- Die Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sind auf 202.000 zurückgegangen von 218.000 in der Vorwoche. Prognostiziert worden war ein schwächerer Rückgang auf 217.000 Anträge. Die Zahl der fortgesetzten Anträge ging auf 1,86 Mio. zurück von 1,88 Mio. in der Woche zuvor.
- In den USA ist die Beschäftigtenzahl außerhalb des Agrarsektors im Dezember um 164.000 gestiegen, von 103.000 im November. Experten hatten mit einem Wert von 120.000 gerechnet.
- Die Verbraucherpreise sind in Deutschland im Dezember nach einer vorläufigen Schätzung um 3,7 % gestiegen. Mit diesem Wert hatten befragte Volkswirte auch im Vorfeld gerechnet. Im Monat zuvor lag der Zuwachs noch bei 3,2 %. Im Gesamtjahr 2023 belief sich die Inflationsrate auf 5,9 %. (Ausführlicher Bericht: Die Inflation zieht wieder an)
- In der Eurozone ist der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor für Dezember nach endgültigen Zahlen auf 48,8 Punkte gestiegen von 48,7 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten dagegen mit einem Rückgang auf 48,1 Zähler gerechnet.
- Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in Deutschland ist im Dezember gemäß der endgültigen Zahlen auf 49,3 Punkte gefallen von 49,6 Punkten im November. Die Prognose lag bei 48,4 Punkten.
- In China ist der Caixin Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Januar auf 52,9 Zähler gestiegen. Im Vormonat lag der Index bei 51,5 Zählern. Erwartet worden war ein geringerer Anstieg auf 51,6 Punkte.
- In Japan ist der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im Dezember nach endgültigen Berechnungen auf 47,9 Punkte gefallen von 48,3 Punkten im November. Volkswirte hatten mit einem etwas stärkeren Rückgang auf 47,7 Zähler gerechnet.
- Quelle: US-Arbeitsmarkt zeigt sich robust - Walgreens übertrifft Erwartungen und kürzt Dividende | stock3
|