Reiche reicher, Arme ärmer

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neuester Beitrag:  21.04.08 07:01
eröffnet am: 25.02.08 17:50 von: hkpb Anzahl Beiträge: 71
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25.02.08 17:50 #1 Reiche reicher, Arme ärmer
Das ist das Resultat der immer wieder verschobenen gründlichen Steuerreform. Frustration breitet sich aus und lässt die Wähler die Kommunismus wählen. Ein unglaublicher Zustand seit vielen Jahren. Dabei wird in der Bundesrepublik genügend Geld für alle erwirtschaftet. Es ist also allein eine Frage der Aufteilung.

Quelle: (WB)25.Februar 2008

Berlin (Reuters). Die Einkommenskluft zwischen Arm und Reich in Deutschland reißt immer weiter auf. Besserverdiener sichern sich nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) einen immer größeren Anteil am Gesamteinkommen aller Haushalte. Die Gruppe mit dem geringsten Einkommen fiel dagegen weiter zurück. Nach einer Befragung von fast 11 000 Haushalten sicherten sich im Jahre 2006 die zehn Prozent der Haushalte mit dem höchsten Einkommen 24,9 Prozent des Gesamteinkommens (2000: 21,6 Prozent). Die Gruppe der obersten 2,5 Prozent der Haushalte habe ihren Anteil von 7,5 auf 9,8 Prozent gesteigert. Die zehn Prozent mit dem geringsten Einkommen rutschten weiter ab: Ihr Anteil fiel von 3,6 auf 2,9 Prozent.  

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25.02.08 18:07 #2 Eigentlich ist das doch ein völlig normaler
Vorgang. Warum soll einer, der nichts hat und nichts arbeitet in nächsten Jahr mehr auf der hohen Kante haben? Wäre ja absurd.

Nehmen wir mal Herrn Albrecht und sagen, der hätte 20 Mrd. auf dem Konto.

Gehen wir weiter davon aus, er würde nach Steuer 4% machen. Dann wären das 800.000 Mio Vermögenszuwachs (ohne sonstige laufenden Einnahmen).

Keine Ahung wieviel Haushalte wir haben, aber nehmen wir mal 30.000.000 an. Die unteren 3.000.000 Haushalte müßten also 267.- € mehr nach Steuer übrig haben, nur um den Vermögenszuwachs von Herrn Albrecht auszugleichen. Das dürfte bei den meisten über 10% benötigter Zuwachs sein.

Geht nicht und macht auch keinen Sinn.

iq

 
25.02.08 18:27 #3 #2 Ein Armer kann das sicher
besser beurteilen als der, der nicht davon betroffen ist. Theorien helfen da niemanden.
Richtig ist, dass man für ein Einkommen auch arbeiten muss, soweit das die Gesundheit zulässt. Richtig ist aber auch, dass viele regelmäßig arbeiten, doch bei aller Sparsamkeit bei den enormen Streissteigerungen mit dem Einkommen nicht auskommen.  

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13

25.02.08 21:08 #4 Wieso Theorien?
So schrecklich arm kann ein Armer in DE gar nicht sein, wenn er sich zu fein ist für z.B das Spargelstechen.

MfG/Johannah  
25.02.08 21:13 #5 @johannah...
das wäre ja schön und recht - nur sollte er vom spargelstechen dann auch seine lebenshaltung bestreiten können... solange er das nicht kann, zieht dein argument überhaupt nicht...  
-----------
Jegliche Beschädigungen sind vom Hersteller gewollt und stellen keinen Mangel dar!
25.02.08 21:17 #6 johanna
deine postings werden immer peinlicher  
25.02.08 21:23 #7 ....h.....
25.02.08 21:42 #8 Es ist klar, daß vom Spargelstechen
bei uns keiner leben kann. Das kann aber auch keine Frisösin, keine Putzfrau, keine Verkäuferin usw. Das liegt aber daran, das die vielen Millionen von Geringverdienenden so viel abgezogen bekommen, daß sich für die eine reguläre Arbeit gar nicht mehr lohnt.

In den westlichen Gesellschaften gibt es Steuerfreibeträge für den Arbeitnehmer und seine Familienangehörigen. Ein Amerikaner z.B. kann an die 30.000$ verdienen ohne einen Cent Steuern bezahlen zu müssen. Die Fachleute hier mögen ausrechnen, wieviel ein Deutscher Arbeitnehmer bei 30,000€ Einkommen an Steuern, Soli und Kirchensteuer abgeben muß.

@sirus, es gibt viel peinlicheres als meine Postings.

MfG/Johannah





 
25.02.08 21:47 #9 @Johann
Aber nicht sehr viele.  
25.02.08 21:53 #10 nicht sehr viele was?
25.02.08 21:54 #11 Johann ist schon spitze.
Weiß alles, sagt aber nichts Konkretes und fordert die anderen zum Rechnen auf.  
25.02.08 21:55 #12 Nicht sehr viel
peinlicheres als deine Postings.  
25.02.08 21:59 #13 Was ist "Konkretes" ?
So schwierig ist die Rechnung nicht. Wer hier 30.000 hat, der kennt die Antwort aus dem ff. Komplizierter wird es für die Regelsatzverdiener.

MfG/Johannah  
25.02.08 22:00 #14 lol
die amis haben auch keine (gesetzliche)Krankenversicherung, Pflege oder
nur eine sehr eingeschränkte Arbeitslosenversicherung.(ham die ne Rentenversicherung?)
Die Frage ist nur ob wir solche Verhältnisse hier haben wollen?! Schon
toll wenn Millionen Amis keine Krankenversicherung haben oder bei Krankheit
sich total  verschulden müssen oder halt krepieren müssen. Ok die Idioten ham nix
besseres verdient, aber ich für meinen Teil will solche Verhältnisse hier nicht haben!  
25.02.08 22:01 #15 ...
inflation ist umverteilung von arm nach reich

-> inflation wird gebraucht zur bankrettung, das macht die linke stark

kreditkrise macht die linken stark

und das ist gar kein quark

 
25.02.08 22:04 #16 Folge ist die wohl weltweit
ineffizienteste Krankenversorgung überhaupt... Einfach krank was da abgeht!  
25.02.08 22:04 #17 Scheisse!!
Jetzt ist Dummvogel wieder böse mit mir"fg"! Solltest du auch, denn deine Postings gehören zu den wenigen die noch peinlicher als Johanns sind:-)  
25.02.08 22:28 #18 #13, Pate
- Die meisten Amis, so ca. 70%, haben eine Krankenversicherung. Dieses Verhältnis ist nicht viel anders als bei uns. Denn die "restlichen" 30% sind auch in DE irgendwo mitversichert oder über die Ämter versichert. Und wirst du wirklich krank, dann hilft die auch jetzt schon keine GKV. Wenn du Geld hast, dann muß du gewaltig zuzahlen. Wenn nicht, dann gibt es eben nur die Minimalversorgung

- Die Amis brauchen keine Arbeitslosenversicherung, denn innerhalb weniger Wochen finden sie einen neuen Job.

- Die Gestzliche Rentenversicherung, die du da als Errungenschaft Deutschlans anprangest, ist der größte Mist. Denn, ein heute 20 Jähriger Arbeitnehmer wird mehr als doppelt so viel in die Rentenkasse einzahlen, als er je zurück bekommen wird.


Ich wünsche mir die Amerikanischen Verhältnisse. Könnte ich doch in denen ihrem System mein Selbstverdientes dort inverstieren, wo ich es für richtig halte.

MfG/Johannah


 
25.02.08 22:32 #19 @Johann
Wenn du dir amerikanische Verhältnisse wünschst, besorge dir doch einfach ne Greencard?
Bei deinen Qualifikationen sollte es doch ein leichtes sein, wenn nicht, du kannst dich auch
mit Militärdienst einkaufen.  Ruckzuck bist du im gelobten Land und eine Stütze der Gesellschaft.  
25.02.08 22:34 #20 Ja Johannah, geh' doch rüber.
Wer hat das doch gleich wieder immer gesagt wenn in der BRD irgendwas kritisiert wurde?
-----------
"Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht der Erfolglosen"
25.02.08 22:47 #21 Nee ihr Hübschen. Ich bleibe erstmal daheim un.
tue zunächst mein Bestes, um euch los zu werden.

Sobald ich aber meine 4. Mio. zusammen habe, dann sage ich euch Ade. Mein Geld kriegt ihr nicht.

MfG/Johannah

 
26.02.08 00:29 #22 Wer will schon 4 Millionen Lira...
türkische...
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"Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht der Erfolglosen"
26.02.08 00:59 #23 amerikanische verhältnisse wünsche ich mir hier
nicht. viele amerikaner haben zwar kein problem damit einen job zu finden, aber oft reicht ein gehalt nicht aus. viele müssen zwei oder drei tätigkeiten annehemen um über die runden zu kommen. für die familie bleibt da wenig zeit und die menschen arbeiten sich einen ar...ab, ohne was auf die seite packen zu können. der bürokratiewahnsinn ist nicht besser als bei uns und findet seine vollendung in unsinnigen gerichtsbeschlüssen, wo das urteil oft finanzielle summen umfasst, die hier ihresgleichen suchen. jeder mediziner und physio hat da seinen eigenen stammanwalt, weil bei jedem furz geklagt wird. in anderen berufen ist es dort sicher nicht besser. da bleibe ich lieber hier!
im falle eines ernsthaften krankheitsfalls in deutschland ist mir bisher kein patient, der gesetzlich versichert war oder ist, bewußt, der eine minimalversorgung bekommen hat. viele verwechseln einfach mal eine klinik mit dem hilton- leider auch oft von der seite, die behandelt. dabei möchte ich aber ausdrücklich sagen, dass es hier krankenkassen gibt, die wirklich rumzicken- da hat johannah nicht unrecht, aber die sind nicht die regel- jedenfalls noch nicht.  
26.02.08 01:12 #24 Job, was ist das?
Wenn man heutzutage arbeitslos werden sollte, muss man alles annehmen, nach 3 Monaten...
America´s Example rules ...

Danke, Münti und Angie...


Hört Euch mal um!
 
26.02.08 07:39 #25 hier hat sich jemand die arbeit gemacht
und rechnet es aus!

http://www.zingel.de/taxes01.htm

wie können da die sozis unter euch nach noch mehr umverteilung rufen? wir brauchen mehr arbeit für alle.  
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