sieht sich als Gottes Geschenk für die Menschheit.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...fuer-die-Gruenen-wird.html
Die Kritiker haben eine ganz andere Wahrnehmung. Zitieren lassen wollen sie sich allerdings nicht. Ihre Bilanz fällt harsch aus: Habeck habe den Sprung von der Landes- auf die Bundesebene nicht geschafft, habe keine Ahnung von Außenpolitik, Wirtschaftspolitik, Verteidigung, Europa oder Digitalisierung, so der Tenor. Er wolle alles allein machen, doch dafür fehle ihm die Substanz. Auf die Bundestagsfraktion blicke er herab, frage die Fachleute dort nicht um Rat. Außerdem führe er, im Verein mit Baerbock, die Partei stramm nach links. Zwei mediensüchtige Realos, die insgeheim nach Jürgen Trittins Pfeife tanzten, schimpfen manche. Könnte man aber nicht den Vorsitzenden, der ja eigentlich ganz umgänglich wirkt, auf diese Dinge ansprechen? Keine Chance, sagen die Kritiker, der halte sich ja für Gottes Geschenk an die Menschheit und sei von 150-prozentigen Jüngern umgeben.
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