BASF
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neuester Beitrag: 17.04.26 17:34
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| eröffnet am: | 20.11.06 13:17 von: | Georg_Büchner | Anzahl Beiträge: | 12274 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 17:34 von: | Cedico | Leser gesamt: | 7041864 |
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| bewertet mit 50 Sternen |
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Quelle: dpa-AFX Analyser
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BASF SE |
Die Anteile des Ludwigshafener Chemieriesen kämpfen am Donnerstag mit einem weiteren Rücksetzer. Das bringt die Aktie in technische Schwierigkeiten.
Lesen Sie den ganzen Artikel: BASF-Aktie: Der nächste Tiefschlag!
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BASF SE |
Nach dem Verkauf des Farbengeschäftes könnte jetzt das Lackgeschäftes folgen
https://www.institutional-money.com/news/maerkte/...t-von-basf-246919
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| Boardmail an "st.micha" |
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https://www.finanznachrichten.de/...goldman-sachs-sagt-kaufen-486.htm
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BASF SE |
Hohe Energiepreise, sinkende Nachfrage und aggressive Billigimporte aus China und den USA setzen die deutsche Chemiebranche weiter unter Druck. 2026 drohen neue Werksschließungen, Produktionsverluste und tausende Stellenstreichungen.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Darum droht 2026 der deutschen Chemieindustrie ein weiteres Krisenjahr
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immerhin positiv, dass die Aktie zum Jahresende doch etwas stärker anzuspringen scheint. das könnte auf einen ganz guten Start in 2026 hinweisen. mE ist es es auch positiv zu bewerten, dass im Hinblick auf die Verkäufe die Dividende gesichert erscheint. Ob das Rückkaufprogramm Sinn macht oder eher kritisch zu sehen ist angesichts der Ertragsprobleme, wird man wohl erst mittelfristig beurteilen können. ich sage erst mal- neutral- unklar.
Was letztlich aber auch in 2026 der casus knackus ist, die Ertragsprobleme setzten sich ja munter fort. Die ganze Branche ist im Krisenzyklus und da erkennt man erst mal keinen wirklichen turnaround. Verkäufe sind eben auf Dauer auch nicht die Lösung.
Wie auch immer, ich setze auf einen guten Start bei der Aktie und die Dividende in einem Umfeld, wo eher niedrigere denn höhere Zinsen zu erwarten sind, sollte auch kaufinteresse bedingen.
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| Boardmail an "conte" |
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https://www.finanznachrichten.de/...e-kommt-2026-das-comeback-486.htm
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Der Cracker ist ein Herzstück des neuen und gleich konzernweit nach Ludwigshafen und Antwerpen drittgrößten Verbundstandorts im südchinesischen Zhanjiang. Er liefert wichtige Basischemikalien wie Ethylen und Propylen. BASF-Vorstandsmitglied Stephan Kothrade nannte die Inbetriebnahme einen wichtigen Meilenstein für den Standort. In den werden rund 8,7 Milliarden Euro gesteckt, es ist das bislang größte Einzelinvestitionsprojekt des Unternehmens.
Das Werk in Zhanjiang umfasst neben dem Steamcracker mit einer Kapazität von einer Million Tonnen Ethylen pro Jahr unter andrem auch Anlagen zur Produktion von Petrochemikalien, Zwischenprodukten und anderen Produkten, davon laufen bereits einige. Zu den Kunden gehören dem Konzern zufolge unter anderem die Verpackungsindustrie für Kunststoffe und Spezialchemikalien sowie der Bausektor für Hochleistungskunststoffe und die Automobilindustrie für Lacke und Kunststoffe.
Quelle: dpa-AFX
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Attraktive Bewertung trifft auf niedrige Erwartungen
Aus Bewertungssicht wird BASF aktuell deutlich unter historischen Niveaus gehandelt. Gleichzeitig bietet die Aktie eine vergleichsweise hohe Dividendenrendite von etwa 5 %. Viele der bekannten Risiken – Energiepreise, Regulierung, Konjunktursorgen – sind im Kurs bereits eingepreist. Das eröffnet Spielraum für positive Überraschungen, sollte sich das Umfeld auch nur moderat verbessern.
Fazit : 2026 könnten gerade die zyklischen Nachzügler wieder stärker in den Fokus rücken. BASF ist kein kurzfristiger Momentumwert, aber ein klassischer Rebound-Kandidat mit Substanz. Für langfristig orientierte Anleger bietet die Aktie eine interessante Kombination aus Turnaround-Potenzial, globaler Marktstellung und laufender Ertragskraft – vorausgesetzt, die Weltkonjunktur stabilisiert sich und die Restrukturierung greift.
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| Boardmail an "Herrmann" |
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Nach einem durchwachsenen Geschäftsjahr 2025 sieht Warburg Research bei BASF die Trendwende näher rücken. Das Kursziel der Analysten steigt auf 53 Euro.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Neuer Schwung ab 2026: Warburg hebt BASF auf Kaufen
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Der Chemiekonzern BASF steht nach Einschätzung von Warburg Research vor einer spürbaren operativen Erholung. Analyst Oliver Schwarz erwartet, dass sich das Gewinnmomentum nach dem ersten Quartal 2026 deutlich beschleunigt.
Für das Geschäftsjahr 2025 bleibt der Ausblick jedoch gedämpft. Angesichts anhaltender operativer Belastungen im vierten Quartal rechnet Warburg Research nicht damit, dass BASF das untere Ende der Prognosespanne für das bereinigte operative Ergebnis von 7,3 bis 7,5 Milliarden Euro erreicht.
Zusätzlich habe der freie Cashflow unter rückläufigen Gewinnen und hohen Investitionen gelitten. Belastend wirke vor allem die Fertigstellung des seit 2019 im Bau befindlichen Verbundstandorts im chinesischen Zhanjiang.
Positiv hebt der Analyst die jüngsten Portfolio-Schritte hervor
BASF hat sein brasilianisches Geschäft mit Bautenfarben für 1,15 Milliarden US-Dollar in bar an Sherwin-Williams verkauft. Zudem wurde eine verbindliche Vereinbarung mit dem Finanzinvestor Carlyle über den Verkauf des Lackgeschäfts geschlossen. Der Abschluss wird im zweiten Quartal 2026 erwartet. BASF soll daraus vor Steuern 5,8 Milliarden Euro erlösen.
Dann will BASF sein Segment Agriculture Solutions als eigenständiges europäisches Unternehmen an die Börse bringen und Mehrheitsaktionär bleiben. Die Mittel aus dem operativen Cashflow und aus diesen Verkäufen sollen Dividenden und Aktienrückkäufe bis 2028 finanzieren.
Warburg Research verweist auf klare Zusagen. Die Dividende soll von 2025 bis 2028 mindestens 2,25 Euro je Aktie betragen. Für Aktienrückkäufe sind im gleichen Zeitraum mindestens vier Milliarden Euro vorgesehen. Bereits von November 2025 bis Juni 2026 will BASF eigene Aktien im Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro erwerben.
Im Jahr 2026 erwartet der Analyst eine deutliche operative Verbesserung. Zwar dürfte das erste Quartal noch unter starken Vergleichszahlen aus dem Vorjahr leiden. In der zweiten Jahreshälfte soll sich das Wachstum jedoch beschleunigen.
Rückenwind komme vom Hochlauf des Standorts Zhanjiang mit sinkenden Anlaufkosten und steigenden Produktionsmengen. Parallel soll das laufende Sparprogramm bis Ende 2026 jährliche Einsparungen von 2,1 Milliarden Euro bringen. Mehr als eine Milliarde Euro wurde bereits bis Ende 2025 realisiert.
Zusätzliche Unterstützung sieht Warburg Research durch niedrigere Rohstoffkosten. Diese dürften zwar teilweise an Kunden weitergegeben werden, aber zugleich die Nachfrage beleben und die Auslastung erhöhen.
Vor diesem Hintergrund hat Oliver Schwarz seine Gewinnschätzungen angehoben, das Kursziel auf 53 Euro erhöht und die Aktie auf "Kaufen" gesetzt. Das Aufwärtspotenzial liegt bei rund 20 Prozent.
Quelle: wallstreet-Online
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| Boardmail an "Highländer49" |
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Für mich ein Langzeitinvestment.
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| Boardmail an "DAS B" |
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| Boardmail an "st.micha" |
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Egal, ich sitz das aus und verkaufe kein Stück.
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| Boardmail an "Gonzo 52" |
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letztlich ist es so. In den letzten Wochen sieht man mal eine positivere Studie, mal eine eher negative, mit anderen Worten, da wird viel vermuten, gehofft, befürchtet, genaues wissen die Damen und Herren Analysten auch nicth , sicher nicht gross mehr als wir Privataktionäre. Ich sehe es erst mal so. Das 4. Quartal wird wieder schwach sein, das 1. Quartal 26 wohl auch nicht wirklich doll. Also grosse kursfantasie kommt da nicht gerade auf. Dann ist da natürlich die Dividene, 5 Prozent Bruttodividende ist natürlich prima, das findet man im DAx nicht so häufig. Allerdings muss eben auch gesagt werden. Die dividende ist nicht verdient und das stimmt den eher schon wiede bedenklich. Ähnlich muss man wohl auch das Aktienrückkauprogramm sehen. Wenn sich die Rentabilität deutlich verbessert , war es eine gute Idee, wenn die Rentabilität weiter so lau ist, dann war es eher eine Fehlentscheidung.
Ist alles aktuell ein mixed bag, man kann es so oder so sehen und das tut wohl auch der Markt, deswegen gibt e eben gerade bei Terminen mit Verfall wie Freitag dieses wilde hin-und - her. immerhin ist es mE positiv zu sehen, dass es eben durchaus Anleger gibt, die auch bereit sind zu deutlich höheren Kursen zu kaufen, wobei das auch wieder chartbezogen sein mag und weniger unter langfristigen Investment kalkül.
ich denke mal, viel mehr als 46 E sind erst mal nicht drinnen, jedenfalls nicht, solange sich die fundamentalen Daten nachhaltig verbessern. immerhin sieht man angesichts des spektakulären Comebacks der Bayer- Aktie dass , wenn sich die Daten nachhaltig verbessern, oft eine überaus starke performance in kurzer Zeit bilden kann, die man so lange für nicht mögich erachtet hat. Bayer ist ja dabei, kursmässig an Basf vorbeizuziehen, vor gar nicht langer Zeit kriegt man für eine BASF 2 Bayer-Aktien. nun denn, Börse ist schon für Überraschungen gut.
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| Boardmail an "conte" |
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| Boardmail an "Zappelphillip" |
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https://www.finanznachrichten.de/...en-schlechten-nachrichten-486.htm
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| Boardmail an "Highländer49" |
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Auf den ersten Blick scheint die BASF-Aktie kaum vom Fleck zu kommen, doch das technische Gesamtbild hellt sich immer weiter auf. Jetzt dranbleiben?
Lesen Sie den ganzen Artikel: BASF: Das ist alles ganz schön zäh, ABER ...
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| Boardmail an "ARIVA.DE" |
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Boah ist das zäh.
Ich hab hier erstmal genug getradet.
Von der Divi mach ich in der Wachau Urlaub und dann schaun mer mal.
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| Boardmail an "Gonzo 52" |
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https://www.finanznachrichten.de/...-weiterhin-ein-loser-wert-486.htm
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| Boardmail an "Highländer49" |
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....https://www.ariva.de/forum/basf-275268?page=469#jumppos11737, ist die BASF seit der Kürzung der Dividende kein Investment mehr, und ich habe meine 5stellige Aktienzahl die ich seit 3 Jahrzehnten aufgebaut hatte vollständig abgestoßen.
Nachdem @PhoenixKA hier aufgetreten ist und Überzeugungsarbeit leisten wollten wie attraktiv die BASF mit der Dividendenrendite ist, kann man nun nach 1,5 Jahren sehen, dass meine Prognose eingetreten ist, und ein festhalten am BASF Investment verlorenes Kapital gewesen wäre.
Ich habe einen großen Teil bei Kursen zwischen 26,50 und 28 € in freenet umgeschichtet, die die gleiche Dividenendenhöhe bezahlen wie die BASF (2,10 €), allerdings steuerfrei, und bei meinem durchschnittlich VK von 46 € pro BASF Aktie, habe ich pro BASF Aktie mehr als 1,5 freenet Aktie erhalten. Dividende nun 50 % höher als BASF plus 25% Kapitalsteuer gespart. Dazu addieren sich noch 15 Kursgewinn bei freenet bis heute, während die BASF ca 1 € unter meine VK steht.
Den Rest hatte ich zu Kursen zwischen 12 und 15 € in Aixtron umgeschichtet, durchschnittlicher Kursgewinn knapp 50%.
Was ist von der BASF zu erwarten? Bosch baut in D weitere 20 000 Stellen ab wegen Schwäche im Automobilsektor, genau da wo es auch bei der BASF hakt. Größte Probleme bei Bosch, hohe Energiepreise und vor allem die hohen Lohnkosten.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...ergebnis-fast-halbiert
Die BASF ist aktuell mit einem 2026 KGV von 17,5, was bei den aktuellen Zahlen, und vor allem der Prognosen eine Überbewertung von 50% darstellt. (erzählt mir jetzt bitte niemand wie hoch dann die Dividendenrendite ist, kein Argument). Als Vergleich, bei meinem Kauf war der 2026 KGV der freenet Anteile bei 11 und einer steuerfreien Dividendenrendite von 8%.
Aktuell sehe ich die faire Bewertung der BASF Aktie (ich hoffe mich erschlägt niemand) bei 23 €. Ich bin heil froh draußen zu sein
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| Boardmail an "KostoLenin" |
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