BASF

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neuester Beitrag:  17.04.26 17:34
eröffnet am: 20.11.06 13:17 von: Georg_Büchner Anzahl Beiträge: 12274
neuester Beitrag: 17.04.26 17:34 von: Cedico Leser gesamt: 7041124
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24.02.26 12:42 #12226 Armutszeugnis
Die BASF ist weiterhin ideenlos für das Geschäft in Deutschland.

Man gibt das Werk in Ludwigshafen einfach auf.

Wer keine Idee hat, braucht auch keine Mitarbeiter mehr und so folglich auch keine Wohnungen für  Mitarbeiter mehr. Stattdessen verkauft man nun im großen Stil Wohnungen in Deutschland, die übrigens auch Geld erwirtschaften... Denn die Mieten sind bei Weitem NICHT die Billigsten in Ludwigshafen.

https://www.tagesschau.de/inland/regional/...dt-ludwigshafen-100.html

Motto: Schnell mal Kasse machen, damit man die Investitionen in Asien bezahlen kann.

Annahme: 4400 Wohnungen, durchschnittlich 75m², Verkaufspreis pro Quadratmeter ~ 2600€ (niedrig angesetzt für Ludwigshafen, in den besseren Lagen sind auch ohne weiteres 3500-3800€ zu erzielen) --> mindestens 858.000.000€ Tafelsilber verkloppt.

Ich bleibe dabei, das Unternehme ist und bleibt kein gutes Investment.


 

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26.02.26 19:09 #12227 Ansichtssache #12226
Für mich clever, die Immobilienpreise sind noch oben und niemand wusste wie es weitergeht.  Was ist denn wenn die Wohnungen in Sachen Heizung und wer weiß sonst noch saniert werden müssen. Ebenfalls dürfte die Verwaltung ebenfalls Unmengen verschlingen. Man kann heutzutage das Geld viel besser anlegen. Denke die wissen im Moment was sie tun, die Zeiten haben sich geändert und wer sich da nicht anpasst, wird auf der Strecke bleiben.

 

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26.02.26 22:51 #12228 die Eigentumswohnungen
werden erstmal den Mietern angeboten und bei fehlendem Interesse auf dem Immobilien-Markt vermakelt. Das ist eine übliche und effiziente Kapitalgenerierung.

Die Mietwohnungen werden hoffentlich nicht überstürzt an einen Großinvestor verscherbelt, der sicherlich Abschläge auf den Kaufpreis raushandeln will.
Dann wäre es besser, weniger Aktien zurückzukaufen und sich mehr Zeit bei der Suche nach einem Investor zu lassen oder den Immobilienbestand vor dem Verkauf aufzusplitten.  

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27.02.26 09:09 #12229 Moin moin
BASF für 2026 vorsichtig.
Eigentlich clever, wenn man Aktien zurück kaufen möchte oder?
Have a nice day  

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27.02.26 09:21 #12230 Trotzdem gute Aussichten
Allen Investierten gutes GELINGEN und eine glückliche Hand !!! Auf zu neuen Ufern.......33622038  
27.02.26 10:15 #12231 BASF-Aktie fällt zurück: Weitere Verluste .
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "BASF SE" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die Ludwigshafener haben am Freitagmorgen ihre Quartalszahlen vorgelegt, doch viel Positives gibt es nicht zu berichten. Die Aktie verliert weiter an Boden.

Lesen Sie den ganzen Artikel: BASF-Aktie fällt zurück: Weitere Verluste zu befürchten!  
27.02.26 10:21 #12232 Damit war zu rechnen
und ist bekannt gewesen. Alles wird gut. Totgesagte leben länger. In der Ruhe liegt die Kraft !!!33622114  
27.02.26 10:24 #12233 Kurs-Kapriolen
Gestern zum Abschluss 49,66 und heute früh mit 48,00 gestartet, dann zwischenzeitlich unter 47 und jetzt gerade wieder über 49. Da wird gerade heftig am Rad gedreht.
Den Verkauf der Werkswohnungen mag man aus menschlicher Sicht kritisch sehen, aber wir sind hier in einem Forum für Aktieninhaber bzw -Interessierte. Was soll BASF noch in Deutschland, wenn man sich die seit Jahren desaströse Wirtschaftspolitik anschaut mit Null Aussicht auf Änderung? BASF ist eine Firma, die Gewinn machen muss, um langfristig uns Aktionäre bedienen zu können.
Der ökonomische Niedergang, der Arbeitsplätzeabbau und die Arbeitslosigkeit in Deutschland sind herbeigewählt und folgerichtig, da sind die BASF-Mitarbeiter als Leidtragende nicht allein in diesem Land.  
27.02.26 11:23 #12234 BASF
Die BASF-Aktie kann das Hoch mit knapp 52 € von Mitte Februar nicht halten und musste wieder Rückgänge hinnehmen. Am Freitag verliert sie aktuell -2% und steht bei 48,70 €. Was ist hier ratsam?
https://www.finanznachrichten.de/...-positives-was-ist-ratsam-486.htm  
28.02.26 08:37 #12235 Zu BASF
Selbst wenn Zhanjiang voll im Betrieb ist, werde der Umsatzanteil des Konzerns in China von heute 13 Prozent auf nur 15 bis 20 Prozent steigen, von einer Abhängigkeit könne deshalb keine Rede sein. Amerika bleibe nach wie vor viel wichtiger für den Konzern: Im Vorjahr erwirtschaftete der Konzern in Nordamerika 16 Milliarden Euro Umsatz, China kam auf gut die Hälfte. Am US-Standort Geismar erweitere BASF gerade Kapazitäten für eine Milliarde Euro, die nach Kamieths Worten bis dato größte Investition in den Vereinigten Staaten überhaupt.  
01.03.26 12:10 #12236 Chinageschäft
Die BASF will nun in China eine Mio. Tonnen Ethylen in einen mit Überkapazitäten gesättigten Markt drücken. Wie soll das gehen, denn die Wettbewerber werden ihre Kunden halten wollen. Um Wettbewerber zu verdrängen muss man am Anfang mit Dumpingreisen in den Markt. Die Umsätze die dort in nächster Zeit durch Zhanjiang generiert werden können werden wenn überhaupt nur mit einer schwarzen Null in den Büchern enden. Die Situation in China wird sich auch in nächster Zeit nicht verbessern. Die Konjunkturprogramme für die Wirtschaft sind verpufft, ebenso das für den privaten Sektor. Woher soll also eine Belebung kommen?
Saori Dubourg hatte genau vor dieser Situation gewarnt. Das passte den Betonköpfen im Vorstand nicht und sie musste gehen. Zhanjiang wird ein Ludwigshafen 2.0...ein profitloses Unterfangen. Aber es gibt ja noch ein bischen Tafelsilber das verschärbelt werden kann.

Mahlzeit
der Aniliner a.D.  
01.03.26 20:51 #12237 Es ist soweit
einige hier wünschten sich Einstiegskurse unterhalt 45 EUR, eventuell wird man die Morgen sehen, ich hatte ja vor einiger Zeit geschrieben als der Kurs noch bei 52 EUR war und einige den Einstieg verpasst hatten.....Einstiegskurse kommen bestimmt wieder...
Also macht euch bereit Leute ab 8.00Uhr gehts los....  
03.03.26 16:30 #12238 BASF: Viele Fragezeichen für 2026
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "BASF SE" aus der ARIVA.DE Redaktion.

BASF hat in den ersten Monaten von 2026 überraschend gut abgeschnitten. Doch trotz der politischen Unterstützung bleiben Herausforderungen wie fallende Preise und Überkapazitäten in China bestehen. Ein Blick auf die zukünftigen Aussichten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: BASF: Viele Fragezeichen für 2026  
03.03.26 18:04 #12239 Genau 45
Tja, ich bin heute genau für 45 eingestiegen. Der Irankrieg drückt die ganze Börse, dabei wird gerade BASF nach dessen Ende zu den größten Gewinnern gehören. Und die Chance stehen gut, dass der SCOTUS in den USA das Problem auch bald auflöst.33625035  

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05.03.26 11:14 #12240 überlege..
... hier eher rauszugehen. Der Iran scheint der Zündfunke zu einer grösseren Konfrontation sein. Russland macht schon allerlei Andeutungen und China scheint auch nicht gerade zur Zurückhaltung aufzufordern. BASF und Europa werden in diesem Spiel einfach zerdrückt und übergangen...  
06.03.26 12:33 #12241 BASF wird indirekt
über den Irankrieg mit zerschossen. Durch die hohen Gas.- und Naphtha-Preise wird das Ergebnis stark belastet. Sollte der Konflikt in eine Bodenoffensive übergehen werden die Preise nicht schnell zurück gehen. Es würde mich dann nicht wundern, wenn das Ergebnis tiefrot leuchten wird.
Was dann mit dem Kurs passiert kann sich jeder selbst ausmalen.

der Aniliner a.D.  
07.03.26 00:17 #12242 Bin mit meinem
Trade Anteil bei 49,24 raus ind jetzt bei 45 wieder rein. Das sehe ich erst mal positiv.
Grundsätzlich ist die wirtschaftliche Situation jedoch von jeckedije gut beschrieben.
 

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18.03.26 15:28 #12243 tiefrot
hier ist auch noch ein recht sehenswerter Beitrag zur Entwicklung von BASF ...

https://www.youtube.com/watch?v=c0lq1nV0PEI  

ich sehe es ähnlich wie du jeckedije  

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21.03.26 13:32 #12244 nun ist es amtlich

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...46-af6c-0f2c4e7887b5

was viel später bedeutet ist mir jetzt schon klar (Nachtigall ick hör dir trabsen)....wie schon oben erwähnt, ein Ludwigshafen 2.0

Es wird weiter kräftig in LU investiert und trotzdem bleibt das Werk unprofitabel.....unglaublich diese Geldvernichtung.

....´´die Auswirkung des Irankrieges sind überschaubar``. Na da bin ich mal sehr gespannt! Die zwei größten Kostentreiber, NAPHTHA und Erdgas gehen durch die Decke und werden so schnell nicht deutlich zurück gehen, denn mit diesen Preisen kann der Iran seinen Gegnern mehr Schaden zufügen als mit den Drohnen selbst. Das Interesse wird also sein, den Preis hochzuhalten. Trump und sein Busenfreund in Israel haben sich verzockt und wissen nun nicht wie sie aus diesem Schlammassel herauskommen sollen. Das Regime im Iran sitzt fest im Sattel und sie hatten auch davor gewarnt den Iran anzugreifen, da sie sonst einen Flächenbrand entfachen würden, was nun auch so gekommen ist.
Was demnächst mit den Preisen im Supermarkt und anderswo passieren wird kann man heute schon an den Tankstellen ablesen. Die Händler scharren schon mit den Profithufen und wittern fette Mitnahmeeffekte.
Die Inflation wird angeheizt und drückt auf das Wachstum ....weltweit. Kamieth scheint , wie Trump, in einer realitätsfremden Blase zu leben wenn er das alles für überschaubar hält.
Mit den Zahlen für Q1 werden dann auch die Prognosen kommen. Es ist möglich, dass der Umsatz steigt, durch die höheren Preise (Anpassung an Öl.- u. Gaspreise) doch Mengen und die entscheidende Grösse der Profit werden vermutlich in die andere Richtung gehen.
Wenn der Krieg in Nahost ein schnelles Ende finden sollte, kommt´s nicht so dicke....schaun wir mal.

ein schönes Wochenende
der Aniliner a.d.
 
25.03.26 20:34 #12245 Läuft gut
Ich bleib bis zur Divi voll investiert.  

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26.03.26 13:19 #12246 jeckedije@
Ich stimme deinem Posting zu.
Ergänzend sei angemerkt : der Iran hat es  hervorragend verstanden mit einem minimalen Aufwand Rohstoffpreise in ungewohnten Höhen zu liften. Dazu passend ein erratischer , korrupten und narzisstisch veranlagter Gegenspieler , der nur an seine Investitionen z.B. Hotels im Nahen Osten denkt , aber auch nicht weiter und dafür notfalls über Leichen geht.       Das kann längerfristig gesehen für die BASF , die relativ stark rohstoffpreisabhängig sind , nicht wirklich Gewinne abwerfen und dürfte sich über kurz oder lang auch im Aktienkurs widerspiegeln.  Mein Fazit : Solange keine Klarheit im Irankonflikt herrscht , Aktienkäufe zurückstellen.  

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26.03.26 17:55 #12247 gute Entwicklung, aber was wäre wenn...
Die letzten Tage sehen (trotz der ganzen Krisen/Kriege) sehr gut aus, zumindest was meine Long-Strategy betrifft. Bin positiv überrascht über den Kursverlauf, wobei ich mir nicht ausmalen möchte, wo der Kurs bei einer positiven oder zumindest neutralen Welt- und Marktlage stehen könnte.
Ich hoffe, dass unabhängig von sich positiv entwickelten Aktienkurse, die Kriege in Nahost und der Ukraine bald ein Ende finden, damit es zu einer Beruhigung der allgemeinen Gemengelage kommt.....allein der Glaube daran fällt mir zugegeben aber schwer.
Allen weiterhin viel Erfolg.  
26.03.26 18:50 #12248 Iran Öl.-u Gaspreise
Trump lässt mehrere tausend Soldaten von Spezialeinheiten (Luftlandetruppen) in an den persischen Golf verlegen. Erfahrungsgemäß werden solche Maßnahmen nicht eingeleitet ohne eine Mission (so wie einst die Flugzeugträger an den Golf geschickt wurden). Hier steht sicherlich eine Invasion bevor. Ich vermute, das diese zunächst auf das Gebiet um die Strasse vo Hormus stattfinden wird um den Internationalen Schiffsverkehr zu garantieren. Denkbar ist eine Besetzung und Bildung eines Korridors um die Straße herum um diese zu sichern.
Mit den neuen Machthabern im Iran kann offensichtlich nur schwer verhandelt werden, sie sind noch radikaler als die alte Garde. Sie müssen auch nicht verhandeln denn so wie es jetzt ist haben sie die Welt im Würgegriff mit der Blockade der Strasse von Hormus. Trump bekommt immer mehr Druck von allen Seiten, er muss was tun! So wie es jetzt aussieht bleibt nur der militärische Weg mit der Sicherung des Seewegs. Bis es so weit ist vergehen noch Wochen bis Monate. Das bedeutet aber auch das die Preise  für Öl und LNG mittelfristig hoch bleiben werden bei einer Invasion ist eine weitere Steigerung zu vermuten.

Besonders Asien leidet unter den hohen Preisen, mancherorts gibt schon Rationierungen. Je länger dieses Problem nicht gelöst ist um so weiter ziehen die Schockwellen ihre Kreise.

Wie stark BASF davon betroffen sein wird ist Spekulation, ich hatte oben schon einiges dazu geschrieben.
Der jetzige Kursschub könnte damit zusammenhängen. dass die BASF weniger stark betroffen ist als Wettbewerber und der Inbetriebnahme in Zhanjiang.
Einen Überblick wird es wohl erst mit den Q1 Zahlen geben.

Grüsse vom Aniliner a.D.  
30.03.26 19:00 #12249 Meinen Stammrest...
.... auch noch verkauft... DeuBa war zu verlockend... schaun wir mal.  
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