was am Ende so problematisch ist, dass es kaum Alternativen gibt. Das funktioniert so mit oder ohne "Grexit". Bleiben sie drin, dann ist es nur unter der Voraussetzung der Wege, die die Gläubiger vorgeben, weil ihre Interessen gewahrt bleiben. Kommt es zum Ausstieg, ist bein den Gläubigern erstmal Wunden lecken angesagt. Da rückt jede "Solidarität" in weite Ferne, weil es keinen mehr interessiert und weil man sich sagt: Bitte. Sollen sie doch selber sehen, wo es hinfüphrt ohne uns... Das sind Kräfte, die funktionieren nunmal so. "Moral" und "Solidarität" sind in der Politik nur Floskeln, die jeweilige Interessen mit dem Anstrich des vermeintlichen Allgemeinwohles übertünchen sollen. Nur wenn dahinter ein starker Wille zur Realisierung steht, bewegt sich was. Und der bildet sich nunmal um die jeweils starken Interessen, die auf Einfluss auf einen Prozess drängen. Nicht weil es um das "Gute" oder das "Bessere" geht. Das ist kein Fehler im System, insbesondere im demokratischen. Das sind seine treibenden Kräfte. Moral und Solidarität gehören nicht zu diesen. Also wird es auch kein Hilfsprogramm für Gr geben nach einem Grexit.
Dann sind die Griechen auf sich allein gestellt. Ob das besser läuft als unter der Ägide der Gläubiger: sehr zweifelhaft. ----------- Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel gewaltfreier Kommunikation! |