DAX-Überblick

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neuester Beitrag:  17.04.26 19:41
eröffnet am: 02.09.24 10:59 von: Highländer49 Anzahl Beiträge: 935
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20.10.25 19:37 #626 DAX
Starke Rüstungswerte und die steigenden Überseebörsen haben am Montag am deutschen Aktienmarkt die Stimmung deutlich verbessert. Unter anderem vollzogen die Börsen den jüngsten Kursanstieg an den US-Börsen nach.
Der Dax kehrte über die Marke von 24.000 Punkten zurück, unter die er am Freitag abgerutscht war. Aus dem Handel ging der deutsche Leitindex 1,80 Prozent höher bei 24.258,80 Punkten. Der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen zog am Montag um 2,36 Prozent auf 30.209,22 Punkte an.

"Unter 24.000 Punkten kann sich der Dax seiner Unterstützer und Käufer auch weiterhin sicher sein", hieß es von Expertin Christine Romer vom Broker CMC Markets. "So schnell wie der Index unter die psychologische Barriere abtaucht, so schnell setzt er sich von ihr auch wieder nach oben ab". Dies spreche für eine robuste Verfassung des deutschen Aktienmarktes.

Entspannungszeichen im Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China und nachlassende Sorgen um US-Regionalbanken hatten am Freitag im Verlauf bereits den New Yorker Aktienmärkten nach oben geholfen und dies setzte sich zu Wochenbeginn fort. In New York legte der Dow Jones Industrial zuletzt um 0,9 Prozent zu.

Rüstungswerte begaben sich nach einer Phase, in der Anleger seit den Rekorden von Anfang Oktober Gewinne mitnahmen, allgemein wieder auf Erholungskurs. Für Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) belief sich das Kursplus auf letztlich fast sechs Prozent. Die Aktien profitierten dabei auch von einem weiteren Großauftrag der deutschen und niederländischen Streitkräfte. Hensoldt und Renk gewannen 7,9 respektive 6,8 Prozent.
Am Freitag hatten Rüstungswerte noch unter der Aussicht auf ein erneutes Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem Kreml-Chef Wladimir Putin gelitten. Laut Analyst David Perry von JPMorgan sind Anleger zuletzt vermehrt davon ausgegangen, dass Trump nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ähnliches in der Ukraine erreichen kann. Er teilt diese Hoffnung jedoch nicht und betonte, für Frieden sei es noch ein sehr weiter Weg. Perry sieht daher in dem jüngsten Rückschlag bei Rüstungswerten eine Kaufgelegenheit.

Die wieder erstarkte Rüstungsfantasie der Anleger spiegelte sich am Montag auch in Deutschlands größtem Marineschiffbauer TKMS wider, der nach der Abspaltung vom Mutterkonzern Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) einen erfolgreichen Börsenstart feierte. Nach 60 Euro zum Auftakt zogen die Aktien in der Spitze bis auf 107 Euro an. Aus dem Handel gingen sie dann zu 81,10 Euro. Im Rahmen der Abspaltung hatten Thyssenkrupp-Aktionäre für jeweils 20 ihrer Aktien einen Anteilschein an TKMS bekommen.

Der spanische Telefonkonzern Telefonica will laut einem Bericht des "Handelsblatt" sein Verhältnis zu seinem deutschen Rivalen 1&1 verbessern und führt dahingehend Gespräche. Konkret gehe es um eine mögliche Kooperation der ehemaligen Netzpartner Telefonica Deutschland und 1&1, hieß es unter Berufung auf Kreise. Langfristig werde auch eine Übernahme erwogen. Die Aktien von 1&1 und des Mutterkonzerns United Internet (United Internet Aktie) zogen um 12,1 beziehungsweise 8,5 Prozent an.

Eine Kaufempfehlung von Jefferies trieb die Papiere des Wafer-Herstellers Siltronic (Siltronic Aktie) um 9,2 Prozent nach oben. Analyst Constantin Hesse schraubte das Kursziel auf 75 Euro hoch, sieht also noch reichlich Luft nach oben. Auch nach der jüngsten Kursrally liege die Bewertung noch nahe am historischen Tiefpunkt.

Auch die Papiere von PVA Tepla profitierten von einem Analystenkommentar, indem sie um 7,8 Prozent hochschnellten und zeitweise den höchsten Stand seit 2022 erreichten. Die Experten der Investmentbank Oddo BHF setzten im Rahmen ihres Ausblicks auf den Quartalsbericht Mitte November ein deutlich höheres Kursziel von 36 Euro an.

Auf europäischer Bühne schloss der EuroStoxx 50 1,3 Prozent höher bei 5.680,93 Punkten. Das Kursbarometer hob sich damit positiv ab vom Handel außerhalb der Eurozone: Während der Schweizer SMI knapp im Minus schloss, stand für den Londoner FTSE 100 ein weniger deutliches Plus von einem halben Prozent zu Buche.

Quelle: dpa-AFX  
21.10.25 10:11 #627 DAX
Signale der Entspannung im Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China haben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Dienstag gestützt. Der Leitindex Dax legte im frühen Handel um 0,1 Prozent auf 24.275 Zähler zu. Damit ist das Rekordhoch bei 24.771 Punkten weiterhin in Schlagdistanz.
Im Handelsstreit zwischen den USA und China strebt US-Präsident Donald Trump einen Deal beim geplanten Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping in Südkorea an. "Ich denke, wenn wir unsere Gespräche in Südkorea beenden, werden China und ich ein wirklich faires und wirklich großartiges Handelsabkommen haben", sagte der Republikaner im Weißen Haus.

Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne notierte am Dienstag mit 0,1 Prozent auf 30.226 Punkte leicht im Minus. Auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab moderat nach.

Auch bei den Einzelwerten hielten sich die Kursbewegungen in Grenzen. Größere Ausschläge gab es in der dritten Reihe im SDax . Papiere von Friedrich Vorwerk schnellten um 14 Prozent nach oben auf ein Rekordhoch. Der Anlagenbauer für Energieinfrastruktur hat die Geschäftsziele für das laufende Jahr erneut erhöht. Auch die Aktien von MBB (MBB Aktie) zogen um 7 Prozent an. Die Beteiligungsgruppe hält gut die Hälfte der Aktien von Friedrich Vorwerk und schraubte am Dienstag ebenfalls die Jahresziele nach oben.

Eine Kaufempfehlung der Berenberg Bank ließ die Anteile des Cybersecurity-Anbieters Secunet um gut 5 Prozent zulegen. Die Aktien von Formycon legten um 2,5 Prozent zu. Das Unternehmen bietet in Europa nach eigener Aussage ein erstes pharmazeutisches Nachahmerprodukt in einer Fertigspritze an.

Quelle: dpa-AFX  
21.10.25 18:52 #628 DAX
Robuste Quartalsbilanzen und Ausblicke von US-Unternehmen haben am Dienstag neben einigen Einzelwerten auch den deutschen Gesamtmarkt angetrieben. Die Ergebnisse stimmten die Anleger mutig für die Berichtssaison, die in diesen Tagen zunächst in den Vereinigten Staaten Fahrt aufnimmt. Am Mittwoch wird nach US-Börsenschluss mit SAP (SAP Aktie) auch ein deutscher Technologie-Riese eine Duftmarke setzen.
Während zum Beispiel die Aktien von MTU und Sartorius am Dienstag deutlich von den US-Vorgaben profitierten, setzte sich der Dax weiter von der 24.000-Punkte-Marke ab. Über diese war der deutsche Leitindex zum Wochenauftakt schwungvoll zurückgekehrt. Aus dem Handel ging er am Dienstag 0,29 Prozent höher bei 24.330,03 Punkten. Der MDax mit den mittelgroßen Werten konnte dem allerdings nicht folgen, indem er 0,23 Prozent auf 30.140,61 Zähler verlor.

"Die Spannung steigt vor der anstehenden Quartalsberichtssaison der Technologiegiganten", schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Handelshaus Activtrades. Am Abend veröffentlichen mit Netflix (Netflix Aktie) und Texas Instruments zwei US-Technologiegrößen ihre Quartalsbilanzen. Die Frage sei, ob die hohen Erwartungen des Marktes weiterhin erfüllt würden oder ob die Unternehmen diesen Tribut zollen müssten.

Weiterhin war an den Weltbörsen auch Hoffnung spürbar, dass im Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China eine Lösung angestrebt wird. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zuversichtlich, dass es beim geplanten Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping eine Vereinbarung geben wird. "Ich denke, wenn wir unsere Gespräche in Südkorea beenden, werden China und ich ein wirklich faires und wirklich großartiges Handelsabkommen haben", sagte der Republikaner im Weißen Haus.

Die Aktien von MTU setzten sich mit einem Aufschlag von fünf Prozent an die Spitze im Dax. Wie auch bei den 1,8 Prozent höheren Airbus -Aktien sorgte es für Rückenwind, dass mit GE Aerospace <>, RTX und Lockheed Martin < US5398301094> gleich drei US-Branchenwerte ihre Jahresziele anhoben. Airbus erreichten davon angetrieben ein Rekordhoch.
Gute Quartalszahlen attestierten die Anleger auch dem US-Diagnostikkonzern Danaher . Diese trieben am deutschen Markt vor allem die Papiere von Sartorius um 3,6 Prozent nach oben. Analystin Casey Woodring von JPMorgan sagte, dass die Dynamik der Amerikaner im Bereich Bioprocessing ermutigend sei. In diesem Segment ist auch der Laborausrüster Sartorius stark vertreten.

Infineon (Infineon Aktie) setzten sich auf Rang zwei im Dax mit einem Aufschlag von 3,3 Prozent. Vom Bankhaus Metzler hieß es in einem Kommentar, der baldige Quartalsbericht des Chipkonzerns könne zu einem "klärenden Ereignis" werden, um Risiken hinsichtlich der Erwartungen zu reduzieren. Auch in der Chip-Branche wird gespannt auf die anstehenden Resultate großer US-Konzerne geblickt.

Ein Kursfeuerwerk brannten im SDax die Papiere von Friedrich Vorwerk ab, indem sie um 19 Prozent nach oben auf ein Rekordhoch schnellten. Eine erneute Anhebung der Jahresziele machte die Aktien des Anlagenbauers für Energieinfrastruktur zum besten Jahreswert in der Dax-Familie. Die Aktien von MBB zogen um 9,5 Prozent an, weil die Beteiligungsgruppe gut die Hälfte der Vorwerk-Aktien hält und ebenfalls die Jahresziele nach oben schraubte.

Eine Kaufempfehlung der Berenberg Bank ließ im SDax außerdem die Anteile des Cybersecurity-Anbieters Secunet um fast 7 Prozent zulegen.

International erreichten einige Indizes Rekordstände. Dazu gehörte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 , der zwischenzeitlich fast die 5.700-Punkte-Marke touchierte. Aus dem Handel ging er aber nur 0,10 Prozent höher bei 5.686,83 Punkten. Außerhalb der Eurozone waren die Vorzeichen an den Leitbörsen in Zürich und London unterschiedlich. In New York erreichte der Dow Jones Industrial über 47.000 Punkten eine Bestmarke. Zuletzt stieg der US-Leitindex um 0,7 Prozent.

Quelle: dpa-AFX  
22.10.25 10:09 #629 DAX
Nach zwei Börsentagen mit Kursgewinnen hat der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte leicht nachgegeben. Vor der am Abend anstehenden Quartalsbilanz des Dax-Schwergewichts SAP (SAP Aktie) halten sich die Investoren bedeckt. Der Dax lag im frühen Handel mit 0,2 Prozent im Minus bei 24.279 Punkten. SAP-Aktien verloren 1 Prozent und belasteten als Schwergewicht den Dax.
"SAP eröffnet heute nach Börsenschluss die deutsche Berichtssaison", schrieb Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Mit einem Dax-Gewicht der Aktien habe das Zahlenwerk des Software-Entwicklers für den Leitindex eine "immense Bedeutung".

Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne notierte am Mittwochmorgen mit 0,1 Prozent im Plus bei 30.174 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um ein halbes Prozent nach.

Die Aktien von Adidas (adidas Aktie) verloren 1,5 Prozent. Das Unternehmen hatte am Vorabend mit den Zahlen zum dritten Quartal die Gewinnprognose für dieses Jahr erhöht. Nach einer kräftigen Kurserholung seit Anfang September nahmen Anleger jedoch Gewinne mit.

Infineon (Infineon Aktie) verloren am Dax-Ende 3 Prozent. Hier belasteten enttäuschende Prognosen des US-Trendsetters Texas Instruments zum laufenden vierten Quartal. Auch andere Branchenwerte wie Aixtron , Suss Microtec und Elmos Semiconductor gaben nach.
Gesucht waren dagegen die Titel der Rüstungsbranche, die unlängst Federn gelassen hatten. Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) , Renk und Hensoldt verteuerten sich um bis zu 5 Prozent.

Im MDax brachen Teamviewer um gut ein Fünftel ein und fielen auf ein Rekordtief. Der IT-Dienstleister hatte sich am Vorabend pessimistischer zu den Umsätzen in diesem und im kommenden Jahr geäußert. Hier belastet vor allem das US-Geschäft nach der Übernahme von 1E zu Jahresbeginn.

Die Papiere der Online-Apotheke Redcare Pharmacy verloren 3,7 Prozent. Hier belastete erneut ein Bericht, demzufolge große Handelsketten wie dm, Rossmann und Lidl in das Geschäft mit Medikamenten einsteigen könnten.

Quelle: dpa-AFX  
22.10.25 18:07 #630 DAX
Nach zwei Gewinntagen haben Anleger am Mittwoch bei deutschen Aktien wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Vor der anstehenden Quartalsbilanz des Schwergewichts SAP (SAP Aktie) gelang dem Dax keine weitere Annäherung an das Rekordhoch von 24.771 Zählern. Der Leitindex ging 0,74 Prozent tiefer bei 24.151,13 Punkten aus dem Handel. Der MDax gab um 0,44 Prozent auf 30.007,74 Punkte nach.
Zuletzt war im Handelsstreit zwischen den USA und China Hoffnung aufgekommen. Die Experten von Index-Radar sagten aber am Mittwoch, die Verhandlungen liefen zäh. "Wir erwarten keinen Durchbruch, sondern vielmehr eine erneute Fristverlängerung im Handelsstreit", schrieben sie. Die globalen Spannungen erhielten außerdem ihre Fortsetzung mit Bedenken an der Chipversorgung, nachdem die niederländische Regierung die Kontrolle über den Halbleiter-Hersteller Nexperia übernommen hatte, der eigentlich in chinesischer Hand ist.

Abseits der geopolitischen Schlagzeilen lieferte am Freitag auch die in den USA bereits laufende Berichtssaison mit den Technologiegrößen Netflix (Netflix Aktie) und Texas Instruments (Texas Instruments Aktie) negative Impulse. Laut Index-Radar rückten bereits die am späten Abend erwarteten Zahlen von SAP in den Vordergrund, wobei sich bei dem Softwarekonzern wohl alles auf das Cloud-Geschäft konzentrieren werde.

Quelle: dpa-AFX  
23.10.25 10:20 #631 DAX
Leichte Kursgewinne haben am Donnerstag das Bild am deutschen Aktienmarkt geprägt. Nach dem Rücksetzer des Dax am Vortag legte dieser im frühen Handel um 0,2 Prozent auf 24.188 Punkte zu. Damit verbleibt der Leitindex in einer Konsolidierung unterhalb des Rekordhochs von vor zwei Wochen bei 24.771 Zählern.
"Am Aktienmarkt agieren die Anleger zurückhaltend", schrieb die Landesbank Helaba. Das technische Bild sei uneinheitlich und ein klarer Impuls bleibe abzuwarten. Wichtig sei die Marke von 24.000 Punkten, über der sich der Dax möglichst halten sollte.

Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne notierte am Mittwoch mit 0,3 Prozent auf 30.110 Punkte im Plus. Auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,3 Prozent.

SAP (SAP Aktie) -Aktien sanken nach anfänglichen Gewinnen um 0,4 Prozent. Das Unternehmen wurde wegen der gegenwärtig zurückhaltenderen Kunden vorsichtiger bei seinen Zielen für das Wachstum in diesem Jahr. Allerdings habe das Management in einer Telefonkonferenz positive Signale für die Produkt-Pipeline im vierten Quartal gesendet, schrieb Analyst Nicolas David von der Investmentbank Oddo BHF.

RWE zählten zu den größten Verlierern im Dax. Sie fielen um 1,4 Prozent, nachdem die Bank Citigroup die Kaufempfehlung für die Aktien des Energiekonzerns gestrichen hat.
Ein stark steigender Ölpreis belastete die Lufthansa (Lufthansa Aktie) -Aktien, die um 1,5 Prozent fielen. Der Ölpreis profitiert von den jüngsten US-Sanktionen gegen russische Ölfirmen.

Unter den kleineren Titeln fielen Atoss Software mit einer Kurs-Rally von fast 11 Prozent auf. Der Softwareanbieter rechnet nach dem dritten Quartal mit einer besseren Profitabilität im Gesamtjahr.

Quelle: dpa-AFX  
23.10.25 19:47 #632 DAX
Der deutsche Aktienmarkt hat einen durchwachsenen Handelstag am Donnerstag mit positivem Vorzeichen beendet. Eine erfreuliche Wendung beim Schwergewicht SAP (SAP Aktie) nach dessen Quartalsbilanz trug dazu bei, dass der Leitindex auf seine Vortagsschwäche ein Plus von 0,23 Prozent folgen ließ. Aus dem Handel ging er bei 24.207,79 Punkten. Einen Rückfall unter die rund Marke von 24.000 Zählern konnte der Dax im Tagestief vermeiden.
Der MDax schaffte erst in den Schlussminuten das Verlassen der Verlustzone. Der Index den mittelgroßen deutschen Börsenunternehmen ging mit einem Plus von 0,01 Prozent auf 30.010,29 Punkte aus dem Tag.

Die SAP-Aktien zeigten sich schwankend. Nach einem frühen Spitzenplus von drei Prozent waren sie zeitweise mit einem ähnlich hohen Prozentsatz ins Minus gerutscht. Der Softwarekonzern wird wegen gegenwärtig zurückhaltender Kunden vorsichtiger bei seinen Zielen für das diesjährige Wachstum. Am Ende jedoch übernahmen die Optimisten bei SAP wieder die Initiative, während die Walldorfer die Erwartung äußerten, dass das derzeitige Kundenzögern im Cloudgeschäft vorüberzieht. Förderlich für den Technologiesektor war auch, dass es die New Yorker Nasdaq-Börse bis zum europäischen Handelsschluss klar ins Plus schaffte.

Aus dem Handel gingen die SAP -Aktien 2,2 Prozent höher bei 242,00 Euro, nachdem sie zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Mitte August erreicht hatten, aber auch schon bis knapp unter 230 Euro gefallen waren. Mit Teamviewer und Nemetschek (Nemetschek Aktie) schlossen zwei weitere deutsche Softwareaktien aus dem MDax im Minus. Teamviewer verbuchten nach ihrem Kurseinbruch vom Vortag ein Rekordtief und Nemetschek erreichten den tiefsten Stand seit April.

An der Dax-Spitze legten Siemens Energy um 3,2 Prozent zu. Hier griffen Anleger wieder zu, nachdem der Kurs in den vergangenen Tagen vom Rekordhoch deutlich zurückgefallen war.

Am Dax-Ende standen die Titel der Deutschen Telekom , die im Schlepptau ihrer Tochter T-Mobile US um 2,4 Prozent fielen. Hier belasteten höher als erwartete Kapitalausgaben des amerikanischen Ablegers. Anleger sorgten sich, dass dies die Ausschüttungen an die Aktionäre schmälern könnte, von denen auch der Mutterkonzern kräftig profitiert.

Im MDax belastete neben einer gestrichenen Kaufempfehlung durch die Citigroup-Analysten ein stark steigender Ölpreis die Lufthansa (Lufthansa Aktie) -Aktien, die um 2,1 Prozent fielen. Dieser wurde von den jüngsten US-Sanktionen gegen russische Ölfirmen angetrieben.

Noch etwas stärker gerieten im MDax mit 2,7 Prozent die Renk -Aktien unter Druck. Branchenkollege Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) legte im Dax hingegen um 0,9 Prozent zu. Ein Experte verwies auf durchwachsene Aussagen von Renk in einem Gespräch mit Analysten zu den bald erwarteten Zahlen zum dritten Quartal.

Unter den kleineren Titeln sprangen Atoss Software um 14 Prozent hoch. Der Softwareanbieter rechnet nach dem dritten Quartal mit einer besseren Profitabilität im Gesamtjahr. Analyst Henrik Paganetty von Jefferies lobte sich erholende Auftragseingänge.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,52 Prozent auf 5.668,33 Punkte. Außerhalb der Eurozone gab der schweizerische SMI um ein halbes Prozent nach, während der Londoner FTSE 100 um 0,7 Prozent stieg. In New York legte der Nasdaq 100 zuletzt um 0,5 Prozent zu, während es der Dow Jones Industrial dort knapp ins Plus schaffte.

Quelle: dpa-AFX  
24.10.25 09:17 #633 DAX
Die Hoffnung auf Handelsgespräche zwischen den USA und China hat dem deutschen Aktienmarkt vor dem Wochenende etwas Anschub verliehen. Die Kursgewinne hielten sich am Freitagmorgen aber in Grenzen. Der Leitindex Dax legte in den ersten Handelsminuten um 0,3 Prozent auf 24.273 Punkten zu. Die zu Ende gehende Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne lag mit 0,3 Prozent im Plus bei 30.095 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,4 Prozent. kann sich mit einem Plus von 1,8 Prozent sehen lassen.

Quelle. dpa-AFX

 
24.10.25 18:10 #634 DAX
Am Ende einer guten Börsenwoche hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag nochmals Gewinne verbucht. In den USA wurden Inflationszahlen für September veröffentlicht, die moderater ausfielen als erwartet. Während dies an den New Yorker Börsen für Rekorde sorgte, reichte es hierzulande beim Dax für ein moderates Plus.
Aus dem Handel ging der Dax 0,13 Prozent höher bei 24.239,89 Punkten. Damit verblieb er unterhalb des Rekordes von 24.771 Punkten in seiner jüngsten Handelsspanne, die in den vergangenen Tagen bis nahe an die Marke von 24.400 Zählern reichte. Mit einem Anstieg um 1,7 Prozent sieht seine Wochenbilanz ansehnlich aus.

Der MDax verbuchte am Freitag deutlichere Kursgewinne. Der Index mit den mittelgroßen deutschen Börsenunternehmen schloss 0,94 Prozent höher bei 30.291,98 Zählern.

Der Experte James Knightley von der ING Bank schrieb, die Abkühlung der US-Inflation gebe grünes Licht für die nächste Zinssenkung der Notenbank Fed, die in der kommenden Woche von Anlegern eingeplant ist. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial legte zum europäischen Handelsschluss um mehr als ein Prozent zu.

Quelle: dpa-AFX  
27.10.25 09:02 #635 DAX
Der DAX hat sich in der abgelaufenen Handelswoche wieder deutlich erholt. Das größte deutsche Börsenbarometer legte unter dem Strich über 400 Punkte zu und schloss +1,72% höher mit knapp 24.240 Punkten. Die höchsten Gewinne gab es bei MTU und Rheinmetall, die Deutsche Telekom fiel ans DAX-Ende. Kommt es in der neuen Woche endlich zum bullischen Ausbruch oder geht die Seitwärtsphase weiter?
https://www.finanznachrichten.de/...-schmiert-ab-dax-ausblick-486.htm  
27.10.25 09:26 #636 DAX
Nach Anzeichen einer Entspannung im US-chinesischen Handelsstreit geht es am Montag am deutschen Aktienmarkt für die Kurse weiter nach oben. Der Dax gewann wenige Minuten nach der Eröffnung 0,23 Prozent höher auf 24.297 Punkte.
Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne legte um 0,39 Prozent auf 30.411 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,3 Prozent.

China und die USA seien zu einer vorläufigen Einigung gelangt, hatte Li Chenggang, Vize-Sekretär im chinesischen Handelsministerium, am Sonntag nach Gesprächen mit der US-Seite gesagt. "Die am Wochenende verlauteten Signale waren äußerst positiv", kommentierte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners.

In Asien feierten die Anleger die Neuigkeiten am Montag mit einer Kursrally. Der japanische Leitindex Nikkei-225 stieg erstmals über die Marke von 50.000 Punkten.

Quelle: dpa-AFX  
27.10.25 13:23 #637 DAX
Signale einer Entspannung im US-chinesischen Handelsstreit sind am Montag am deutschen Aktienmarkt weitgehend abgeprallt. Anleger wagen sich in einer Woche mit Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie vielen Unternehmenszahlen auf beiden Seiten des Atlantiks vorerst nicht weit vor.
So gewann der Dax gegen Mittag auch nur 0,12 Prozent auf 24.268 Punkte. An der Index-Spitze stiegen die Titel des Chipherstellers Infineon (Infineon Aktie) um 1,4 Prozent. Hinten lagen die Anteile des Duftstoff- und Aromenherstellers Symrise (Symrise Aktie) mit minus 1,6 Prozent.

"Bis zu den Zentralbankentscheidungen könnte sich der Markt unentschlossen präsentieren", schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades. "Die Impulse von EZB und Fed werden dann den Ausschlag geben, ob der Dax einen Ausbruch nach oben in Richtung neuer Rekordstände oder eine Korrektur nach unten vollzieht."

Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne sank am Montag um 0,28 Prozent auf 30.207 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,5 Prozent.

China und die USA seien zu einer vorläufigen Einigung gelangt, hatte Li Chenggang, Vize-Sekretär im chinesischen Handelsministerium, am Sonntag nach Gesprächen mit der US-Seite gesagt. Diese müsse nun auf beiden Seiten "ein internes Genehmigungsverfahren durchlaufen". Konkrete Angaben zu den Inhalten machte China zunächst nicht. Auch US-Finanzminister Scott Bessent sprach von positiven Verhandlungen in Kuala Lumpur, die Vorlauf für das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping am Donnerstag in Südkorea sind.
In der deutschen Wirtschaft nahm im Oktober die Zuversicht etwas zu, wie das Ifo-Geschäftsklima zeigt. Es fiel etwas besser aus als von Analysten erwartet. Allerdings konnte das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer den Stimmungsdämpfer vom September mit den neuesten Daten nur teilweise wettmachen.

Am Aktienmarkt blickten die Anleger auf die Porsche AG . Beim Sportwagenbauer zehrten die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung den Gewinn in den ersten drei Quartalen des Jahres fast vollständig auf. Experten zogen nach den Zahlen ein durchwachsenes Fazit und sahen nicht nur Negatives. Die Aktien setzten ihre jüngste Erholungsrally mit plus 0,7 Prozent fort, womit sie zuvor höhere Gewinne jedoch eindämmten.

Bayer (Bayer Aktie) erhielt in den USA die Zulassung für sein Menopause-Mittel Elinzanetant. Die Bayer-Papiere gaben um 0,9 Prozent nach. Die Nachricht sei keine Überraschung, hieß es am Markt.

Bei Gerresheimer (Gerresheimer Aktie) erhärtete sich derweil der Verdacht, gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen zu haben, teilweise. Nachdem die Finanzaufsicht Bafin im September eine Prüfung problematischer Buchungen im Konzernabschluss 2024 eingeleitet hatte, gab der Verpackungsspezialist das Ergebnis einer Untersuchung einer von ihm beauftragten Kanzlei bekannt. Dabei geht es im Vergleich zum Konzernumsatz aber nur um eine sehr kleine Summe. Die Titel legten um 2 Prozent zu. Die Problematik hätten die Kursverluste der vergangenen Woche bereits eingepreist, sagten Börsianer.

Fortschritte in einer Partnerschaft mit dem US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb bescherten den Papieren des Hamburger Wirkstoffforschers Evotec Kursgewinne in Höhe von 3,7 Prozent.

Quelle: dpa-AFX  
27.10.25 18:07 #638 DAX
Der deutsche Aktienmarkt hat einen durchwachsenen Start in die neue Börsenwoche hingelegt. Signale einer Entspannung im US-chinesischen Handelsstreit fungierten am Montag ebenso wenig als Kurstreiber wie aktuelle Konjunkturdaten aus Deutschland. Die Anleger hielten sich in einer Woche mit Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie vielen Unternehmenszahlen auf beiden Seiten des Atlantiks mit Engagements zurück.
Der Dax schloss mit einem Plus von 0,28 Prozent bei 24.308,78 Punkten. Dagegen fiel der MDax für die mittelgroßen Börsenunternehmen um 0,50 Prozent auf 30.140,88 Zähler.

"Bis zu den Zentralbankentscheidungen könnte sich der Markt unentschlossen präsentieren", schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Broker Activtrades. "Die Impulse von EZB und Fed werden dann den Ausschlag geben, ob der Dax einen Ausbruch nach oben in Richtung neuer Rekordstände oder eine Korrektur nach unten vollzieht."

China und die USA haben sich im Zoll- und Handelsstreit angenähert. Beide Seiten seien zu einer vorläufigen Einigung gelangt, sagte Li Chenggang, Vize-Sekretär im chinesischen Handelsministerium, nach Gesprächen mit der US-Seite. Diese müsse nun auf beiden Seiten "ein internes Genehmigungsverfahren durchlaufen". Konkrete Angaben zu den Inhalten machte China zunächst nicht. Auch US-Finanzminister Scott Bessent sprach von positiven Verhandlungen in Kuala Lumpur, die Vorlauf für das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping am Donnerstag in Südkorea sind. Dann wird sich herausstellen, ob es zu einer Vereinbarung kommt.

Quelle: dpa-AFX  
28.10.25 09:45 #639 DAX
Der Dax kann der Rekordrally an anderen wichtigen Börsen weiterhin nicht folgen. Mit einem schwächeren Start bleibt der deutsche Leitindex auch am Dienstag auf Abstand zu seiner Bestmarke, während die Rekordjagd in New York in Erwartung einer baldigen Einigung im US-chinesischen Zollstreit am Vorabend weiter gegangen war. Am deutschen Markt kommen am Dienstag Quartalsberichte und teils trübere Ausblicke von Unternehmen nicht so gut an.
Wenige Minuten nach der Eröffnung sank der deutsche Leitindex um 0,40 Prozent auf 24.211 Punkte. Sein Rekord bei 24.771 Punkten ist ein gutes Stück weg. Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne gab um 0,24 Prozent auf 30.068 Punkte nach. Der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 , verlor 0,4 Prozent.

In Asien gab es am Morgen leichte Abgaben. Die positiven Handelsvorgaben aus den USA seien im asiatischen Handel nicht widergespiegelt, sondern von ausgedehnten Gewinnmitnahmen überlagert worden, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow. "Die Investoren sind über die Handelsabkommen der USA mit den asiatischen Staaten Vietnam, Malaysia und Kambodscha enttäuscht." Die USA drückten in allen Belangen ihre Forderungen durch und das seien keine guten Vorzeichen für die laufenden Verhandlungen mit China.

Quelle: dpa-AFX  
28.10.25 18:06 #640 DAX
Nur wenig verändert und ohne klare Richtung hat sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag präsentiert. Teils enttäuschende Unternehmensausblicke und die in dieser Woche anstehenden Zinsentscheidungen von Notenbanken sorgten für Zurückhaltung unter den Anlegern. Auch vor den Quartalsberichten großer US-Technologiekonzerne im Verlauf der Woche gingen die Marktteilnehmer etwas in die Defensive.
Der Dax bewegte sich am Nachmittag kaum noch und endete mit einem Minus von 0,12 Prozent bei 24.278,63 Punkten. Der Rekordrally an anderen wichtigen Börsen konnte der deutsche Leitindex damit erneut nicht folgen und bleibt auf Abstand zu seiner Bestmarke von 24.771 Punkten. Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne schloss hingegen 0,32 Prozent höher bei 30.236,96 Zählern.

In der Bilanzsaison gab es Geschäftszahlen von Symrise (Symrise Aktie) und der Deutschen Börse aus dem Dax. Für die Papiere des Börsenbetreibers ging es um 1,7 Prozent nach unten. Symrise rutschten am Dax-Ende um 4,5 Prozent ab. Der Hersteller von Duft- und Geschmacksstoffen wird für das Wachstum im laufenden Jahr noch vorsichtiger.

Quelle: dpa-AFX  
29.10.25 10:11 #641 DAX
Auch am Tag der Fed-Zinsentscheidung und vor wichtigen Quartalszahlen aus dem US-Technologiesektor hat sich der deutsche Aktienmarkt im frühen Handel nur wenig von der Stelle bewegt. Er knüpfte damit an seinen zähen Wochenauftakt an. Die Musik spielt zurzeit in New York, wo das KI-Fieber für immer neue Kursrekorde sorgt, auch wenn den US-Börsen am Vortag zum Handelsende hin die Luft etwas ausgegangen war.
Der Dax legte am Mittwoch um 0,10 Prozent auf 24.304 Zähler zu. Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne notierte leicht höher bei 30.259 Punkten. Der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 , verzeichnete ein Plus von 0,2 Prozent.

Am Abend wird das geldpolitische Gremium der US-Notenbank die Zinsentscheidung bekanntgeben, wobei der Markt von einer Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte ausgeht. "Diese ist in den Kursen so eingepreist", schrieb Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Entscheidend für die Börsen sei deshalb der zukünftige Zinspfad, den Fed-Präsident Jerome Powell skizziere. "An den Börsen wird für den Dezember eine weitere Zinssenkung erwartet. Sollte Powell diese Erwartung abschwächen, könnten die Börsen enttäuscht reagieren."

Bis zur Zinsentscheidung der Fed am Abend und zu den nach US-Börsenschluss anstehenden Quartalszahlen von "Big Tech" wie Microsoft , Alphabet und Meta zieht die Berichtssaison hierzulande die Aufmerksamkeit auf sich: Mit der Deutschen Bank , BASF (BASF Aktie) , Mercedes-Benz und Adidas (adidas Aktie) stehen vier Dax-Konzerne mit Geschäftszahlen im Blick. In ersten Reaktionen stießen diese am Markt auf ein positives Echo.

So überraschte die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) ertragsseitig positiv. Die Papiere stiegen um 2,5 Prozent, jene der Tochter DWS verteuerten sich nach Zahlenvorlage um 3,5 Prozent. Die Fondsgesellschaft habe stark abgeschnitten, hieß es vom Investmenthaus Jefferies.
Auch der Quartalsbericht des Chemiekonzerns BASF kam gut an, die Aktien gewannen 2,8 Prozent. Die Titel des Sportartikelherstellers Adidas notierten nur leicht höher.

Mercedes-Benz sprangen um 7,5 Prozent hoch. "Alles in allem ein sehr starkes Quartal im Kontext des globalen Zoll- und Wirtschaftsumfelds", lobte Jose Asumendi von JPMorgan das Abschneiden der Stuttgarter.

Auch dem Lkw-Konzern Traton attestierte Asumendi ein robustes drittes Quartal. Der Ausblick sei besser als befürchtet. Das Kursplus belief sich auf 2,4 Prozent.

Die Online-Apotheke Redcare konnte im dritten Quartal den operativen Gewinn etwas stärker steigern als gedacht. Vorbörslich deutlich höher, gaben die Titel im Xetra-Geschäft zuletzt jedoch etwas nach.

Quelle: dpa-AFX  
29.10.25 14:31 #642 DAX
Auch am Tag der Zinsentscheidung der US-Notenbank und vor wichtigen Quartalszahlen aus dem US-Technologiesektor hat sich der deutsche Aktienmarkt nur wenig von der Stelle bewegt. Er knüpfte damit am Mittwoch an seinen zähen Wochenauftakt an.
Die Musik spielt zurzeit in den USA, wo das KI-Fieber für immer neue Kursrekorde sorgt. Zudem wird am Abend das geldpolitische Gremium der US-Notenbank die Zinsentscheidung bekanntgeben. Marktteilnehmer gehen von einer Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte aus, alles andere dürfte die Kurse belasten.

Der Dax notierte am Nachmittag mit minus 0,13 Prozent auf 24.247 Zähler. Der MDax gab um 0,34 Prozent auf 30.135 Punkte nach. Der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 , verzeichnete ein Plus von 0,3 Prozent.

Vor dem Fed-Entscheid, den Bilanzen der US-Techkonzerne und dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi wagten sich die Anleger in Frankfurt nicht aus der Deckung, kommentierte der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. Breche der Dax in den kommenden 48 ereignisreichen Stunden aber aus seiner Seitwärtsspanne aus, könne es rasch nach oben oder nach unten gehen. "Da will keiner auf dem falschen Fuß erwischt werden."

Vor der Zinsentscheidung der Fed und den nach US-Börsenschluss anstehenden Quartalszahlen von "Big Tech" wie Microsoft , Alphabet und Meta bewerteten die Anleger hierzulande weitere Bilanzen im Rahmen der Berichtssaison. Mit der Deutschen Bank , BASF (BASF Aktie) , Mercedes-Benz und Adidas (adidas Aktie) zogen vier Dax-Konzerne mit Geschäftszahlen die Aufmerksamkeit auf sich.
Die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) überraschte ertragsseitig positiv. Die Papiere stiegen um gut 4 Prozent, jene der Tochter DWS verteuerten sich nach Zahlenvorlage im MDax um 4,8 Prozent. Die Fondsgesellschaft habe stark abgeschnitten, hieß es vom Investmenthaus Jefferies.

Auch die Quartalszahlen des Chemiekonzerns BASF kamen gut an, die Aktien gewannen 2,4 Prozent. Analyst Chris Counihan vom Investmenthaus Jefferies sah den Bericht mitsamt den Aktienrückkäufen als Kursstütze.

Die Aktien von Adidas rutschten am Dax-Ende um 4,7 Prozent ab. Händler begründeten dies mit Aussagen während der Telefonkonferenz - und hier besonders mit Äußerungen zum US-Geschäft des Sportartikelherstellers. Demnach agierten US-Einzelhändler bei ihren Bestellungen derzeit wohl etwas vorsichtiger. Die endgültigen Zahlen von Adidas für das dritte Quartal waren zuvor kein Kurstreiber mehr gewesen.

Mercedes-Benz sprangen an der Dax-Spitze um mehr als 6 Prozent hoch. "Alles in allem ein sehr starkes Quartal im Kontext des globalen Zoll- und Wirtschaftsumfelds", lobte Jose Asumendi von JPMorgan das Abschneiden der Stuttgarter.

Auch dem Lkw-Konzern Traton attestierte Asumendi ein robustes drittes Quartal. Der Ausblick sei besser als befürchtet. Das Kursplus belief sich auf 2,2 Prozent.

Quelle: dpa-AFX  
29.10.25 18:21 #643 DAX
Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und wichtigen Quartalszahlen aus dem amerikanischen Technologiesektor haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt auf die Bremse getreten. Auch das anstehende Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi sorgte für Zurückhaltung.

Der Dax schloss am Mittwoch mit einem Minus von 0,64 Prozent bei 24.124,21 Zählern. Der MDax gab um 0,98 Prozent auf 29.940,39 Punkte nach.

Der EuroStoxx 50 endete kaum verändert bei 5.706 Punkten. Außerhalb der Eurozone fiel der schweizerischer SMI um 0,4 Prozent und der Londoner FTSE 100 legte um 0,6 Prozent zu. Die US-Börsen setzten ihren Rekordlauf fort. Der Dow Jones Industrial gewann zuletzt 0,6 Prozent und der Nasdaq 100 0,4 Prozent.

Die Musik spielt zurzeit in den USA, wo das KI-Fieber für immer weitere Kursrekorde sorgt. Zudem wird am Abend das geldpolitische Gremium der US-Notenbank die Zinsentscheidung bekanntgeben. Marktteilnehmer gehen von einer Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte aus.

Nach US-Börsenschluss werden unter anderem noch die Quartalszahlen einiger der wertvollsten Technologiekonzerne wie Microsoft (Microsoft Aktie) , Alphabet und Meta veröffentlicht.
Am Mittwoch zogen hierzulande mit der Deutschen Bank , BASF (BASF Aktie) , Mercedes-Benz und Adidas (adidas Aktie) vier Dax-Konzerne mit Geschäftszahlen die Aufmerksamkeit auf sich.

Die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) überraschte mit Rekordergebnissen im dritten Quartal positiv. Die Papiere stiegen an der Dax-Spitze um 5,0 Prozent, jene der Tochter DWS gewannen nach der Zahlenvorlage 4,6 Prozent. Die Fondsgesellschaft habe stark abgeschnitten, hieß es vom Investmenthaus Jefferies.

Auch die Quartalszahlen des Chemiekonzerns BASF kamen gut an, die Aktien gewannen 1,7 Prozent. Analyst Chris Counihan vom Investmenthaus Jefferies sah den Bericht mitsamt den Aktienrückkäufen als Kursstütze.

Die Aktien von Adidas rutschten am Dax-Ende um 10,4 Prozent ab. Händler begründeten dies mit Äußerungen zum US-Geschäft während der Telefonkonferenz des Sportartikelherstellers. Demnach agierten Einzelhändler dort bei ihren Bestellungen derzeit wohl etwas vorsichtiger. Die endgültigen Zahlen für das dritte Quartal waren zuvor kein Kurstreiber gewesen. Im Abwärtssog der Adidas-Papiere zog es die Titel des Konkurrenten Puma letztlich um 3,0 Prozent nach unten.

Mercedes-Benz sprangen um 4,4 Prozent hoch. "Alles in allem ein sehr starkes Quartal im Kontext des globalen Zoll- und Wirtschaftsumfelds", lobte Jose Asumendi von JPMorgan das Abschneiden der Stuttgarter.

Auch dem Lkw-Konzern Traton attestierte Asumendi ein robustes drittes Quartal. Der Ausblick sei besser als befürchtet. Das Kursplus belief sich auf 2,8 Prozent.

Die Anteilscheine von Symrise (Symrise Aktie) büßten 3,8 Prozent ein. Zuvor hatte die Investmentbank Van Lanschot Kempen, die Papiere von "Neutral" auf "Sell" abgestuft, nachdem der Aromenhersteller seine Jahresziele reduziert hatte. Zudem senkten viele Analystenhäuser ihre Kursziele.

Quelle: dpa-AFX  
30.10.25 10:01 #644 DAX
Unter dem Eindruck einer großen Menge von Quartalsbilanzen, Notenbank-Entscheidungen und des Treffens zwischen Donald Trump und Xi Jinping ist der Dax am Donnerstag etwas höher gestartet. Einen Teil seiner Vortagesverluste machte er damit wett.
Wenige Minuten nach der Eröffnung stieg der deutsche Leitindex um 0,20 Prozent auf 24.172 Punkte. Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne legte um 0,19 Prozent auf 29.997 Punkte zu. Der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 , gab um 0,1 Prozent nach.

Im Streit um Chinas Exportkontrollen auf Seltene Erden erzielte US-Präsident Donald Trump nach eigenen Worten eine Übereinkunft mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Es sei positiv, dass die beiden größten Volkswirtschaften der Welt offensichtlich auf Versöhnungskurs sind und sich aufeinander zubewegen, stellte der Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners fest.

Neben den Folgen des Treffens zwischen Trump und Xi müssen die Märkte die US-Notenbank-Entscheidung vom Mittwochabend sowie die Zahlen wichtiger US-Technologiekonzerne wie Microsoft (Microsoft Aktie) , Alphabet (Alphabet C Aktie) und Meta verarbeiten.

"Die letzten 24 Stunden hatten es in sich", resümierte Analyst Christian Henke vom Broker IG. Nach der Zinssenkung in den USA schlage Fed-Chef Jerome Powell vorsichtige Töne an und eine Zinssenkung im Dezember sei nicht mehr sicher. "Dafür scheint der Handelsstreit zwischen den USA und China erst einmal vom Tisch zu sein."
Am Donnerstag stehen erneut viele Quartalszahlen deutscher Unternehmen vor allem aus der zweiten und dritten Reihe auf dem Programm, aber auch aus dem Dax, bevor am Nachmittag Inflationsdaten aus Deutschland und gleich danach die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) folgen. Mit den Quartalszahlen von Amazon und Apple (Apple Aktie) am Abend nach US-Börsenschluss steht erneut "Big Tech" im Fokus.

Quelle: dpa-AFX  
30.10.25 14:56 #645 DAX
Der Dax kommt am Donnerstag erneut nicht in die Gänge. Anleger müssen eine große Menge an Quartalsbilanzen, Notenbank-Entscheidungen, Inflationszahlen und das Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping verarbeiten. Freundlich gestartet, ließ der Schwung im deutschen Leitindex rasch nach. Am Nachmittag sank er um 0,32 Prozent auf 24.047 Punkte. Die runde Marke von 24.000 Zählern rückt damit wieder näher.
Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne sank um 0,29 Prozent auf 29.853 Punkte. Der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 , gab um 0,6 Prozent nach.

Die Teuerung in Deutschland verlor wieder etwas an Tempo. Die Verbraucherpreise lagen im Oktober um 2,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 2,4 Prozent Inflation im September. Volkswirte hatten für Oktober allerdings 2,2 Prozent auf dem Zettel. Bis zum Jahresende sei ein Rückgang der Inflationsrate unter 2 Prozent weiterhin nicht absehbar, kommentierte der Chefökonom vom Vermögensverwalter HQ Trust, Michael Heise. Verbraucherpreise aus einzelnen Bundesländern hatte es bereits am Vormittag gegeben, sie hatten den hiesigen Aktienmarkt eher etwas belastet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hielt derweil die Leitzinsen erneut stabil. Dies hatten Marktteilnehmer so erwartet. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent. Einer Leitzinssenkung im Dezember werde marktseitig nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit beigemessen, hieß es von der Helaba, deren Volkswirte ebenfalls davon ausgehen, dass an der derzeitigen Geldpolitik vorerst festgehalten wird.

Am Vorabend hatte die US-Notenbank (Fed) die Zinsen wie erwartet gesenkt. Doch Fed-Chef Jerome Powell ließ durchblicken, dass eine von Marktteilnehmern erwartete weitere Senkung im Dezember offenbar längst nicht sicher ist.
Kaum Impulse verlieh dem Aktienmarkt das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Chinas Präsident Xi Jinping. Trump verkündete zwar Teileinigungen im Zoll- und Handelsstreit. Der große Durchbruch blieb aber wohl aus. Ferner zeigten die Quartalszahlen und Ausblicke der US-Techkonzerne Microsoft (Microsoft Aktie) , Alphabet und Meta Licht und Schatten. Mit Amazon und Apple (Apple Aktie) runden am Abend nach US-Börsenschluss dann erneut Quartalsbilanzen von "Big Tech" den Tag ab.

In Deutschland ging am Donnerstag die Berichtssaison überwiegend mit Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe weiter, mit Volkswagen (VW Aktie) und Airbus standen aber auch Dax-Konzerne im Fokus.

Airbus überzeugte, der Gewinn im dritten Quartal sprang nach oben. Die Anteile bewegten sich erneut in Rekordhöhen, zuletzt gewannen sie fast 3 Prozent. Der Flugzeugbauer habe in allen Bereichen Stärke gezeigt, lobte die UBS.

Eher nervös waren die Anleger von Volkswagen. Zuletzt verloren die Vorzüge 1,9 Prozent. Vor allem wegen der Probleme bei der Sportwagentochter Porsche rutschte der Autobauer tief in die roten Zahlen. Die operative Marge bereinigt um Sonderlasten und Zölle fiel jedoch höher aus als erwartet.

Den Quartalsbericht der Lufthansa (Lufthansa Aktie) nannte die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) "solide genug". Die Aktien der Airline legten im MDax um gut 5 Prozent zu. Ein Händler lobte insbesondere den freien Barmittelfluss.

Der Chipindustrie-Ausrüster Aixtron hofft mit Blick auf das kommende Jahr auf etwas Rückenwind seitens der Solar- und LED-Industrie. Es gebe erste Anzeichen für Reinvestitionen durch die Hersteller. Aixtron sprangen um 10 Prozent hoch.

Die Adidas -Aktien versuchten nach dem Kurseinbruch von mehr als 10 Prozent am Vortag eine Stabilisierung, die ihnen mit plus 0,3 Prozent kaum gelang. Die Titel des Konkurrenten Puma verloren nach Zahlenvorlage über 5 Prozent. Um eine Trendwende zu erreichen, habe Puma noch einiges zu tun, merkte Analystin Wendy Liu von JPMorgan an.

Im Nebenwertindex SDax setzten sich die Aktien des Spezialchemie-Unternehmens Alzchem nach Geschäftszahlen mit Aufschlägen von fast 9 Prozent an die Spitze.

Quelle: dpa-AFX  
30.10.25 18:03 #646 DAX
Ungeachtet der Zinsentscheidung für die Eurozone, neuen Inflationszahlen, dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping und einer Vielzahl von Unternehmenszahlen sind die deutschen Leitindizes am Donnerstag erneut nicht in die Gänge gekommen. Der Dax bewegte sich im Handelsverlauf relativ wenig und schloss 0,02 Prozent tiefer bei 24.118,89 Punkten. Der MDax für die mittelgroßen Börsentitel sank letztlich um 0,19 Prozent auf 29.884,31 Zähler.
Die Teuerung in Deutschland verlor wieder etwas an Tempo. Die Verbraucherpreise lagen im Oktober um 2,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 2,4 Prozent Inflation im September. Volkswirte hatten für Oktober allerdings 2,2 Prozent auf dem Zettel. Bis zum Jahresende sei ein Rückgang der Inflationsrate unter 2 Prozent weiterhin nicht absehbar, kommentierte der Chefökonom vom Vermögensverwalter HQ Trust, Michael Heise.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hielt die Leitzinsen erneut stabil. Dies hatten Marktteilnehmer so erwartet. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent. Einer Leitzinssenkung im Dezember werde marktseitig nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit beigemessen, hieß es von der Helaba, deren Volkswirte ebenfalls davon ausgehen, dass an der derzeitigen Geldpolitik vorerst festgehalten wird.

Quelle: dpa-AFX  
31.10.25 10:21 #647 DAX
Der Dax hat am Freitag nachgegeben. Nach dem prall gefüllten Terminkalender am Vortag ist die Agenda vor dem Wochenende übersichtlich. Im frühen Handel verbuchte der deutsche Leitindex ein Minus von 0,33 Prozent auf 24.038 Punkte.
"Auch am letzten Tag dieser Handelswoche wird man den Eindruck nicht los, der Dax befinde sich schon im Winterschlaf", merkte der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar von Broker RoboMarkets an. Auf Wochensicht steht der Dax bislang ebenfalls etwas schwächer da und konsolidiert, nachdem er im Oktober vom Rekordhoch bei 24.771 Punkten zeitweise bis auf 23.684 Punkte abgetaucht war. Für den zu Ende gehenden Monat zeichnet sich aktuell noch ein Plus von rund 0,7 Prozent ab.

Der MDax für die mittelgroßen Börsenkonzerne legte am Freitag um 0,11 Prozent auf 29.918 Punkte zu. Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 , verlor 0,2 Prozent.

In den USA hatte der Aktienmarkt am Vortag seiner Rekordrally etwas Tribut gezollt, nachbörslich übertrafen aber Apple (Apple Aktie) und Amazon (Amazon Aktie) mit ihren Quartalszahlen die Erwartungen am Markt deutlich. "Die Gewinne der US-Big-Techs sprudeln", schrieb dazu Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Allerdings seien diese Gewinne auch nötig, denn mit der jüngsten Rally sind die Bewertungen am US-Aktienmarkt deutlich angestiegen.

Vor dem Wochenende gab es aus Deutschland noch Geschäftszahlen vom Schmierstoffhersteller Fuchs . Die Papiere sprangen um gut 10 Prozent hoch. Analyst Anil Shenoy von der britischen Investmentbank Barclays sah im dritten Quartal klare Anzeichen einer Besserung. Die im Juli gesenkten Jahresziele bestätigte das im MDax notierte Unternehmen.
Die US-Bank Citigroup (Citigroup Aktie) gab ihre Verkaufsempfehlung für Renk auf und votiert nun mit "Neutral". Nach der jüngsten Kursschwäche erscheine der Rüstungskonzern nun fundamental fair bewertet, hieß es. Renk gewannen 1,7 Prozent.

Weiter schwach sind die Aktien der Deutschen Telekom , die nach den Verlusten der beiden Vortage nun am Dax-Ende nochmals um 1,4 Prozent sanken. Auf Jahressicht beläuft sich das Minus inzwischen auf mehr als 6 Prozent.

Quelle: dpa-AFX  
03.11.25 10:09 #648 DAX
Der DAX hat in der abgelaufenen Handelswoche einen Schwächeanfall erlitten. In der letzten Oktober-Woche büßte das größte deutsche Börsenbarometer über 280 Punkte ein und ging -1,2% tiefer mit 23.958 Punkten aus dem Handel. Die höchsten Verluste verzeichneten Symrise und Adidas, Deutsche Bank war bester DAX-Wert. Was können Anleger für die neue Woche erwarten?
https://www.finanznachrichten.de/...bank-obenauf-dax-ausblick-486.htm  
03.11.25 10:12 #649 DAX
Der Dax hat sich nach der schwachen Vorwoche am Montag erst einmal stabilisiert. Marktbeobachter verwiesen auf die traditionell gute Bilanz des angelaufenen Börsenmonats November und Hoffnungen auf eine Jahresendrally. Sie warnten aber auch vor Risiken.
In den ersten Handelsminuten legte der deutsche Leitindex um 0,25 Prozent auf 24.017,47 Punkte zu. Damit beendete er zunächst nicht nur eine viertägige Verlustserie. Er kehrte auch über die Marke von 24.000 Punkten zurück, unter die er am Freitag erstmals seit zweieinhalb Wochen abgerutscht war.

Der MDax der mittelgroßen Börsenkonzerne berappelte sich am Montagvormittag um 0,08 Prozent auf 29.776,83 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 trat derweil auf der Stelle.

Quelle: dpa-AFX  
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