Hitler hatte am Ende sein Staatsgebiet verloren und somit keine Möglichkeit mehr weitere Männer zu rekrutieren.
Putins Armee aber befindet sich auf fremden Territorium. Somit wird sein Staatsgebiet immer größer. Da eine Rekrutierung im eigenen Land immer schwieriger wird, kann er auf ukrainische Männer zurückgreifen, die im als Kanonenfutter dienen. Ist ja nicht so, das die Männer im besetzten Teil verschont bleiben.
Im welchen Sinne gilt eigentlich ein Krieg als verloren? Ich kann nicht erkennen, das Putin verliert? Nur weil seine Soldaten im Schneckentempo vorwärts kommen, meinen etliche Journalisten dies zu erkennen. Totaler quatsch.
Richtiger wäre die Formulierung: Den Krieg gegen die Ukraine zu gewinnen wird für Putin immer schwieriger. Seine Maximlforderungen immer schwerer erreichbar. Die bisher erlittenen Verluste snd ziemlich schmerzhaft. Und ja, die russische Armee blutet aus, aber da die ukrainische Armee zu wenig Soldaten hat, können die vielen russischen Amateursoldaten täglich minimale Geländegewinne erzielen. Die viel bejubelte ukrainische Gegenoffensive - wo soll die eigentlich sein?
Der Ukraine bleibt daher nur die Möglichkeit auf russischen Hoheitsgebiet alles mit Drohnen und Raketen zu attakieren, das die russische Kriegs-Wirtschaft absäuft und somit die Front immer weniger Nachschub bekommt. Sie ist auf einem guten Wege das zu erreichen. Bringt aber leider die verlorenen Gebiete nicht wieder zurück.
Und meiner Meinung nach, hat ein Selensky das Recht dazu, Ungarn die Stirn zu bieten. Sein Land wurde überfallen. Wie er das macht gefällt nunmal nicht jeden. Aber er und sein Land kämpfen ums überleben. Aber leider gibt es nunal in jeder Großfamilie immer einen, der seine eigene Suppe kocht. Orban ist sicherlich für Frieden, aber zu Lasten der Ukraine.
Wenn eins unsere europäische Verganganheit gelehrt hat, sollten wir vielmehr die aggressiven Invasoren in die Schranken weisen und nicht den Verletzten. Es ist daher echt beschämend wie einige User trotz allem Putins und Orbans Vorgehen heroisch begleiten und einen ukrainischen Präsidenten aufgrund seines sagen wir "verzweifelten" Überlebenskampf tagtäglich diffamieren. |