DLG auf und ab Thread

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neuester Beitrag:  22.11.12 09:12
eröffnet am: 03.11.11 12:01 von: banal Anzahl Beiträge: 822
neuester Beitrag: 22.11.12 09:12 von: Prince of Darkness Leser gesamt: 122659
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17.11.11 12:46 #251 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 21.11.11 17:38
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Kommentar: Regelverstoß - Pöbelei. Sehr unpassend!

 

 
17.11.11 12:48 #252 @249 wie geht das?
würde mich anschliessen :-D  
17.11.11 12:56 #253 beim bam bam auf seiner seite auf id igno dr.
17.11.11 12:56 #254 Hmmm, lohnt sich´s noch mal
nachzulegen? bin mit 50% drin hmmmmmm  
17.11.11 13:06 #255 Banal, sperr doch den Pöbel ;-))
17.11.11 13:14 #256 @banal
wuerde warten. Maerkte werden wohl leider alle runter gehen. Die deutschen Politiker und Zentralbaenker halten solange an der ihrer ueberkommenen Ordnungspolitik fest, bis alle verloren haben. Wer soll denn jetzt noch investieren oder kaufen bei dem Chaos? Die Krise wird oder ist schon in der Realwirtschaft angekommen. Der Augenarzt und die Physikerin sind leider ideologisch verbohrt. Es geht es um Sein oder Nichtsein der EUR-Zone.  
17.11.11 13:15 #257 QCE

Was sind das eigentlich für Leute, die an so einem Tag wie heute ein Pleitepapier wie Q-Cells an die TecDAX Spitze zocken??? :) Können die sich nicht mal bei DLG austoben? Da hätten die wenigstens noch was wertvolles gekauft

 
17.11.11 13:15 #258 @Hirsch, hab den "Ignore" gefunden :-D
Hab auch noch nicht nachgelegt, Indikation ist gerade mal 1% runter, könnte noch tiefer gehen.  
17.11.11 13:20 #259 banal ;-)
Bei DEM Umfeld würde ich tatsächlich noch etwas warten mit dem Einkauf.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit  gehts noch unter 12  
17.11.11 13:22 #260 Bam bam bam
Sell sell sell


12,00

Rette sich wer kann  
17.11.11 13:23 #261 Der kapiert nichts
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler kritisiert die andauernden EZB-Anleihenkäufe
Euro / Dollar20:21:051,3448$-0,06%..vor < 1 Min (20:20)- Echtzeitnachricht

Wo waeren denn die Zinsen ohne die Kaeufe? Wahrscheinlich schon bei 10% oder mehr. Warum haben wir einen Augenarzt und eine Physikerin an der Spitze? Jetzt sind aussergewoehnliche Massnahmen gefordert.  
17.11.11 13:25 #262 Löschung

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Zeitpunkt: 21.11.11 17:38
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Kommentar: Regelverstoß - Pöbelei

 

 
17.11.11 13:27 #263 TT Michel
Vollkommen Richtig!

Aber die Fdp muß sich gegenüber dem Volk beweisen. Und das ist das Resultat . Sonst hast du 101Punkte!


Bam bam bam
Hirschfrau  
17.11.11 13:38 #264 Guckmal wie sich Der Hamburger TS ärgert ;-.
über seine Fehleinschätzungen ;-)

Börse ist absolut nichts für TS. Lieber Freizeit nutzen und bei MC Donalds Jobben  ;-) und Hamburger TS verkloppen,  muuhahaha ;-)  
17.11.11 15:37 #265 bam bam bam
3 Worte


DLG 20 Euro zum Ende des Jahres. Stayyyyy Longggggg


Chipwerte werden anscheinend systematisch abverkauft. 2012 ist noch nichts eingepreist.
Im gegenteil!

Bam Bam Bam  
17.11.11 15:39 #266 Löschung

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Zeitpunkt: 21.11.11 17:38
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Kommentar: Regelverstoß - Provokation

 

 
17.11.11 15:54 #267 Apropos Hirschi
die rally fing im letzten jahr am 16.11 an :-)

Heute haben wir den ......  :-)

Und genau die vielersehnte Rally wie damals ist auch dieses Jahr eingetreten :-) NUR im Umgekehrter Richtung

Wurde ja so oft von erzählt :-)))))

Soooo muß jetzt hamburger verkaufen gehen.


Bam Bam Bam  
17.11.11 16:38 #268 Der Semiconductor Zyklus ist vielleicht auch
insgesamt am Ende... :-D Aber deswegen können ja ruhig mal Trading Gewinne anfallen. Die Vola bei DLG scheint immerhin zurück!  
17.11.11 17:23 #269 DAI = 31,50 bam bam bam......
17.11.11 18:33 #270 Bam bam bam
Sell sell sell

:-)  
17.11.11 18:54 #271 DLG...
...und Morgen 11,xx !!!

4x ...  ...  ... = 12 : 3 = 4 -1 = 3 x BAM    ;=)  
17.11.11 19:11 #272 Begründung...
17.11.2011 18:35:45 - Spanien zahlt Rekordzinsen - Europas Börsen geraten unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Staatsschuldenkrise in Euroland hat einmal mehr die Aktienkurse gemacht. Spanien muss für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren knapp 7% Zinsen zahlen. Damit sind die Iberer auf Augenhöhe mit den Italienern, was die geforderte Risikoprämie der Investoren betrifft. "Spanien muss einen deutlichen Risiko-Aufschlag der Anleger akzeptieren, um an Geld zu kommen", so ein Händler.

Der Euro-Stoxx-50 schloss 1,1% oder 25 Punkte leichter bei 2.243. Der Stoxx-50 gab um 1% oder 22 Punkte auf 2.246 nach. Ein Blick auf die bisherige Jahres-Performance der europäischen Indizes macht die Auswirkungen der Euro-Krise sichtbar. Während der Euro-Stoxx-50 bisher um 20% an Wert einbüßte, verlor der Stoxx-50 mit seinen schweizer und britischen Unternehmen nur 13%.

Die Auktion spanischer Staatsanleihen am Vormittag ist nach Einschätzung von Marktteilnehmern "alles andere als berauschend" verlaufen. Allen Sparbemühungen zum Trotz wurde die Anleihe nur mit Mühe an den Mann gebracht. Anleger haben sich ihr Engagement teuer bezahlen lassen. Folge sind die höchsten Renditen für zehnjährige Titel seit dem Start des Euro.

Damit nimmt der Druck auf die Europäische Zentralbank weiter zu, mit massiven Schritten, wie Gelddrucken, die Märkte zu beruhigen. Im Handel wird bereits seit einer Woche der unbegrenzte Ankauf von Anleihen der europäischen Krisenländer als ultima ratio diskutiert, denn ein Renditeniveau von über 7% - bereits die Marke von 6% gilt als kritisch - können sich weder Spanien noch Italien auf längere Zeit leisten.

Banken mit Fitch-Aussagen und Euro-Krise unter Druck

Die Fitch-Warnung vor Ansteckungsgefahren für US-Banken durch die Schuldenkrise in der Eurozone ist eine schlechte Nachricht für den Bankensektor insgesamt. "Die Risiken steigen wieder", sagte ein Händler einer internationalen Großbank. Es bestehe die Gefahr, dass sich die Liquiditätsprobleme im Sektor weiter verschärfen und stärker ausbreiten könnten.

Bislang sei unklar, wie groß das gesamte Engagement des US-Bankensektors in der Eurozone sei, heißt es. Fitch schätzt das Volumen das riskanten Anlagen für die größten US-Banken auf rund 50 Mrd USD. Aber auch die weiterhin schwelende Staatsschuldenkrise in Euroland belastet die Bilanzen der Finanzwerte. Der Stoxx-600-Bankenindex verlor 2,2%, der entsprechende Sektor der Finanzdienstleister 1,4%.


3 x BAM  
17.11.11 21:33 #273 Finde das alles einleuchtend
und hoffe -mal abgesehen von persönlichen Verlusten heute, oder morgen- dass die politische Klasse endlich mal die Frechheit aufgibt, Geld auszugeben, dass sie nicht hat. Statt "occupy Wallstreet" könnte ich mich mit einem Kreditverbot für öffentlich Haushalte sehr anfreunden. Oder:

https://www.facebook.com/pages/...-Staatsverschuldung/247589971939317  
17.11.11 23:58 #274 Dlg
18.11.11 05:01 #275 Wann werden der Augenarzt und
die Physikerin erkennen was jetzt zu tun ist?

Spaniens Premier fleht Euro-Banker um Hilfe an
....
Spaniens Ministerpräsident José Zapatero fordert angesichts der Verschärfung der Schuldenkrise, dass die Europäische Union und die Europäische Zentralbank (EZB) unverzüglich reagieren. "Jetzt bedarf es einer europäischen Zentralbank, die auch wirklich ihrem Namen gerecht wird und die gemeinsame Währung verteidigt", sagte Zapatero am Donnerstag.

Was er meint: Die EZB soll massiv Staatsanleihen kaufen und damit den Zins für die angeschlagenen Euro-Länder wieder auf ein erträgliches Niveau senken. Ein solches Eingreifen der EZB haben zuvor bereits französische und italienische Politiker gefordert. Auch viele Ökonomen argumentieren, dass nur noch die Notenbank die Krise lösen könne. Doch Deutschland blockiert diese Strategie bislang: Bundesbank und Bundesregierung warnen davor, dass EZB-Interventionen den nötigen Spardruck in den Krisenländern senken würden und für eine hohe Inflation sorgen würden.

Merkel warnte bei einer Veranstaltung in Berlin davor, sich in der Krise allein auf die Notenpresse der EZB zu verlassen. Wer glaube, die EZB könne die Probleme der Euro-Zone lösen, rede sich etwas ein.

"Europa muss eine Antwort geben"

In Spanien stößt diese Blockadehaltung auf Unverständnis: Zwar profitiere Deutschland derzeit mit extrem niedrigen Schuldzinsen von der Situation, sagte Zapatero. Aber wenn die Spannungen auf den Märkten anhielten, werde die "gesamte Euro-Zone einschließlich Deutschlands von der Krise betroffen" sein.
...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,798481,00.html  
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