dass sie gegen das Urteil juristisch vorgehen will. Oder gar, obwohl aus der Partei ausgeschlossen, Parteivorsitzende von Schleswig-Holstein bleiben möchte.
"Mit dem Parteiausschluss sei von Sayn-Wittgenstein auch nicht mehr Landesvorsitzende im nördlichsten Bundesland, teilte die AfD mit. Sie war erst Ende Juni vom AfD-Landesverband als Vorsitzende wiedergewählt worden - trotz des vom Bundesvorstand eingeleiteten Ausschlussverfahrens. Die 64-Jährige erklärte nach Bekanntwerden des Ausschlusses, sie werde gegen die Entscheidung der Partei juristisch vorgehen. "Das ist vielleicht auf Parteiebene die letzte Instanz", sagte von Sayn-Wittgenstein NDR Schleswig-Holstein: "Ich werden auf alle Fälle vor die ordentlichen Gerichte gehen. Sie wolle weiterhin Landesvorsitzende bleiben, erklärte die 64-Jährige mit Nachdruck: "Wir haben keinen Passus, wonach ich nur Vorsitzende sein kann, wenn ich Mitglied bin."" https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/...sen,afd2368.html Soviel Chuzpe musste erstmal haben... ----------- Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht. |