Michael Saylor sagt: Bitcoin wird zur Corporate-Treasury-Infrastruktur, nicht nur zum Trade Anzeige
Saylor argumentiert dabei ziemlich konsequent: Die echte Adoption läuft nicht über Social-Hype, sondern über die Dinge, die normalerweise niemand sexy findet, Accounting, Kapitalmarkt-Zugang, Sicherheitenlogik. Und das ist genau der Punkt, der jetzt wieder in den Markt drückt. Denn wenn Bitcoin in Unternehmensbilanzen rutscht, entsteht eine Nachfrage, die nicht nach 2 Tagen wieder verschwindet.
Die Frage ist also nicht nur: "Wie hoch geht BTC?" Sondern: Wie stark verändert sich der Markt, wenn Firmen Bitcoin wie Infrastruktur behandeln?
Warum Saylor gerade jetzt die Bühne übernimmt: Der Markt wird erwachsen Saylor ist nicht einfach nur bullish, weil er bullish sein muss. Er ist bullish, weil sich die Rahmenbedingungen verschieben. Der Markt fühlt sich aktuell wie eine Übergangsphase an: weniger kompletter Wild-West-Vibe, mehr institutioneller Unterbau. Genau das spielt in seine These rein. Wenn du Bitcoin als "Corporate Treasury Tool" verkaufen willst, brauchst du keine Meme-Welle, du brauchst Anschlussfähigkeit für CFOs, Analysten und den Kapitalmarkt. ----------- Don´t feed the trolls :-) Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua |