Ich mache mir überhaupt keinen Druck, erst Recht nicht in Abhängigkeit von irgendwelchen Quartalsergebnissen in dem erklärten Konsolidierungsjahr 2017. Ab dem nächsten Jahr soll das Wachstum beginnen und bis 2020 wurde vom Management ein EBITDA von knapp 80 Mio € (mittlere Umsatzguidance 635 Mio € x mittlere EBITDA-Marge 12,5%) in Aussicht gestellt, das wäre knapp eine Verdoppelung des heutigen Niveaus. Und das alles mit Investitionen knapp über dem derzeitigen Abschreibungsniveau, also auch wohl noch ziemlich bilanzschonend finanzierbar.
Entsprechend käme ich beim EV/EBITDA für 2020 auf knapp 3,5 bis 4, je nach Dividendenpolitik bis dahin. Das finde ich extrem günstig - mit Pierer als neuem strategischem Partner im Rücken denke ich dass es leichter fallen wird, die Internationalisierungsziele zu erreichen und sich dazu noch im Zweifel von Volkswagen zu emanzipieren. Ich warte ganz entspannt ab was da kommt und denke aktuell sogar noch eher darüber nach weiter aufzustocken. |