Eine Eroberung des Festungsgürtels in Donezk könnte Russland bis zu zwei Millionen Soldaten kosten, schätzen die Militärexperten des Institute for the Study of War (ISW). Und die Kämpfe könnten Jahre andauern. Kein Wunder also, dass der Kreml das Gebiet lieber kampflos auf diplomatischem Wege einnehmen würde. Aus ukrainischer Sicht wiederum birgt eine Aufgabe des Festungsgürtels ein großes Risiko: Dahinter liegt weites, offenes Land, durch das die Russen später tief in die Ukraine vorstoßen könnten.
Kiews Verhandlungsposition hat sich deutlich verbessert!
Inzwischen bezieht die Ukraine den Großteil ihrer Satellitenbilder aus Frankreich und von privaten Betreiben wie der finnischen Firma Iceye. Und Waffen aus den USA erhält die Ukraine ohnehin nur noch gegen Bezahlung. Natürlich bleibt die Ukraine weiterhin von US-Waffensystemen abhängig, doch amerikanische Rüstungsunternehmen verdienen mit diesem Krieg nun viel Geld. Und das nimmt Trump Handlungsspielraum.
Die Ukraine kann ein Scheitern der Gespräche verkraften!
Putin weiß, dass er den Krieg mit irgendeiner Form von Sieg beenden muss – oder untergehen wird.
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