Ständiges Hoch und Runter kann ich nicht erkennen. Klick dich durch die NAV-Angaben der letzten Jahre, da ging es nun wirklich nicht dauernd hoch und runter. Es folgte über mehrere Jahre ein kontinuierlicher NAV-Zuwachs bis zum All-High 2015-2017 bei 1.5 Mrd. Euro. Danach ging der Portfolio-NAV stark nach unten auf 900-1.0 Mrd. Euro, weil allein die drei Rekordexits von insgesamt guten 700 Euro naturgemäß nicht in gleicher Höhe durch die zahlreichen Neuerwerbe kompensiert werden konnte. Nun, das zeigt ja schon der Blick in allseits bekannte Portfolio-Grafik, wurde aber die Saat gelegt, um wieder kräftig im NAV zu wachsen. Ich denke bis Ende 2022 ist ein Portfolio-NAV von mind. 1.5 Mrd. realistisch, und ein Gesamt-NAV von 2 Mrd. Euro, sprich mit Cash. Das der NAV nicht mehr so schnell und hoch ausfällt, ist ja auch dem Kapitalmarkt geschuldet. Konsens war, dass man bitte etwas konservatives bewertet und zudem waren die letzten Jahre wirtschaftlich deutlich angespannter, als z.B. die Periode von 2011-2016.
Wer in Aurelius investierte für kräftige Kursgewinne, der muss sich von sich selbst enttäuscht wissen.
Kurzum: Ich finde nicht, dass der NAV sonderlich volatil ist, er steigt aber in der Tat und notwendigerweise sehr langsam, was ein Graus ist für ungeduldige Anleger. Seitwärtsphasen können Börsianer immer am wenigsten ertragen.
Als Ergänzung: https://www.ariva.de/forum/...s-ohne-spam-547673?page=66#jump26938852 |