~4,9)
Zinsumfeld bleibt schwierig fuer Projektentwickler
Fazit: UBM zeigt echte Turnaround-Anzeichen. Wenn sich Wohnungsverkaeufe stabilisieren und das Zinsumfeld bessert, koennte ab 2025/2026 wieder Ertrag generiert werden. Kurzfristig bleibt das Investment wachstumsorientiert ohne laufende Ausschttung. Wer Dividende sucht, muss sich noch gedulden oder nach Alternativen umsehen.
Quellen:
https://www.ubm-development.com
https://www.investing.com/equities/...wicklung-ag-consensus-estimates
https://www.marketscreener.com/quote/stock/UBM-DEVELOPMENT-AG-5240013/
https://www.wienerborse.at/en/stock-prime-market/...-ag-AT0000815402/
Mühsam berappelt sich dieses Eichhörnchen, aber Stück für Stück geht der Kurszeiger nach oben. Schade, dass man zugleich immer noch auf die Dividende verzichten muss. Trotzdem: Ich bleibe geduldig und halte meinen Bestand weiter.
Seit Monatsbeginn gibt es einen neuen Vorstandsvorsitzenden:
https://www.immobilienmanager.de/...er-zurueck-an-die-spitze-26092025
Hier die aktuelle Einschätzung der KI:
"Was für einen Turnaround spricht:
Verlustreduktion deutlich sichtbar. 2024 lag das Vorsteuerergebnis bei -23,2 Mio EUR, im VJ noch -39,4 Mio EUR.
In Q1 2025 Verdopplung der Wohnungsverkäufe ggü. Q1 2024. Für das GJ 2024 sogar Vervierfachung.
Liquidität Ende 2024 bei ca. 200 Mio EUR. Eigenkapitalquote ca. 29–30 %.
Entwicklungspipeline mit ca. 1,9 Mrd EUR bis 2028, Schwerpunkt Wohnungen und Light Industrial.
Fokus auf nachhaltiges Bauen (Holz-Hybrid) als potenzieller Wettbewerbsvorteil.
Rückkehr in die Gewinnzone im 2. Halbjahr 2025 angekündigt – sofern keine neuen Schocks.
Aktienrückkaufprogramm (bis zu 10 % des Kapitals) läuft.
Risiken:
Noch kein Gewinn. Prognose positiv, aber nicht garantiert.
Marktumfeld im Wohnbau bleibt angespannt. Kosten (Material, Personal) steigen.
Politische Risiken (z.B. Förderregeln, Abwertungen wie in Innsbruck).
Schuldenabbau nötig, Finanzierung bleibt wichtiges Thema.
Keine Dividende, unklar wann wieder.
Fazit:
Ich bin vorsichtig optimistisch. Wenn Wohnungsnachfrage und Margen stabil bleiben, ist ein Turnaround realistisch. Rückkehr in die Gewinnzone könnte Kurstreiber sein. Wer mittel- bis langfristig denkt, kann halten. Kurzfristig aber volatil."
ChatGPT
UBM Development AG ist für mich zum Stand 11.4.2026 keine klassische Qualitätsaktie, sondern ein Turnaround- und Refinanzierungsfall mit klarer Substanzunterlegung. Das Unternehmen ist ein auf Europa fokussierter Immobilienentwickler mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilien sowie Light Industrial & Office, positioniert sich als führender Entwickler von Timber-Hybrid-Projekten und weist laut Geschäftsbericht eine Pipeline von rund 1,9 Milliarden Euro für die nächsten vier Jahre auf; rund 90 Prozent davon liegen in Deutschland und Österreich. Operativ ist UBM damit kein kleines Nischenvehikel, sondern ein relevanter Entwickler mit echter Projektbasis und langem Track Record.
Die 2025er Zahlen zeigen, dass die Gesellschaft den freien Fall erst einmal gestoppt hat. Der Umsatz stieg um 31,1 Prozent auf 139,2 Millionen Euro, das EBT drehte auf plus 3,9 Millionen Euro, 452 Wohnungen wurden verkauft, die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 32,1 Prozent und die Nettoverschuldung sank auf 527,6 Millionen Euro. Unter dem Strich blieb mit minus 2,3 Millionen Euro zwar noch ein kleiner Verlust, aber nach den schweren Verlustjahren 2023 und 2024 ist das trotzdem eine klare operative Stabilisierung. Wichtig ist dabei: Der Turnaround kam fast vollständig aus dem Wohnsegment, nicht aus einer breiten Erholung des gesamten Geschäftsmodells. (ubmdevelopment)
Genau da liegt der Kern der Investmentthese. UBM selbst sagt offen, dass Wohnen die Krise hinter sich gelassen habe, während der Büromarkt weiter zäh bleibt. Deshalb wird das Portfolio in Richtung „Affordable Housing“ umgebaut. Im Bestand bis Ende 2028 stecken rund 2.000 Wohnungen in Entwicklung oder bereits im Verkauf; zugleich will UBM aus einer heutigen Pipeline von rund 1,1 Milliarden Euro mit 0,73 Milliarden Euro Residential und 0,37 Milliarden Euro Office durch Re-Balancing eine zusätzliche Affordable-Housing-Pipeline von etwa 0,8 bis 1,1 Milliarden Euro aufbauen. Das ist strategisch sinnvoll, weil damit das zyklische und kapitalintensive Office-Risiko relativ kleiner würde. Es ist aber noch ein Umbauplan, kein fertiger Zustand. Für 2026 gibt das Unternehmen ausdrücklich keine Guidance, weil die Marktlage weiter zu volatil sei.
Der entscheidende Punkt für die Aktie ist 2026 nicht die Vision, sondern die Finanzierung. UBM will den ausstehenden Sustainability-Linked Bond 2021–2026 über 73 Millionen Euro im Mai 2026 planmäßig zurückzahlen; zusätzlich steht beim 2021er Hybrid im Juni der Step-up an, wofür laut Ad-hoc-Mitteilung eine Emission von Genussrechtskapital von bis zu 90 Millionen Euro mit zwei potenziellen Investoren geprüft wird. Gelingt diese Transaktion sauber, entspannt sich das Profil deutlich: Laut Präsentation wäre danach die nächste Bond-Fälligkeit erst im Juli 2027 und anschließend gäbe es bis Oktober 2029 keine weitere Bond-Rückzahlung. Misslingt das oder wird es nur zu ungünstigen Konditionen gelöst, bleibt UBM ein hochgradig kapitalmarktabhängiger Entwickler. (ubmdevelopment)
Bewertungstechnisch ist die Aktie auf den ersten Blick sehr billig. Der Schlusskurs an der Wiener Börse lag am 10.4.2026 bei 17,75 Euro. Bei 7.472.180 Aktien entspricht das einer Marktkapitalisierung von rund 132,6 Millionen Euro. Dem standen zum 31.12.2025 350,2 Millionen Euro Eigenkapital gegenüber. Die Aktie handelt damit nur bei rund 0,38-mal Buchwert. Das ist ein extremer Abschlag. Der Markt glaubt also offensichtlich nicht, dass der ausgewiesene Buchwert kurzfristig voll realisierbar ist, und preist Refinanzierungsrisiken, mögliche weitere Abwertungen sowie die schwache Bürokomponente ein. Das ist kein irrationaler Abschlag, sondern ein Misstrauensabschlag. (Wiener Börse)
Die Analysten sehen trotzdem erhebliches Aufholpotenzial. Auf der IR-Seite von UBM liegt der offizielle Konsens bei 29,08 Euro; die Spanne reicht von 24,00 Euro bei ODDO BHF bis 32,40 Euro bei M.M. Warburg, dazu kommen 31,00 Euro von Montega, 30,00 Euro von SRC und 28,00 Euro von Erste. Gegenüber 17,75 Euro impliziert das im Mittel rund 64 Prozent Kurspotenzial. Ich halte diese Größenordnung nicht für absurd, aber sie setzt voraus, dass die Finanzierung im ersten Halbjahr 2026 sauber steht, dass der Wohnungsverkauf in Wien, Prag und Deutschland weiter trägt und dass es keine neue Bewertungsrunde nach unten im Office-Bereich gibt. (ubmdevelopment)
Meine eigene Einschätzung ist deshalb nüchterner als der Konsens, aber klar positiv auf spekulativer Basis. Als 12- bis 24-Monats-Ziel sehe ich fair eher 22 bis 26 Euro, also deutlich über dem aktuellen Kurs, aber unterhalb des Analystenkonsenses. In einem negativen Szenario, in dem das Genussrechtskapital nur teilweise oder teuer kommt, Verkäufe stocken oder weitere Abwertungen nötig werden, halte ich auch 13 bis 16 Euro für möglich. In einem positiven Turnaround-Szenario mit gelöster Refinanzierung, anhaltend starkem Wohnungsabsatz und sichtbarem Umbau Richtung Affordable Housing sind 30 bis 34 Euro erreichbar. Die Aktie ist damit nicht defensiv günstig, sondern asymmetrisch: viel Hebel nach oben, aber nur solange die Bilanz nicht erneut unter Druck gerät. (ubmdevelopment)
Für die nächsten 5 bis 15 Jahre hängt fast alles daran, ob UBM aus dem jetzigen Krisenmodus in ein robusteres Modell hineinwächst. Die strategische Richtung ist vernünftig: mehr Wohnen, mehr bezahlbares Wohnen, weniger Abhängigkeit von Büroprojekten, weiter ESG- und Holzbau-Kompetenz. Das makroökonomische Umfeld ist zumindest nicht mehr so toxisch wie 2023 oder 2024; die EZB hat ihre Leitzinsen seit 2025 deutlich gesenkt und im März 2026 unverändert gelassen, was die Finanzierungslage grundsätzlich stützt, auch wenn geopolitische Risiken und Inflationsunsicherheit wieder zugenommen haben. Aber UBM bleibt ein zyklischer Developer mit Fremdkapitalhebel, ohne Dividende für 2025 und ohne belastbare 2026-Guidance. Deshalb ist die Aktie aus meiner Sicht kein ruhiger Langfrist-Compounder, sondern eine spekulativ attraktive Sondersituation. Wer hier richtig liegt, kann über mehrere Jahre sehr gut verdienen. Wer falsch liegt, bekommt Verwässerung, erneute Verluste und dauerhaftes Misstrauen des Marktes. Mein Gesamturteil lautet deshalb: fundamental unterbewertet, strategisch auf dem richtigen Weg, aber nur für Anleger geeignet, die Bilanz-, Refinanzierungs- und Zyklikrisiken bewusst tragen wollen. (ubmdevelopment)
Autor: ChatGPT


