| Man vertraute dort auf Vorstandsaussagen, die bis dahin nicht im Einklang mit den Fakten waren, egal ob das Auftragsbestand, Finanzierung oder Margen waren. Sind natürlich drei unterschiedliche Geschäftsmodelle, und bei Adva hab ich mich ja auch auf den Hosenboden gesetzt, aber insgesamt kann man daraus lernen, dass man an der Börse nicht einfach auf das Pronzip Hoffnung setzen sollte, wobei ich schon gewaltige Unterschiede zwischen Auden und Adva sehe. Audens Bilanz ließ die ganzen hochtrabenden Ziele schlichtweg nicht zu, und ich hab mich wie gesagt immer gefragt, wie man ohne Geld und mit negativem Eigenkapital bei teilweise noch deutlicher Verschuldung die ganzen Beteiligungen angeblich gekauft haben will, die dann auch innerhalb von 1-2 Monaten nach Kauf plötzlich ein Vielfaches des Kaufwerts wert gewesen sein sollen, wie es Radic im 2.Quartal 2016 so großspurig angekündigt hatte. Das das nur ein Pshversuch war, um Auden durch KEs zu hohen Kursen finanzieren zu können, war mir damals schon klar. Hatte ich damals hier im Thread auch geschrieben. Wer soll also so doof gewesen sein, zu 7 € bis zu 16 Mio € in Auden zu stecken? Das war für mich immer die große Frage. Und nun stellt sich halt raus (bzw. teilweise schon im Mai 2017), dass die KE eben nicht voll gezeichnet werden konnte. Alles ein großer Bluff. Da ändern auch die Beschwichtigungen in der heutigen Meldung nichts mehr. Und nun sollte sich auch jeder Anleger mal fragen, wer wohl die ganzen Aktien der letzten Monate verkauft hat. ----------- the harder we fight the higher the wall |