@Zwetsche #115
Laut http://www.intelligent-investieren.net/ ist der Käufer der Schülerhilfe ein Finanzinvestor der schon einige Schulen und Bildungseinrichtungen sein Eigen nennt. Macht daher also gewissermaßen Sinn.
Über den genauen Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Aber es ist sicher kein Multiple von 8-9 wie bei dem letzten Aurelius-Exit, aber dafür hat DBAG über den aufgesetzte Fond jahrelang noch zusätzlich Gebühren kassiert.
Ist übrigens ein interessantes Modell was die DBAG da fährt. Sie kauft die Beteiligungen nicht ausschließlich selbst, sondern legt einen Fond auf, wirbt Drittmittel ein (Anlagenotstand wirkt sich hier positiv aus) und beteiligt sich und Dritte somit über den Fond an dem jeweiligen Unternehmen. Dafür kassieren sie dann bis zum Exit Fondgebühren von den Drittmittelgebern als zusätzliche Einnahme zu den normalen Erträgen des Unternehmens ... Keine schlechte Idee, es generiert Mittelzuflüsse und macht DBAG unabhängig von gelungenen Verkäufen. |