Zinspolitik der EZB ähnelt der Quadratur des Kreises - die Notenbank sollte aktuell auf eine Zinssenkung verzichten


02.05.13 15:55
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - In der Eurozone muss die Europäische Zentralbank (EZB) den unterschiedlichsten Wirtschaftsstrukturen gerecht werden, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Dies wiederum bedeute, dass eine einheitliche Geldpolitik alle finanzpolitischen Probleme gleichermaßen beseitigen solle, was der Quadratur des Kreises gleichkomme. Das könne aber nicht funktionieren, denn nicht zuletzt aus der Medizin wisse man, dass man mit einem Medikament nicht unterschiedliche Krankheiten bekämpfen könne. Verschiedene Symptome würden spezielle Behandlungsmethoden erfordern.

Bereits vor Jahren sei es bei der "Grundsteinlegung" des Euros versäumt worden, eine Gemeinschaft von Staaten zu schaffen, die sich auf "Augenhöhe" begegnen würden. Dies hätte allerdings auch zur Folge gehabt, dass nur wenige Staaten Mitglied von Euroland hätten werden dürfen. Das "kostbare Gut des Euros" wäre zum Prestigeobjekt der Regierungschefs geworden und hätte zu einer Währungsgemeinschaft geführt, die diesen Namen verdient gehabt hätte. Leider habe man sich nicht für diesen Weg entschieden, sondern nach dem Gießkannen-Prinzip alle Länder beglückt, die sich ohne eigene Leistung dem Gemeinschaftsprojekt hätten anschließen wollen. Im Nachhinein lasse sich dies recht einfach als Fehler feststellen, aber den deutschen Politikern seien zu diesem Zeitpunkt - nicht zuletzt aus historischen Gründen - die Hände gebunden gewesen. Deutschland habe sich den Ausschluss europäischer Nachbarn nicht leisten können.

Und nun sei es wieder soweit, die Augen der Investoren würden sich auf die Zinsentscheidung der EZB am heutigen Donnerstag richten. Schwierig werde es dabei sein, die Fantasie am Leben zu erhalten und die Märkte nicht mit der Frage zu konfrontieren: "Was nun, EZB?" Denn es wäre gefährlich, wenn sich der Eindruck ergeben würde, dass eine mögliche Zinssenkung das letzte Ass gewesen sein könnte, das die EZB aus dem Hut zaubere. Eine solche Zinssenkung hätte lediglich noch eine symbolische Kraft, denn mittels der Langfristtender seien die Banken bereits in die komfortable Lage versetzt worden, ihre Ertragslage mittels Carry Trades zu verbessern. Somit bedürfe es keiner Zinssenkung mehr. Nein, die Notenbank sollte auf eine Zinssenkung verzichten. Denn alleine die Bereitschaft, im Notfall nochmals zu reagieren, helfe den Märkten weiter.

Die Inflation sei, zumindest statistisch gesehen, weiter auf dem Rückzug und so niedrig wie seit September 2010 nicht mehr. Dennoch entspreche dies nicht der Wahrnehmung der Bürger, denn Nahrungsmittel hätten durchschnittlich 4,1% mehr gekostet, Tanken und Reisen hingegen teilweise bis zu 6% weniger. Solche Mischkalkulationen würden das Bild verfälschen, da sich von Benzin und günstigen Reisen keine Familie ernähren könne. Mittels dieser vom Statistischen Bundesamt errechneten Inflationsrate würden darüber hinaus auch die Ausgleichszahlungen der inflationsindexierten Anleihen berechnet. Somit würden diese Anleihen nur einen gewissen Ausgleich für Inflation bieten, da man sich hierbei nicht an der Inflation des täglichen Lebens orientiere, sondern an der eines Warenkorbs. Und über die Zusammensetzung eines solchen Korbs, in dem etwa Computer einen großen Platz einnehmen würden, lasse sich trefflich diskutieren.

Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) würden bei einer Inflationsrate von unter 2,00% stets von stabilen Preisen sprechen. Eine Rate von 1,2%, mit der die Verbraucherpreise im April gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen seien, stelle somit die geringste Teuerungsrate seit vielen Monaten dar und gaukle den Verbrauchern Preisstabilität vor. Allerdings sei schon bald damit zu rechnen, dass sich mit einer - aus welchen Gründen auch immer - zu erwartenden Konjunkturbelebung auch die Inflationsrate erhöhen werde. Dies werde von den meisten Notenbanken in gewissen Maßen toleriert bzw. gefördert (z.B. Bank of Japan). Denn nur auf diesem Wege sei eine Entschuldung der Staatshaushalte möglich. Und diese vermeintliche Investition in Sicherheit würden sich die Anleger sogar noch etwas kosten lassen.

Geringe Zinsen, auf die Steuern bezahlt werden müssten, und den Rest dieser Verzinsung, reduziert um die Inflationsrate, würden zeigen, dass es sich oftmals um ein unrentables Geschäft handle. Aber Angst frisst Hirn, so die Analysten der Baader Bank. Dabei würden die Staatsregierungen von dem Glauben der Anleger an Sicherheit bei Staatsanleihen profitieren. Dies möge bei verschiedenen Schuldnern auch so scheinen, aber dennoch sollte Griechenland als Warnung stets im Gedächtnis bleiben.

Die Rezession fordere ihre Opfer. Mit 19,2 Mio. Menschen habe die Arbeitslosigkeit in der Eurozone im März einen neuen, unrühmlichen Höchststand erreicht. Das entspreche laut Eurostat einer Quote von 12,1% - einem Plus von 1,1%-Punkten gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Abstand zwischen Österreich mit 4,7%, dem Land mit der niedrigsten Quote, und Griechenland mit 27,2%, dem Land mit der höchsten Quote, betrage satte 22,5%-Punkte. In Deutschland seien im April 3 Mio. Menschen ohne Arbeit, das entspreche einer Quote von 7,1%. Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und von Eurostat würden allerdings auf unterschiedlichen statistischen Verfahren beruhen.

Nach Griechenland sei die Lage in Spanien mit einer Arbeitslosenquote von 26,7% am schlimmsten. Für dieses Land habe Finanzminister Wolfgang Schäuble vor kurzem ein bilaterales Investitionsprogramm avisiert. Demnach solle Klein- und Mittelbetrieben in Spanien und auch in Portugal mit Investitionen und Finanzierungen gezielt unter die Arme gegriffen werden - wohlgemerkt direkt von deutscher Seite. Und wenn das Ganze erfolgreich sei, habe ein solches Programm laut Schäuble auch Vorbildcharakter für andere europäische Sorgenkinder.

Diese Vorgehensweise erfülle zwar nicht die Forderung vieler europäischer Nachbarn, den deutschen Konsum doch endlich anzukurbeln, damit mehr Produkte aus Südeuropa gekauft würden. Aber ein gewisses Umdenken verberge sich dennoch dahinter. Schließlich engagiere sich Deutschland damit jenseits der Aktivitäten der EU-Kommission und leistet somit "Entwicklungshilfe der besonderen Art im 21. Jahrhundert". Wenn dies zugunsten von nachhaltigen Investitionen in die Infrastruktur auf der iberischen Halbinsel geschehe und damit Langzeitcharakter habe, sei dagegen zunächst nichts zu sagen. Einzig über die Höhe der Rechnung habe Schäuble geschwiegen.

Ein Umdenken bei der Krisenbewältigung sei bereits seit dem EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs im März festzustellen. Denn damals sei unter dem Motto: "Differenzierte, wachstumsfördernde Haushaltskonsolidierung" ein Paradigmenwechsel eingeläutet worden. So ächze Spanien bereits seit einem Jahr unter den harten Sparmaßnahmen. Wegen der grassierenden Rezession und der Rekordarbeitslosigkeit habe Ministerpräsident Mariano Rajoy - mit Genehmigung des IWF - die Zügel gelockert, indem er das Defizitziel auf 6,3% von einst geplanten 4,5% des Bruttoinlandsprodukts deutlich erhöhe. Der neue Spielraum solle spanischen Firmen und Bürgern zwar mehr Geld für Konsum und Investitionen lassen, Analysten seien aber skeptisch, ob diese Maßnahme den schnellen Erfolg bringen werde. Sowohl Rezession als auch Arbeitslosigkeit würden demnach noch weit bis ins nächste Jahr Spanien im Griff haben.

Nachdem die Niedrigzinsphase auf absehbare Zeit kein Ende nehmen werde, seien Anleger zunehmend bereit, in überschaubarem Rahmen höhere Risiken einzugehen. Anders, so das Kalkül, lasse sich keine Rendite erwirtschaften, die die Inflationsrate schlagen könne - auch wenn sich diese derzeit auf Sinkflug befinde. So würden Bonds mit ordentlichen Kupons von bekannten Schuldnern vom Markt regelrecht weggesaugt. Dies zeige, wie verzweifelt die Investoren nach halbwegs rentierlichen Anlagen suchen würden.

Daher stünden zunehmend Anleihen von Emittenten ohne Investment Grade auf den Kauflisten. Beispiele dafür seien eine Anleihe (ISIN DE000A1R1A18 / WKN A1R1A1) von Ekotechnika, die bis 5/2018 laufe und mit ca. 9,5% rentiere, und ein Titel (ISIN XS0923613060 / WKN A1HKAD) von Schaeffler mit Laufzeit 5/2018 und rund 3,7% Rendite. Auch eine Unternehmensanleihe (ISIN XS0847087714 / WKN A1RE7N) von Otto, die bis 11/2019 laufe und rund 3,3% Rendite abwerfe, zähle derzeit zu den Favoriten der Perlenfischer.

Das Problem der Eurozone sei nicht die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) oder das inzwischen erreichte Leitzinsniveau, sondern dass die kleinen Unternehmen nicht in den Genuss dieser Niedrigzinspolitik kämen. Die Nachfrage nach Bankkrediten sei vorhanden, aber das Kreditangebot werde immer mehr eingeschränkt. Nach dem Motto "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" würden viele Bankenvertreter keine neuen Risiken mehr eingehen. Doch ohne dosierten Mut und Risikobereitschaft werde man das konjunkturelle Tal nicht verlassen können.

In diesem Zusammenhang müsse stets an den Pioniergeist nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert werden, der ohne das finanzielle Rahmengebilde der Banken nicht möglich gewesen wäre. Banken seien somit nicht als Pflege-Stationen, sondern als Reha-Stationen zu sehen, die kleine Unternehmen auf dem Weg zu erfolgreichen Gesellschaften unterstützen würden.

Mit Microsoft, Coca-Cola und General Electric hätten gleich drei namhafte US-Konzerne in dieser Woche den Kapitalmarkt angezapft. Außerdem seien zwei Größen aus dem EURO STOXX an den Markt gegangen.

Ein eher kleines Volumen von 550 Mio. EUR habe Microsoft platziert. Allerdings sei dieser Corporate Bond (ISIN XS0922885362 / WKN A1HKEB) der erste, den der Computer-Gigant nicht in US-Dollar, sondern in EUR emittiere. Die Anleihe laufe bis 5/2033 und sei mit einem Kupon von 2,625% ausgestattet. Gepreist worden sei die Anleihe mit 99,478%, was einem Spread von +55 bps über Mid Swap entsprochen habe. Trotz der für ein Unternehmen unüblichen Laufzeit sei die Anleihe sehr gut nachgefragt worden. Lediglich die Stückelung von nominal 100.000,-- EUR sei nicht als privatanleger-freundlich zu bezeichnen.

Dieses Problem hätten Interessenten auch bei einem von Coca-Cola emittierten Bond (ISIN XS0926785808 / WKN A1HKG9) mit einem noch geringeren Volumen (350 Mio. EUR). Das Papier sei mit einem Kupon von 2,375% ausgestattet und laufe bis 7/2025. Der Emissionsspread liege bei +78 bps über Mid Swap.

Der Dritte im Bunde der US-Amerikaner sei General Electric (ISIN XS0925519380 / WKN A1HKDH) mit einer Emission über 1,25 Mrd. EUR, die bei einer Laufzeit bis 5/2017 und einem Kupon von 1,00% aktuell mit etwas mehr als 1,00% rentiere. Der Emissionskurs habe 99,553% betragen, was einem Spread von +50 bps über Mid Swap entsprochen habe. Die Gesellschaft habe allerdings bei der Stückelung die privatkunden-freundliche Variante von nominal 1.000,-- EUR gewählt.

Außerdem habe Nestlé eine Unternehmensanleihe (ISIN XS0925668625 / WKN A1HKCF) über 500 Mio. EUR begeben, die mit einem Kupon von 1,25% ausgestattet sei und eine Rendite von derzeit rund 1,2% aufweise. Die Anleihe werde in 5/2020 fällig. Eine weitere europäische Größe, die in dieser Woche an den Markt gegangen sei, sei LVMH. Der neue Bond (ISIN FR0011485051 / WKN A1HKCS) des Luxusmarken-Herstellers habe ein Volumen von 500 Mio. EUR, laufe bis 11/2019, sei mit einem Kupon von 1,25% ausgestattet und ebenfalls auf die Bedürfnisse der Kleininvestoren abgestimmt. Der Emissionsspread habe +32 bps über Mid Swap betragen.

Inzwischen könne man sich des Eindruckes nicht mehr erwehren, dass es für den Euro-Bund-Future nur noch eine Richtung gebe. So habe sich der ursprünglich als Sorgenbarometer bezeichnete Kontrakt klammheimlich an sein Allzeithoch bei 146,89% herangeschlichen. Daher erscheine eine Umbenennung in "Fantasialand" angebracht. Wie schon in den vergangenen Wochen sei dieser Anstieg größtenteils der Währungspolitik Japans und der Zinssenkungsfantasie geschuldet. Diese Future-Entwicklung sei mit den "normalen" Überlegungen nicht mehr zu greifen und somit dränge sich den Marktbeobachtern schon lange die Frage auf, ob man sich auf schweizerische oder japanische Zinssätze einrichten müsse.

Nach dem gestrigen Feiertag und der Bekanntgabe des Zinsentscheids der amerikanischen Notenbank sei der Euro-Bund-Future vor der heutigen EZB-Sitzung bei 146,73% gestartet.

Egal wie sich die Vertreter der Europäischen Notenbank heute in punkto Leitzins entscheiden würden, eines stehe fest: Fantasie lasse sich besser verkaufen, als harte Fakten. Für den Kontrakt verheiße das turbulente Zeiten gemäß dem Motto "Der eine sagt's dem ander'n, der Future geht jetzt wandern." Aber auch der alte Börsianerspruch: "Sell in May and go away" könnte Anwendung finden. In solchen Zeiten helfe stets die Charttechnik und die sehe nach oben nur noch psychologische Widerstände von 147,00% bzw. 148,00%. Nach unten sei weiterhin der Bereich zwischen 145,00% und 145,25% als Unterstützung zu bezeichnen.

Auch in dieser Handelswoche hätten weiterhin die Staatsanleihen der Peripheriestaaten im Mittelpunkt des Interesses gestanden. Insbesondere hätten italienische und spanische Banken wieder Mut geschöpft und sich verstärkt in Staatsanleihen engagiert. Per Ende März seien italienische Geldhäuser im Besitz von 389,5 Mrd. EUR (+10,8 Mrd. EUR) und spanische Finanzinstitute von 288 Mrd. EUR (+15,8 Mrd. EUR) gewesen.

Im Gegenzug habe allerdings PIMCO, der weltweit größte Anleiheninvestor, bekannt gegeben, dass man sich im April - angesichts der deutlichen Spreadeinengung bei italienischen und spanischen Staatsanleihen - zu einer deutlichen Reduzierung dieser Wertpapiere entschlossen habe.

Aber dennoch habe sich Italien in dieser Woche, erstmals seit Oktober 2010, für 10 Jahre am Kapitalmarkt finanzielle Mittel zu einer Rendite von 3,94% beschaffen können. Insgesamt seien, begünstigt durch die Regierungsbildung in Rom, jeweils 3 Mrd. EUR mit Laufzeiten von 5 und 10 Jahren am Kapitalmarkt refinanziert worden.

Weiterhin werde allerdings Deutschland das Geld der Anleger aufgedrängt. So würden Geldmarkttitel des Bundes mit einer Laufzeit von 12 Monaten aktuell nur noch mit +0,002% rentieren. Unter Berücksichtigung der Inflationsrate lohne sich also Schuldenmachen für unseren Finanzminister!

Der Monat Mai sei zumindest im Fußball einer der wichtigsten Monate, denn da würden oft die entscheidenden Spiele ausgetragen und die Titelgewinner gekürt. Was dieser Monat für die Anleger am Devisenmarkt bereit halte, lasse sich im Moment noch nicht sagen. Der Start in die neue Handelswoche sei freundlich verlaufen, die europäische Gemeinschaftswährung habe zulegen können und sei bis auf 1,3242 USD gestiegen.

Hierfür verantwortlich sei das Sorgenkind Italien gewesen, das nach langwierigen Verhandlungen eine neue Regierung habe bilden können. Allerdings könne niemand vorhersagen, wie lange das über das gesamte politische Spektrum geschmiedete Bündnis halten werde. Im weiteren Handelsverlauf und im Vorfeld der EZB-Sitzung habe sich gedämpfte Euphorie eingestellt. Somit habe die Einheitswährung keine neuen Impulse erhalten können und pendle um die Marke von 1,3150 USD. Daher würden sich die Blicke der Marktakteure nach Bratislava richten, wo heute die Europäische Zentralbank (EZB) tage. Mit Spannung werde hier die Zinsentscheidung der Währungshüter erwartet. Vielleicht wisse man dann mehr, was der Monat Mai zu bieten habe.

Was man jedoch wisse, sei, dass die Lage in Euroland nach wie vor angespannt sei. So seien Anleger auf der Suche nach dem richtigen Chancen-Risiko-Verhältnis bei ihren Anlagen. Fremdwährungsanleihen seien hierzu ein probates Mittel. Auf den Kauflisten stünden weiterhin Anleihen auf Norwegische Kronen, Australische Dollar, sowie US-Dollar.

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