halten sich mit An- und Verkäufen zurück Die größeren deutschen Immobilien-AGs haben 2009 nach einer Erhebung der Plattform Reits in Deutschland Objekte im Volumen von 1,77 Mrd. Euro ge- oder verkauft. Das sei rund die Hälfte des Volumens von 2008, heißt es, und nur noch etwa ein Viertel dessen, was Immobilien-AGs 2007 gehandelt haben. 1,6 Mrd. Euro entfielen 2009 auf Verkäufe, der Rest von nicht einmal 200 Mio. Euro bleibt für Ankäufe. Als größte Einzeltransaktion führt die Statistik den Verkauf der Projektentwicklung Machiacini in Mailand durch die IVG. Der Bonner Konzern landete mit knapp 1 Mrd. Euro Transaktionsvolumen auf Rang eins. Am anderen Ende der 20 Unternehmen umfassenden Skala steht die Fair Value Reit-AG. Sie trat 2009 weder als Käufer noch als Verkäufer in Erscheinung. In die Erhebung flossen nur Daten von Geschäften der 20 befragten börsennotierten Unternehmen ein, für die Preisangaben vorlagen. |