Thyssen, gute Chancen, einige Risiken.
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neuester Beitrag: 17.04.26 09:43
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| eröffnet am: | 24.09.08 22:59 von: | TGTGT | Anzahl Beiträge: | 20335 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 09:43 von: | peter licht | Leser gesamt: | 8288418 |
| davon Heute: | 420 | |||
| bewertet mit 31 Sternen |
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24.10.25 15:16
#20126 ich
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| Boardmail an "tater" |
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thyssenkrupp AG |
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24.10.25 16:20
#20127 tater
Jetzt hingegen würde ich auch erheblich weniger kriegen.
Aber wie heißt es so schön? Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer......
Wenigstens ein kleiner Trost.
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| Boardmail an "Gonzo 52" |
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thyssenkrupp AG |
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24.10.25 21:19
#20128 Ich halte TK
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| Boardmail an "Mauli1" |
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thyssenkrupp AG |
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24.10.25 21:44
#20130 EK
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| Boardmail an "Mauli1" |
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thyssenkrupp AG |
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25.10.25 09:18
#20131 ich
Wo sollte man sonst Investieren KI ??
ich hoffe nur das Evotec mal anspringt
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| Boardmail an "tater" |
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Wertpapier:
thyssenkrupp AG |
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28.10.25 09:28
#20132 Shortstorys
24 Okt 2025 Marshall Wace 0,71%
21 Okt 2025 Marshall Wace 0.86%
16. Okt 2025 Marshall Wace 0.94%
9 Okt 2025 Marshall Wace 0.87%
6. Okt 2025 Marshall Wace 0.98%
3 Okt 2025 Marshall Wace 1,03%
26 Sep 2025 Marshall Wace 1.17%
17 Sep 2025 D.E. Shaw + Co. 0,49%
16 Sep 2025 Marshall Wace 1,24%
15 Sep 2025 Marshall Wace 1,37%
8 Sep 2025 Marshall Wace 1,47%
4 Sep 2025 Marshall Wace 1,57%
2 Sep 2025 Marshall Wace 1,68%
28 Aug 2025 Marshall Wace 1,78%
26 Aug 2025 Marshall Wace 1.88%
18 Aug 2025 D.E. Shaw + Co. 0,53%
18 Aug 2025 Marshall Wace 1,96%
15 Aug 2025 Marshall Wace 2,00%
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29.10.25 08:50
#20134 TK Steel
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31.10.25 11:08
#20136 @Dinobutcher
Durch die Abspaltung von TKMS ist das völlig verfälscht. Noch ungefähr 190 Handelstage, bis das wieder geht. Falls die TK-Kurse bzw. -Charts nicht irgendwann doch mal korrigiert werden.
Wenn Du es "effektiv" korrigieren willst, nimm den Kurs von TKMS, dividiere ihn durch 20 und addiere das Ergebnis zum Kurs von TK.
Wenn Du es "formal" machen willst, kannst Du eigentlich nur den Startkurs von TKMS zur Korrektur nehmen. Also 60€, d.h. Du müsstest TK und 3€ korrigieren.
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| Boardmail an "Bernd-k" |
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thyssenkrupp AG |
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31.10.25 11:09
#20137 "um 3€ korrigieren"
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| Boardmail an "Bernd-k" |
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thyssenkrupp AG |
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31.10.25 14:27
#20138 Ist das so einfach)
Zwar wurden die Aktien für TKMS für 60€ ausgegeben Zuteilung 20:1
Aber die Aktionäre ca. 620 Millionen bekamen nur 49%
51% behielt TK.
Somit eher die Hälfte von 3€, oder.
Warum jetzt der Kurs um 3€ gefallen ist wobei die Hälfte von TKMS noch im Besitz von TK bleibt, kann ich so nicht nachvollziehen . Ist wohl die Börse.
Falls meine These richtig ist , müsste in der Marktkapitalisierung von ca 6 Millarden TKMS zur Hälfte in der Marktkapitalisierung von TK beinhaltet sein also in der MK von TK auch ca. 6 Millarden die Hälfte auf TKMS fallen.
Würde mich um Kommentare freuen
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| Boardmail an "Trader2030" |
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thyssenkrupp AG |
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31.10.25 14:40
#20139 @Trader2030
Diese TKMS ist - nominal zum Startkurs - 60€ wert gewesen.
Also habe ich - formal - pro TK 3€ bekommen. Diese 3€ kann ich dem reduzierten Kurs von TK zuschreiben. Völlig egal, was TK an TKMS bekommen oder behalten hat.
In Wirklichkeit habe ich einen Teil der TKMS bei Consors für rund 98€ verkauft. Und einen Teil bei DiBa - weil die meine TKMS leider reichlich spät eingebucht haben - für rund 79€.
Für mich sind also pro TKMS im Schnitt gut 86€ rausgesprungen. Pro TK macht das 4.30€. Die Kohle habe ich im Sack und kann sie - gedanklich - dem jetzigen TK-Kurs gutschreiben. In Wirklichkeit habe ich ziemlich umgehend TK-Aktien für den Erlös aus den TKMS gekauft. Habe jetzt also entsprechend diesen 4.30€ mehr TK.
Und wieder ist völlig egal, was TK an TKMS hat oder nicht. Das mag zwar den Kurs von TK beeinflussen (oder auch nicht), für meine Rechnung ist das aber völlig wurscht.
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| Boardmail an "Bernd-k" |
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thyssenkrupp AG |
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05.11.25 11:26
#20141 mal sehen....
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| Boardmail an "Forumdut" |
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Wertpapier:
thyssenkrupp AG |
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06.11.25 08:13
#20144 Stahlgipfel
Was ist geplant?
Vor einem Monat fand der "Autogipfel" statt, nun geht es um eine weitere Krisenbranche. Die Besetzung zeigt, wie wichtig der "Stahlgipfel" für die Bundesregierung ist: neben Merz dabei sind unter anderem Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sowie Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Es soll keine Showveranstaltung werden - ein Regierungssprecher sprach von einem "Wegbereitungsgipfel": Das Treffen solle den Weg bereiten für Schritte, um die Branche zu stärken und Arbeitsplätze zu schützen.
Der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sagte: "Der Stahlgipfel darf kein Stuhlkreis werden." Man brauche einen "wirksamen Stahlpakt für fairen Handel und mit Schutzmaßnahmen, für bezahlbare Energie und mit Leitmärkten für grünen Stahl". Die Länder Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Saarland verfassten ein Positionspapier mit verschiedenen Forderungen, etwa zu niedrigeren Energiepreisen und wirksamen Schutzmaßnahmen für deutsche Hersteller.
Welche Rolle spielt die Stahlindustrie in Deutschland?
Eine zentrale Rolle, weil für sehr viele Produkte Stahl benötigt wird. Dies gilt etwa für den Autobau, die Bauindustrie und den Maschinenbau. Aber auch Haushaltsgeräte kommen nicht ohne aus. Stahl ist nicht gleich Stahl: Die Firmen bieten mehr als 2.500 Stahlsorten an - etwa für Drähte, Bleche, Stangen, Rohre oder Schienen.
Rund 80.000 Menschen sind direkt in der stahlerzeugenden Branche beschäftigt. Große Firmen sind etwa Thyssenkrupp Steel, Salzgitter, ArcelorMittal, Dillinger und Saarstahl. In der nächsten Stufe der Wertschöpfungskette arbeiten laut Branchenverband Wirtschaftsvereinigung Stahl rund vier Millionen Menschen in sogenannten stahlintensiven Branchen.
Gut 37 Millionen Tonnen Rohstahl wurden 2024 in Deutschland erzeugt. Die Menge lag das dritte Jahr in Folge unter der 40-Millionen-Marke, ab der die Branche von einer Rezession spricht. Der meiste Stahl wird in Duisburg produziert.
In Europa ist Deutschland der mit Abstand größte Rohstahlproduzent. 2024 wurde mehr als ein Viertel der EU-Produktion (knapp 130 Millionen Tonnen) hierzulande produziert. Weltweit liegt deutscher Stahl mengenmäßig auf Platz 7. Den Spitzenplatz belegte 2024 mit großem Abstand China mit 1.005 Millionen Tonnen vor Indien (149 Millionen Tonnen).
Was sind die drängendsten Probleme?
Die Branche klagt über unfaire Wettbewerbsbedingungen. "Massiv zunehmende und oft unfair subventionierte Importe drängen auf den EU-Markt", heißt es beim Branchenverband. Jede dritte in der EU eingesetzte Tonne Stahl komme inzwischen aus Drittstaaten. Zum anderen machen hohe Energiepreise den Firmen schwer zu schaffen. Schließlich hat sich in den vergangenen Jahren auch die Konjunkturschwäche ausgewirkt. Seit 2017 ist laut Branchenverband das Marktvolumen um rund ein Drittel gesunken. Hinzu kommen Milliarden-Kosten für die Umstellung der Produktionsverfahren Richtung Klimaneutralität.
Warum soll die Stahlherstellung klimafreundlicher werden?
Weil die Stahlindustrie extrem viel klimaschädliches Kohlendioxid ausstößt. Etwa sieben Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland gehen auf das Konto der Branche. Verantwortlich ist dafür vor allem die klassische Roheisenerzeugung in Hochöfen, bei der sehr viel Kohlenstoff etwa in Form von Koks benötigt wird. Er sorgt für Hitze und entzieht dem Eisenerz den Sauerstoff, was Reduktion genannt wird. Derzeit werden rund 70 Prozent des Roheisens in Hochöfen gewonnen. Für die übrigen 30 Prozent wird Schrott in großen, elektrisch betriebenen Öfen eingeschmolzen.
Kann man Stahl auch klimafreundlicher herstellen?
Ja. Vor allem, indem ein Verfahren angewendet wird, bei dem anstatt Kohle und Koks idealerweise klimafreundlich hergestellter Wasserstoff zum Einsatz kommt. Abfallstoff ist dann nicht Kohlendioxid, sondern Wasser. Die Anlagen heißen nicht Hochöfen, sondern Direktreduktionsanlagen.
Problem: Benötigt werden riesige Mengen Wasserstoff, die aber noch nicht verfügbar sind. Übergangsweise sollen neue Anlagen daher mit Erdgas betrieben werden, wie ArcelorMittal es schon seit Langem in einer Anlage in Hamburg macht. Neue, mit staatlichen Milliardenhilfen geförderte Anlagen sind in Bau, etwa in Duisburg und Salzgitter. Auch der verstärkte Einsatz von Wind- und Sonnenstrom in den Elektroöfen hilft, den Treibhausgas-Ausstoß zu verringern.
Was kann die Politik tun?
Die Bundesregierung will die Branche stützen - auch, weil Deutschland ohne eigenständige Stahlindustrie abhängig wäre von Ländern wie China. Zum einen soll die sogenannte Strompreiskompensation über 2030 hinaus verlängert werden, wie Wirtschaftsministerin Reiche ankündigte. Dabei werden Firmen indirekt von Kosten des CO2-Emissionshandels entlastet.
Zudem soll am 1. Januar 2026 ein Industriestrompreis eingeführt werden. Durch staatliche Subventionen soll der Strompreis für energieintensive Unternehmen spürbar sinken. Nach EU-Vorgaben ist es bisher faktisch nicht möglich, dass Unternehmen von beiden Hilfen profitieren, also der Strompreiskompensation und dem Industriestrompreis. Die Bundesregierung könnte sich auf EU-Ebene für eine Änderung starkmachen.
Bereits beschlossen sind zudem Entlastungen bei den Strom-Netzentgelten 2026 - wobei die Stahlbranche auf eine dauerhafte Senkung pocht. Mehr Flexibilität könnte es beim Einsatz von Wasserstoff geben. Angestrebt wird eigentlich "grüner" Wasserstoff, der auf Basis erneuerbarer Energien hergestellt wird. Dieser ist aber noch sehr teuer und nicht im ausreichenden Maß vorhanden. Deswegen könnte zunächst "blauer" Wasserstoff zum Einsatz kommen, der aus Erdgas hergestellt wird.
Viele wichtige Maßnahmen kann die Bundesregierung aber nicht alleine beschließen - weil sie auf EU-Ebene entschieden werden. Dabei geht es vor allem um Handelspolitik.
Höhere Zölle zum Schutz der EU-Stahlindustrie im Gespräch
Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, die heimische Stahlindustrie mit deutlich höheren Zöllen vor billiger Konkurrenz aus Ländern wie China zu schützen. Zudem soll die Menge für zollfreie Importe nahezu halbiert werden. Konkret soll der Zollsatz für Importe, die darüber hinausgehen, auf 50 Prozent verdoppelt werden. Das könnte Auswirkungen haben auf die schwierigen Verhandlungen mit den USA, die für Stahl und Aluminium Importzölle von 50 Prozent erheben.
Finanzminister Klingbeil forderte zudem ein vollständiges Ende aller Stahlimporte aus Russland. Noch immer seien Stahlbrammen, die in Russland produziert und in der EU weiterverarbeitet werden, von Sanktionen ausgenommen.
Branchenvertreterin hofft auf konkrete Ergebnisse des Stahlgipfels
Die Chefin von Deutschlands größtem Stahlhersteller, Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE), Marie Jaroni, macht sich für Zölle auf Stahlimporte aus China und staatliche Hilfe beim Strompreis stark. Zudem spricht sich die Managerin für Quoten bei Investitionen des Staates aus. "Die Milliarden, die er über das Infrastrukturpaket investiert, sollten mit der Anforderung verknüpft werden, dass dabei vor allem Stahl aus der EU genutzt wird", sagte Jaroni der "Rheinischen Post". "Es kann doch nicht sein, dass die deutschen Steuermilliarden am Ende vor allem bei Herstellern aus Asien landen."/tob/DP/zb
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07.11.25 08:10
#20146 JPMorgan
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07.11.25 08:53
#20147 eigentlich..
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07.11.25 12:11
#20148 @Peter Licht
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Wertpapier:
thyssenkrupp AG |
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07.11.25 12:29
#20149 @Bernd-K
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07.11.25 13:27
#20150 Banken und Kursziele
Wir erinnern nur an die BaaderBank TK Kursziele von 16-5 € innerhalb von einem Jahr.
Glück Auf
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