1. Sind es vorzugsweise junge Männer, Frauen sowie Kinder welche nach Dtl. flüchten. Diese sind sehr wohl integrierbar und auch lernfähig.
2. Sobald sich die Lage in den Krisenregionen stabilisieren werden auch viele der Flüchtlinge wieder zurückgehen müssen.
3. Was hat es mich anzugehen was mein Nachbar für Musik hört oder nach welcher Fason er leben möchte? Solange er mich dabei nicht belästigt oder meine Freiheitsrechte einschränkt, soll er es doch tun dürfen.
4. Ghettobildung ist vor allem Resultat der latenten Ausländerfeindlichkeit. Man will keine Osteuropäer, keine Arbeitslosen, keine Muslime, usw. als Nachbar, ergo führt dies dazu, dass sich jene Gruppen an bestimmten Punkten zentrieren. Gutes Beispiel kam mal vor einigen Jahren im TV, da war ein deutscher junger Mann mit türkischen Wurzeln und türkischem Namen der seine Ausbildung als Automechaniker mit sehr gut abgeschlossen hat, zu den besten seines Jahrgangs zählte und trotz diesen guten Zeugnisses er außerhalb seines Migrantenvierteils keine Anstellung fand. Er nichtmal zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Das Problem war, 1. seine Herkunft und 2. sein Name. Dadurch wurde er bei der Sichtung der Bewerbung vorab herausgefiltert. Eine Art latente Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung welche letztendlich erst dazu führt, dass solch Ghettos entstehen. Der junge Mann hat dann irgendwann mal resigniert einen Job in seinem Viertel angenommen.
5. Sicherlich ein Argument. Wiederum sehe ich es nicht ein, weshalb man den mit Abstand größeren Teil der Flüchtlinge die Hilfe verwehren soll, nur weil sie in einem beschissenen Umfeld leben in der generell mehr Gewalt herrscht. |