"Die Bieterin hat mitgeteilt, dass MSC und die Freie und Hansestadt Hamburg („FHH“) im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot am heutigen Tage eine verbindliche Vereinbarung abgeschlossen haben, welche die grundlegenden Parameter und Bedingungen des Übernahmeangebots sowie die gemeinsamen Absichten und Übereinkünfte der Parteien im Hinblick auf die Gesellschaft regelt. Danach wird die HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH („HGV“), eine 100%-ige Tochtergesellschaft der FHH, die von ihr gehaltenen A-Aktien nach Vollzug des Übernahmeangebots im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung auf die Bieterin übertragen und im Gegenzug Aktien der Bieterin erwerben (die „Einbringung“). Sofern die Bieterin nach Vollzug des Übernahmeangebots und der Einbringung 100% der A-Aktien hält, wird die HGV mit 50,1% und MSC mit 49,9% am Grundkapital der Bieterin beteiligt sein; zu diesem Zweck wird die HGV einen Teil der im Zuge der Einbringung erworbenen Aktien der Bieterin auf MSC oder eine Tochtergesellschaft von MSC übertragen. Sofern die Bieterin nach Vollzug des Übernahmeangebots und der Einbringung weniger als 100% der A-Aktien hält, sollen die Beteiligungsverhältnisse in Bezug auf die Bieterin so ausgerichtet werden, dass die HGV indirekt 50,1% der A-Aktien hält" (hier bei Ariva nter eqs-adhoc-hamburger-hafen-und-logistik-ag-informiert-ber-10922278 Ich interpretiere das so: Eigene Gesellschaft, Hamburg behält (indirekt) auf jeden Fall 50,1% der A-Aktien, und möglicherweise Squeeze-Out. falls diese Gesellschaft nicht die 100% der A-Aktien erhält. Ist natürlich Spekualtion, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Fünf-Sechstel des Freefloats auf das Angebot eingehen (25 %-Punkte von 30% Freefloat um die 95% zu erreichen). Aber bei den Institutionellen weiß man ja nie, ist ja nicht deren eigenes Geld...
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