Quellensicherheit und Auswahl
Um die tatsächlichen Vorkommnisse von den oftmals im Netz verbreiteten Gerüchten und Hoaxes zu trennen, ist eine genaue Auswahl nötig. Frau Berger findet ihre Fälle hauptsächlich auf den Presseportalen der Polizei. Weitere Recherchehilfen sind Google-Alerts und Schlagwortsuchen. "Wenn man das systematisch macht, bekommt man einen Eindruck, welches Ausmaß diese überbordende Gewaltwelle mittlerweile angenommen hat", so Berger.
Auch bei den Pressemeldungen bedient sich die Initiatorin der Map. Allerdings würden keine Fälle dokumentiert, die auf bloßem Hörensagen basieren. Bisher sei es höchstens eine Handvoll Fälle gewesen, die sich später als falsch herausgestellt hätten und deshalb umgehend von der Karte entfernt wurden.
http://www.epochtimes.de/politik/europa/...samtbild-auf-a1322936.html https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2016/es-macht-mich-wuetend/ |