schonmal auf Seite 94 des Reports geschaut?
Quelle: https://d18rn0p25nwr6d.cloudfront.net/...1-4894-8ce6-5f7f370cce6b.pdf
total Liability/ assets and shareholders equity sind um eine Mrd USD abgeschmolzen. Und das war bevor die Anzahl der Aktien sich verdoppelt hat. Ein ganze Mrd Substanz, ohne dass es da großartige good will-Bereinigungen gab.
oder auf Seite 95? Operating loss liegt bei 206 %.
Die Marge für 2025: - 126% , und obwohl sie hart arbeitende Arbeitnehmer rausgeschmissen haben, sind die Administrativen Kosten gleich hoch, na wo könnte die Kohle wohl hin sein?
Kumuliertes Loss before taxes 2023 - 2025: 5.177.100.- USD
Es sind 5 Mrd Nasse innerhalb von drei Jahren gemacht worden.
Für den weniger anspruchsvollen Nachrechner:
Um das ins Positive zu kehren, müssten also die Margen so hoch werden, dass davon alle Produktionskosten und alle übrigen Kosten gedeckt werden und darüberhinausgehende Überschuss müsste für eine fortlaufen Tilgung solcher Altlasten ausreichen.
Aktuell 700 Mio Umsatz führen zu 1690 Mio Verlust., für 700 Mio werden knappe 2400 verbrannt. Es wird also aktuell das 3,43-fache des Umsatze verbrannt.
Vielleicht führen in 5 - 6 Jahren mal 1300 Mio Umsatz zu 0 Verlust. Dann stehen aber evtl. 8 - 10 Mrd Nasse auf dem Deckel.
Nettomargen im Betriebsstoffsektor liegen so um 30%; wenn man das mal hinkäme wäre, würde es immer noch nicht reichen, die aktuell noch lebenden Aktionäre irgendwann glatt zustellen.
Können wir mal anständig und sachlich (jenseits von Gepushe und Polemik) kommunizieren? Wie kann das ganze mathematisch gelöst werden?
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